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Втр 24 Дек 2013 19:31:19
Оцени тян тред ТРИ
Оцени тян тред ТРИЧто за блядина в оп-пике? Кто позволил? Что за пиздец, вы совсем от рук отбились уже.


Втр 24 Дек 2013 19:32:56
Ну что, анон, как вам?

Втр 24 Дек 2013 19:33:06
>>59501820
Не гони, Валерия няша :3

Втр 24 Дек 2013 19:33:13
И сразу годноту вбрасываю.

Втр 24 Дек 2013 19:33:19
>>59501734
Слишком "тян". С ней приятно потрахаться, но особо не о чем поговорить, хоть она и симпатичная, много ухаживает за собой. 6/10.

Втр 24 Дек 2013 19:33:38
Моя няша.
Что думаете? Няшная? Возраст?

Втр 24 Дек 2013 19:34:07
>>59501849
Страшное лицо, пытается заместить его интересным общением.
4/10.

Втр 24 Дек 2013 19:34:31
Всё равно что было уже.

Втр 24 Дек 2013 19:34:50
>>59501870
Лицо средней няшности, 6/10.

Втр 24 Дек 2013 19:35:17
weiterhin unsere Geschichtsstunde
†sterreich-Ungarn war vor allem im wirtschaftlichen Bereich noch weniger als Deutschland auf einen langen Krieg vorbereitet. Manche Historiker sehen die Monarchie sogar als am wenigsten vorbereitete europ”ische GroЏmacht. Seine schwache politische und wirtschaftliche Struktur machte es f¬r den modernen totalen Krieg besonders verletzlich, es hatte weniger Ressourcen f¬r den Krieg zur Verf¬gung als jede andere GroЏmacht. Aber die politischen F¬hrer in der Julikrise hatten nur einen kurzen Konflikt erwartet, der die politischen Probleme l¦sen sollte, ohne dass die schwache politische und wirtschaftliche Struktur der Monarchie zum Tragen kam.[11]
Wie die deutsche Politik war auch die ¦sterreichisch-ungarische noch zu sehr in der veralteten Vorstellung der Kabinettskriege der vergangenen Jahrhunderte verhaftet. Diese stark anachronistische Kabinettspolitik, die V¦lker und Grenzen einfach verschob, wurde aber oft gemischt mit moderner Politik, die den Volkswillen scheinbar ber¬cksichtigte, aber in Wahrheit meist nur ein Deckmantel, nur leere H¬lle ohne Inhalt war.[12]
Bei allen Unzul”nglichkeiten der Wiener Diplomatie r”umt der Historiker Gary W. Shanafelt ein, dass in der Situation des Ersten Weltkrieges auch die F”higkeiten eines Metternich nicht ausgereicht h”tten, um in den Leidenschaften dieses Krieges und bei den unl¦sbaren Nationalit”tenproblemen †sterreich-Ungarns, sei es durch einen Frontwechsel, sei es durch das Ausscheiden aus dem Krieg und die Einnahme einer neutralen Position, die Monarchie unversehrt, unter Wahrung ihres GroЏmachtstatus, in die Nachkriegszeit hin¬berzuretten.[13]
Italien blieb zun”chst neutral. Es sah sich trotz des B¬ndnisses (Dreibund) mit †sterreich-Ungarn und dem Deutschen Reich nicht in der Pflicht, da es ein Defensivb¬ndnis gewesen war und Italien die Mittelm”chte (womit nicht die Gr¦Џe der Macht, sondern die Lage in Mitteleuropa gemeint war) f¬r die Verantwortlichen des Kriegsausbruches hielt.
Italien stellte an †sterreich-Ungarn die Forderung, italienischsprachige Gebiete der k. u. k. Monarchie, das Trentino, Triest, Istrien und Teile Dalmatiens, abzutreten. †sterreich-Ungarn wollte allenfalls das Trentino (Welschtirol) abtreten. Deutschland erkannte die Gefahr, dass die Entente Italien in ihr Lager ziehen k¦nnte, und mahnte †sterreich-Ungarn, die Forderungen Italiens anzunehmen. Die Entente versprach im Vertrag von London Italien mehr: 1915 wechselte der ehemalige B¬ndnispartner †sterreich-Ungarns in der Hoffnung, das Risorgimento abschlieЏen und beide K¬sten der Adria (mare nostro = unser Meer) beherrschen zu k¦nnen, die Seiten.
Der Fragilit”t des Vielv¦lkerstaates zum Trotz k”mpfte die ¦sterreichisch-ungarische Armee bis zum Ende des Krieges. In Galizien musste die Armee zu Kriegsbeginn im Sp”tsommer 1914 schwere Niederlagen gegen die russischen Angriffsarmeen hinnehmen. Unersetzliche Verluste erlitt bereits in diesen GroЏk”mpfen insbesondere das k. u. k. Offizierkorps. Vor¬bergehend gab es sogar die Furcht, die Russen k¦nnten bis Wien vordringen. Die russische Bedrohung Ungarns und anderer lebenswichtiger Gebiete der Monarchie konnte erst ab Fr¬hjahr 1915 abgewendet werden. Der deutsche Verb¬ndete ging mit starken Kr”ften an der Ostfront in die Offensive und zwang die Russen schlieЏlich zum GroЏen R¬ckzug aus Galizien und zur Aufgabe Polens. Allerdings versch”rfte sich die Lage im Sommer 1916 erneut, als sich das k. u. k. Heer der Brussilow-Offensive des wiedererstarkten Zarenreichs gegen¬bersah. Wiederum st¬tzte das Deutsche Reich den bedr”ngten B¬ndnispartner in gr¦Џter Not, ein russischer Durchbruch konnte verhindert werden. 1916/17 konnte dann der neue Kriegsgegner Rum”nien mit wiederum entscheidender deutscher Hilfe geschlagen werden. Die im Sp”tsommer 1916 entstandene groЏe Gefahr f¬r die S¬dflanke der Donaumonarchie war somit beseitigt.

Втр 24 Дек 2013 19:35:17
>>59501975
>Страшное лицо
Это еще мягко сказано, его уже ничем не заменишь.

Втр 24 Дек 2013 19:35:22

Втр 24 Дек 2013 19:35:36
>>59501945
Это ж мамка моя!

Втр 24 Дек 2013 19:35:54
Вновь вкачусь

Втр 24 Дек 2013 19:35:57
>>59502044
А кто этого говноеда впустил?

Втр 24 Дек 2013 19:36:10

Втр 24 Дек 2013 19:36:11
weiterhin unsere Geschichtsstunde
Der Fragilit”t des Vielv¦lkerstaates zum Trotz k”mpfte die ¦sterreichisch-ungarische Armee bis zum Ende des Krieges. In Galizien musste die Armee zu Kriegsbeginn im Sp”tsommer 1914 schwere Niederlagen gegen die russischen Angriffsarmeen hinnehmen. Unersetzliche Verluste erlitt bereits in diesen GroЏk”mpfen insbesondere das k. u. k. Offizierkorps. Vor¬bergehend gab es sogar die Furcht, die Russen k¦nnten bis Wien vordringen. Die russische Bedrohung Ungarns und anderer lebenswichtiger Gebiete der Monarchie konnte erst ab Fr¬hjahr 1915 abgewendet werden. Der deutsche Verb¬ndete ging mit starken Kr”ften an der Ostfront in die Offensive und zwang die Russen schlieЏlich zum GroЏen R¬ckzug aus Galizien und zur Aufgabe Polens. Allerdings versch”rfte sich die Lage im Sommer 1916 erneut, als sich das k. u. k. Heer der Brussilow-Offensive des wiedererstarkten Zarenreichs gegen¬bersah. Wiederum st¬tzte das Deutsche Reich den bedr”ngten B¬ndnispartner in gr¦Џter Not, ein russischer Durchbruch konnte verhindert werden. 1916/17 konnte dann der neue Kriegsgegner Rum”nien mit wiederum entscheidender deutscher Hilfe geschlagen werden. Die im Sp”tsommer 1916 entstandene groЏe Gefahr f¬r die S¬dflanke der Donaumonarchie war somit beseitigt.
Serbien, von der Wiener Kriegspartei als leichte Beute betrachtet, leistete 1914 erbitterten Widerstand gegen drei Offensiven der Donaumonarchie. Stark geschw”cht, konnte es erst im Herbst 1915 mit deutscher und bulgarischer Hilfe niedergerungen werden, wodurch die Landverbindung zum t¬rkischen Verb¬ndeten ge¦ffnet wurde. Italien gelang es auch in zw¦lf Isonzo-Schlachten (Isonzo = slowenisch SoЅa, Fluss nahe der heutigen Grenze zwischen Italien und Slowenien) nicht, in den angeblich weichen Unterleib der k. u. k. Monarchie einzudringen; im Gegenteil, nach der 12. Schlacht r¬ckten die ¦sterreichisch-ungarischen Truppen mit Unterst¬tzung der deutschen 14. Armee bis an den Piave in Oberitalien vor. Auch im Gebirgskrieg in den Dolomiten (S¬dtirol) blieb Italien erfolglos. Die Adria wurde eher von der k. u. k. Kriegsmarine beherrscht als von Italien.
Kriegsgefangene alliierte Soldaten wurden unter anderem in den im heutigen †sterreich gelegenen, groЏen Lagern Sigmundsherberg und Feldbach festgehalten. GroЏe Internierungslager befanden sich in Drosendorf, Karlstein an der Thaya und Grossau. Nicht nur Kriegsgefangene, sondern auch unzuverl”ssige B¬rger †sterreich-Ungarns wurden interniert. Russophile Ruthenen aus Galizien, der Bukowina und der Karpatenukraine wurden beispielsweise in die Lager Thalerhof und Theresienstadt deportiert, wo viele von ihnen starben.
Die 1917 gehegte Hoffnung, dass der Waffenstillstand mit Russland, dem dort im selben Jahr die Oktoberrevolution folgte, die Wende zu einem Sieg der Mittelm”chte einleiten w¬rde, erf¬llte sich aufgrund der mittlerweile eingetroffenen Streitkr”fte der Vereinigten Staaten nicht.
Die Њberlegenheit des Deutschen Reiches, das wesentlich mehr Menschen, Rohstoffe und Waffen f¬r den Krieg aufbringen konnte, lieЏ die k. u. k. Monarchie im Lauf des Krieges immer mehr unter den Einfluss des deutschen Generalstabes gelangen. Dieser wollte auch nach dem Kriegseintritt der USA 1917 auf Seiten der Entente lange nicht einsehen, dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen war. Die deshalb geheim erfolgten Friedensbem¬hungen Kaiser Karls I. blieben vergeblich. Im Hinterland gab es 1918 groЏe Versorgungskrisen und Streiks, in der Bocche di Cattaro (Bucht von Kotor) in Dalmatien meuterten Matrosen.
Ende der Doppelmonarchie[Bearbeiten]

Втр 24 Дек 2013 19:36:15
>>59501734
Мразь какая то.

Втр 24 Дек 2013 19:36:16
>>59501975
>>59502046
Не правда, лицо не такое уж и страшное. Но вот книги она читает крайне хуёвые.

Втр 24 Дек 2013 19:36:28
>>59502104
Хорьки не нужны.

Втр 24 Дек 2013 19:36:40
Вбрасываю свою ЕОЖ :3

Втр 24 Дек 2013 19:36:43
>>59502122
Кокой мерзкий язык.

Втр 24 Дек 2013 19:37:00
Освящаю тред.

Втр 24 Дек 2013 19:37:06
weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59502106
Der Fragilit”t des Vielv¦lkerstaates zum Trotz k”mpfte die ¦sterreichisch-ungarische Armee bis zum Ende des Krieges. In Galizien musste die Armee zu Kriegsbeginn im Sp”tsommer 1914 schwere Niederlagen gegen die russischen Angriffsarmeen hinnehmen. Unersetzliche Verluste erlitt bereits in diesen GroЏk”mpfen insbesondere das k. u. k. Offizierkorps. Vor¬bergehend gab es sogar die Furcht, die Russen k¦nnten bis Wien vordringen. Die russische Bedrohung Ungarns und anderer lebenswichtiger Gebiete der Monarchie konnte erst ab Fr¬hjahr 1915 abgewendet werden. Der deutsche Verb¬ndete ging mit starken Kr”ften an der Ostfront in die Offensive und zwang die Russen schlieЏlich zum GroЏen R¬ckzug aus Galizien und zur Aufgabe Polens. Allerdings versch”rfte sich die Lage im Sommer 1916 erneut, als sich das k. u. k. Heer der Brussilow-Offensive des wiedererstarkten Zarenreichs gegen¬bersah. Wiederum st¬tzte das Deutsche Reich den bedr”ngten B¬ndnispartner in gr¦Џter Not, ein russischer Durchbruch konnte verhindert werden. 1916/17 konnte dann der neue Kriegsgegner Rum”nien mit wiederum entscheidender deutscher Hilfe geschlagen werden. Die im Sp”tsommer 1916 entstandene groЏe Gefahr f¬r die S¬dflanke der Donaumonarchie war somit beseitigt.
Serbien, von der Wiener Kriegspartei als leichte Beute betrachtet, leistete 1914 erbitterten Widerstand gegen drei Offensiven der Donaumonarchie. Stark geschw”cht, konnte es erst im Herbst 1915 mit deutscher und bulgarischer Hilfe niedergerungen werden, wodurch die Landverbindung zum t¬rkischen Verb¬ndeten ge¦ffnet wurde. Italien gelang es auch in zw¦lf Isonzo-Schlachten (Isonzo = slowenisch SoЅa, Fluss nahe der heutigen Grenze zwischen Italien und Slowenien) nicht, in den angeblich weichen Unterleib der k. u. k. Monarchie einzudringen; im Gegenteil, nach der 12. Schlacht r¬ckten die ¦sterreichisch-ungarischen Truppen mit Unterst¬tzung der deutschen 14. Armee bis an den Piave in Oberitalien vor. Auch im Gebirgskrieg in den Dolomiten (S¬dtirol) blieb Italien erfolglos. Die Adria wurde eher von der k. u. k. Kriegsmarine beherrscht als von Italien.
Kriegsgefangene alliierte Soldaten wurden unter anderem in den im heutigen †sterreich gelegenen, groЏen Lagern Sigmundsherberg und Feldbach festgehalten. GroЏe Internierungslager befanden sich in Drosendorf, Karlstein an der Thaya und Grossau. Nicht nur Kriegsgefangene, sondern auch unzuverl”ssige B¬rger †sterreich-Ungarns wurden interniert. Russophile Ruthenen aus Galizien, der Bukowina und der Karpatenukraine wurden beispielsweise in die Lager Thalerhof und Theresienstadt deportiert, wo viele von ihnen starben.
Die 1917 gehegte Hoffnung, dass der Waffenstillstand mit Russland, dem dort im selben Jahr die Oktoberrevolution folgte, die Wende zu einem Sieg der Mittelm”chte einleiten w¬rde, erf¬llte sich aufgrund der mittlerweile eingetroffenen Streitkr”fte der Vereinigten Staaten nicht.
Die Њberlegenheit des Deutschen Reiches, das wesentlich mehr Menschen, Rohstoffe und Waffen f¬r den Krieg aufbringen konnte, lieЏ die k. u. k. Monarchie im Lauf des Krieges immer mehr unter den Einfluss des deutschen Generalstabes gelangen. Dieser wollte auch nach dem Kriegseintritt der USA 1917 auf Seiten der Entente lange nicht einsehen, dass der Krieg nicht mehr zu gewinnen war. Die deshalb geheim erfolgten Friedensbem¬hungen Kaiser Karls I. blieben vergeblich. Im Hinterland gab es 1918 groЏe Versorgungskrisen und Streiks, in der Bocche di Cattaro (Bucht von Kotor) in Dalmatien meuterten Matrosen.
Ende der Doppelmonarchie[Bearbeiten]
>

Втр 24 Дек 2013 19:37:09
>>59502137
Пышечка\10

Втр 24 Дек 2013 19:37:10
>>59502137
Тысяча чертей. МОАР

Втр 24 Дек 2013 19:37:55
>>59502187
Бля это фотожаба?)
пиздеец
Хотя сиськи у нее ок

Втр 24 Дек 2013 19:37:55
weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59502168
Als der Reichsrat, das Parlament der ¦sterreichischen Reichsh”lfte, f¬r den 30. Mai 1917 nach mehr als drei Jahren parlamentsloser Regierung wieder einberufen wurde, legten Abgeordnete aus den Kronl”ndern Bekenntnisse zu Nationalstaaten ab:[14]
Die Polen Galiziens wollten sich einem neu entstehenden polnischen Staat anschlieЏen, die Ukrainer Galiziens keinesfalls unter polnische Herrschaft gelangen. Die Tschechen strebten einen tschechoslowakischen Staat an, die Slowenen und Kroaten wollten mit den Serben einen s¬dslawischen Staat bilden.
Die Deutschb¦hmen und Deutschm”hrer wollten das von den Tschechen beschworene fr¬here b¦hmische Staatsrecht nicht anerkennen, da sie bef¬rchteten, in den L”ndern der b¦hmischen Krone als Minderheit unter tschechische Herrschaft zu geraten.
In Ungarn konnten sich die nichtmagyarischen Nationalit”ten kaum artikulieren, da sie im Budapester Reichstag auf Grund des minderheitenfeindlichen ungarischen Wahlrechts kaum vertreten waren und alle anderen tuЏerungen der Kriegszensur unterlagen. Slowaken, Rum”nen und Kroaten sahen aber wenig Anlass, weiterhin unter magyarischer Oberhoheit zu leben.
Ein Ausweg aus dieser rechtlich und politisch verfahrenen Situation lieЏ sich im Krieg ebenso wenig finden wie vor 1914. Am 16. Oktober 1918 erlieЏ Karl I. auf Vorschlag der kaiserlich-k¦niglichen Regierung unter Hussarek-Heinlein f¬r Cisleithanien das V¦lkermanifest. Dieses Manifest sollte den AnstoЏ dazu geben, die ¦sterreichische Reichsh”lfte unter der Schirmherrschaft des Kaisers in eine Konf¦deration freier V¦lker umzuwandeln. Die Nationalit”ten †sterreichs wurden dazu aufgerufen, eigene Nationalr”te (Volksvertretungen) zu bilden.
Die ungarische Regierung Wekerle, die die Lage gr¬ndlich verkannte, lehnte das Manifest strikt ab; sie k¬ndigte hingegen am 18. Oktober mit Zustimmung von K¦nig Karl IV. an, im Reichstag einen Gesetzvorschlag ¬ber die Personalunion mit †sterreich einzubringen. Die seit dem Ausgleich von 1867 bestehende Realunion sollte damit beendet werden; die Magyaren wollten jede politische Verbindung mit †sterreich aufl¦sen.[15] Die Nationalit”tenfragen †sterreichs lieЏen sich jedoch nicht von denen Ungarns trennen: Die Kroaten im ¦sterreichischen Dalmatien wollten den s¬dslawischen Staat mit den Kroaten des ungarischen Kroatien gr¬nden, die ¦sterreichischen Tschechen die Tschechoslowakei mit den ungarischen Slowaken.
Der mit dem Manifest unternommene Versuch, die Neuordnung der k. u. k. Monarchie unter wenigstens nomineller F¬hrung durch das Haus Als der Reichsrat, das Parlament der ¦sterreichischen Reichsh”lfte, f¬r den 30. Mai 1917 nach mehr als drei Jahren parlamentsloser Regierung wieder einberufen wurde, legten Abgeordnete aus den Kronl”ndern Bekenntnisse zu Nationalstaaten ab:[14]
Die Polen Galiziens wollten sich einem neu entstehenden polnischen Staat anschlieЏen, die Ukrainer Galiziens keinesfalls unter polnische Herrschaft gelangen. Die Tschechen strebten einen tschechoslowakischen Staat an, die Slowenen und Kroaten wollten mit den Serben einen s¬dslawischen Staat bilden.
Die Deutschb¦hmen und Deutschm”hrer wollten das von den Tschechen beschworene fr¬here b¦hmische Staatsrecht nicht anerkennen, da sie bef¬rchteten, in den L”ndern der b¦hmischen Krone als Minderheit unter tschechische Herrschaft zu geraten.
In Ungarn konnten sich die nichtmagyarischen Nationalit”ten kaum artikulieren, da sie im Budapester Reichstag auf Grund des minderheitenfeindlichen ungarischen Wahlrechts kaum vertreten waren und alle anderen tuЏerungen der Kriegszensur unterlagen. Slowaken, Rum”nen und Kroaten sahen aber wenig Anlass, weiterhin unter magyarischer Oberhoheit zu leben.
Ein Ausweg aus dieser rechtlich und politisch verfahrenen Situation lieЏ sich im Krieg ebenso wenig finden wie vor 1914. Am 16. Oktober 1918 erlieЏ Karl I. auf Vorschlag der kaiserlich-k¦niglichen Regierung unter Hussarek-Heinlein f¬r Cisleithanien das V¦lkermanifest. Dieses Manifest sollte den AnstoЏ dazu geben, die ¦sterreichische Reichsh”lfte unter der Schirmherrschaft des Kaisers in eine Konf¦deration freier V¦lker umzuwandeln. Die Nationalit”ten †sterreichs wurden dazu aufgerufen, eigene Nationalr”te (Volksvertretungen) zu bilden.
Die ungarische Regierung Wekerle, die die Lage gr¬ndlich verkannte, lehnte das Manifest strikt ab; sie k¬ndigte hingegen am 18. Oktober mit Zustimmung von K¦nig Karl IV. an, im Reichstag einen Gesetzvorschlag ¬ber die Personalunion mit †sterreich einzubringen. Die seit dem Ausgleich von 1867 bestehende Realunion sollte damit beendet werden; die Magyaren wollten jede politische Verbindung mit †sterreich aufl¦sen.[15] Die Nationalit”tenfragen †sterreichs lieЏen sich jedoch nicht von denen Ungarns trennen: Die Kroaten im ¦sterreichischen Dalmatien wollten den s¬dslawischen Staat mit den Kroaten des ungarischen Kroatien gr¬nden, die ¦sterreichischen Tschechen die Tschechoslowakei mit den ungarischen Slowaken.
Der mit dem Manifest unternommene Versuch, die Neuordnung der k. u. k. Monarchie unter wenigstens nomineller F¬hrung durch das Haus Habsburg zu erm¦glichen, musste somit fehlschlagen. Nationale W¬nsche waren weitaus st”rker als verbliebene Reste dynastischer Als der Reichsrat, das Parlament der ¦sterreichischen Reichsh”lfte, f¬r den 30. Mai 1917 nach mehr als drei Jahren parlamentsloser Regierung wieder einberufen wurde, legten Abgeordnete aus den Kronl”ndern Bekenntnisse zu Nationalstaaten ab:[14]
Die Polen Galiziens wollten sich einem neu entstehenden polnischen Staat anschlieЏen, die Ukrainer Galiziens keinesfalls unter polnische Herrschaft gelangen. Die Tschechen strebten einen tschechoslowakischen Staat an, die Slowenen und Kroaten wollten mit den Serben einen s¬dslawischen Staat bilden.
Die Deutschb¦hmen und Deutschm”hrer wollten das von den Tschechen beschworene fr¬here b¦hmische Staatsrecht nicht anerkennen, da sie bef¬rchteten, in den L”ndern der b¦hmischen Krone als Minderheit unter tschechische Herrschaft zu geraten.
In Ungarn konnten sich die nichtmagyarischen Nationalit”ten kaum artikulieren, da sie im Budapester Reichstag auf Grund des minderheitenfeindlichen ungarischen Wahlrechts kaum vertreten waren und alle anderen tuЏerungen der Kriegszensur unterlagen. Slowaken, Rum”nen und Kroaten sahen aber wenig Anlass, weiterhin unter magyarischer Oberhoheit zu leben.
Ein Ausweg aus dieser rechtlich und politisch verfahrenen Situation lieЏ sich im Krieg ebenso wenig finden wie vor 1914. Am 16. Oktober 1918 erlieЏ Karl I. auf Vorschlag der kaiserlich-k¦niglichen Regierung unter Hussarek-Heinlein f¬r Cisleithanien das V¦lkermanifest. Dieses Manifest sollte den AnstoЏ dazu geben, die ¦sterreichische Reichsh”lfte unter der Schirmherrschaft des Kaisers in eine Konf¦deration freier V¦lker umzuwandeln. Die Nationalit”ten †sterreichs wurden dazu aufgerufen, eigene Nationalr”te (Volksvertretungen) zu bilden.
Die ungarische Regierung Wekerle, die die Lage gr¬ndlich verkannte, lehnte das Manifest strikt ab; sie k¬ndigte hingegen am 18. Oktober mit Zustimmung von K¦nig Karl IV. an, im Reichstag einen Gesetzvorschlag ¬ber die Personalunion mit †sterreich einzubringen. Die seit dem Ausgleich von 1867 bestehende Realunion sollte damit beendet werden; die Magyaren wollten jede politische Verbindung mit †sterreich aufl¦sen.[15] Die Nationalit”tenfragen †sterreichs lieЏen sich jedoch nicht von denen Ungarns trennen: Die Kroaten im ¦sterreichischen Dalmatien wollten den s¬dslawischen Staat mit den Kroaten des ungarischen Kroatien gr¬nden, die ¦sterreichischen Tschechen die Tschechoslowakei mit den ungarischen Slowaken.
Der mit dem Manifest unternommene Versuch, die Neuordnung der k. u. k. Monarchie unter wenigstens nomineller F¬hrung durch das Haus Habsburg zu erm¦glichen, musste somit fehlschlagen. Nationale W¬nsche waren weitaus st”rker als verbliebene Reste dynastischer Loyalit”t.Loyalit”t.Habsburg zu erm¦glichen, musste somit fehlschlagen. Nationale W¬nsche waren weitaus st”rker als verbliebene Reste dynastischer Loyalit”t.

Втр 24 Дек 2013 19:37:59
>>59502097
Давай моар фоточек, интересно в полный рост посмотреть.

Втр 24 Дек 2013 19:38:00

Втр 24 Дек 2013 19:38:04
>>59502137
Было, уже было. Год назад может быть, как минимум.

Втр 24 Дек 2013 19:38:02
>>59502195

Далбаёб сьеби от сюда

Втр 24 Дек 2013 19:38:07
>>59502201
>Пышечка
Да ты ёбу дал, дебил? Сублимируешь свою дрищеватость?

Втр 24 Дек 2013 19:38:10
>>59502137
Хочется выебать, сексуальная, но видно, что тупая, с такой отношения не нужны. Ну и тоже слишком уж женственная. 6, 5/10.

Втр 24 Дек 2013 19:38:39
weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59502202 >>59502202
Die ungarische Regierung Wekerle, die die Lage gr¬ndlich verkannte, lehnte das Manifest strikt ab; sie k¬ndigte hingegen am 18. Oktober mit Zustimmung von K¦nig Karl IV. an, im Reichstag einen Gesetzvorschlag ¬ber die Personalunion mit †sterreich einzubringen. Die seit dem Ausgleich von 1867 bestehende Realunion sollte damit beendet werden; die Magyaren wollten jede politische Verbindung mit †sterreich aufl¦sen.[15] Die Nationalit”tenfragen †sterreichs lieЏen sich jedoch nicht von denen Ungarns trennen: Die Kroaten im ¦sterreichischen Dalmatien wollten den s¬dslawischen Staat mit den Kroaten des ungarischen Kroatien gr¬nden, die ¦sterreichischen Tschechen die Tschechoslowakei mit den ungarischen Slowaken.
Der mit dem Manifest unternommene Versuch, die Neuordnung der k. u. k. Monarchie unter wenigstens nomineller F¬hrung durch das Haus Habsburg zu erm¦glichen, musste somit fehlschlagen. Nationale W¬nsche waren weitaus st”rker als verbliebene Reste dynastischer Loyalit”t.
Am 21. Oktober 1918 bildeten die deutschen Abgeordneten des Reichsrates unter Bezugnahme auf das Manifest des Kaisers die Provisorische Nationalversammlung f¬r Deutsch¦sterreich. Am 30. Oktober gab die Nationalversammlung unter Vorsitz von Karl Seitz ihrem 20-k¦pfigen Vollzugsausschuss den Namen Staatsrat (Vorsitz: ebenfalls Seitz; Staatskanzler: Karl Renner), der die 14 Ressortchefs umfassende Staatsregierung Renner I berief, die die Staats”mter (die sp”teren Ministerien) leitete.
Am 28. Oktober 1918 ¬bernahmen die Tschechen in Prag von den bisherigen k. k. Beh¦rden unblutig die Macht und riefen die Tschechoslowakische Republik aus; Mitglieder des tschechoslowakischen Nationalrats ¬bernahmen die Leitung der Statthalterei, der Landesverwaltungskommission, der Polizei und der Kriegsgetreideverkehrsanstalt.[16] Galizien schloss sich dem neu entstehenden Polen an. Slowenen und Kroaten wurden ab 29. Oktober Mitgr¬nder des neuen s¬dslawischen Staates. In Siebenb¬rgen ¬bernahm Rum”nien die Macht. Die ungarische Regierung k¬ndigte per 31. Oktober 1918 die Realunion mit †sterreich auf, womit †sterreich-Ungarn aufgel¦st war.
Der gemeinsame AuЏenminister Gyula Andr‘ssy der J¬ngere demissionierte am 2. November, der gemeinsame Finanzminister Alexander Spitzm¬ller am 4. November 1918. Der gemeinsame Kriegsminister Rudolf St¦ger-Steiner von Steinst”tten wirkte nach dem 11. November 1918 unter der Aufsicht des deutsch¦sterreichischen Staatsrates noch an der Liquidierung des k.u.k. Kriegsministeriums mit.

Втр 24 Дек 2013 19:38:48
>>59502272
Ты сам долбоёб.

Втр 24 Дек 2013 19:39:04
у меня тока эта тян

Втр 24 Дек 2013 19:39:14
>>59502288
>слишком уж женственная
>6, 5/10
О времена, о нравы!


Втр 24 Дек 2013 19:39:28
weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59502262
29. September: Massiver Angriff der Entente an der Westfront; daraufhin verlangt der stellvertretende deutsche Heereschef Erich Ludendorff von seiner Regierung sofortige Waffenstillstandsverhandlungen. Bulgarien, Verb¬ndeter der Mittelm”chte, schlieЏt Waffenstillstand. An der italienischen Front leiden die k. u. k. Truppen unter Hunger, Nachschubmangel, Ersch¦pfung und Fahnenflucht. Die zentrifugalen Kr”fte †sterreich-Ungarns sehen verst”rkte Erfolgschancen.
6. Oktober: Bildung des Nationalrates der Slowenen, Kroaten und Serben. Die k¦niglich-ungarische Regierung in Budapest verliert ihre Autorit”t in Agram.
16. Oktober: Kaiser Karl I. unterzeichnet das von der k. k. Regierung Hussarek-Heinlein entworfene V¦lkermanifest zum Umbau des Kaisertums †sterreich in einen Bund selbstst”ndiger Nationalstaaten. Ziel der Politiker der Nationalit”ten ist aber die Unabh”ngigkeit.
21. Oktober: Die 1911 gew”hlten deutschen Reichsratsabgeordneten †sterreichs bilden in Wien die Provisorische Nationalversammlung f¬r Deutsch¦sterreich.
24. Oktober: Die k. k. Regierung in Wien hat ihre Autorit”t eingeb¬Џt. Ihre Anordnungen werden zum Teil nicht mehr befolgt. Der ungarische Reichstag in Budapest erkl”rt mit Zustimmung von K¦nig Karl IV. auf Antrag der k. u. Regierung S‘ndor Wekerle den ¦sterreichisch-ungarischen Ausgleich von 1867 per 31. Oktober f¬r erloschen.
27. Oktober: Berufung des Liquidationsministeriums Lammasch in Wien durch Karl I. Die Vereidigung findet tags darauf statt.
28. Oktober: Der Tschechoslowakische Nationalausschuss in Prag ¬bernimmt die Verwaltung B¦hmens von der k. k. Statthalterei und beschlieЏt die Gr¬ndung des unabh”ngigen tschechoslowakischen Staates. Galizien l¦st sich vom Kaisertum †sterreich, um dem wieder erstehenden polnischen Staat anzugeh¦ren.
29. Oktober: Der M”hrische Nationalausschuss ¬bernimmt die Leitung der k. k. Statthalterei und des k. u. k. Milit”rkommandos in Br¬nn. Der kroatische Landtag erkl”rt Kroatiens Austritt aus †sterreich-Ungarn. In Agram wird der Staat der Slowenen, Kroaten und Serben (SHS-Staat) proklamiert, dem alle s¬dslawischen Gebiete der bisherigen Monarchie angeh¦ren sollen. Der slowenische Nationalrat in Laibach erkl”rt die von Slowenen besiedelten Gebiete f¬r unabh”ngig von †sterreich.
30. Oktober: Kaiser und K¦nig Karl I./IV. erteilt den Befehl, die k. u. k. Kriegsmarine an Kroatien zu ¬bergeben. Die Provisorische Nationalversammlung f¬r Deutsch¦sterreich bestellt das erste Kabinett, womit Deutsch¦sterreich als Staat konstituiert ist; Karl Renner wird Staatskanzler. Der tschechoslowakische Nationalausschuss ¬bernimmt die k. u. k. Milit”rkommanden in Prag, Pilsen und Leitmeritz.

Втр 24 Дек 2013 19:39:43

Втр 24 Дек 2013 19:40:03
>>59501734
Глаза красивые.

Втр 24 Дек 2013 19:40:08
>>59502408
Кривляка/10

Втр 24 Дек 2013 19:40:23
>>59502264
Ище
ище
Есть где губы в положении "по умолчанию" ?

Втр 24 Дек 2013 19:40:23
weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59502272
>>59502379
>>59502360
31. Oktober: Der Nationalrat in Laibach erkl”rt den Beitritt Sloweniens zum SHS-Staat. Die Vertreter der Rum”nen im K¦nigreich Ungarn erkl”ren den Beitritt Siebenb¬rgens zum K¦nigreich Rum”nien. Der fr¬here kgl. ung. Ministerpr”sident Istv‘n Tisza wird in Budapest ermordet. S¬dslawische Offiziere ¬bernehmen das Kommando der Kriegsmarine.
1. November: Die k. k. Regierung Lammasch beginnt in Wien, die Gesch”fte an die deutsch-¦sterreichische Regierung Renner zu ¬bergeben. Die Verwaltung Bosniens wird seinem Nationalausschuss ¬bergeben. Die Leitung der k. k. Polizeidirektion Wien wird auf den deutsch-¦sterreichischen Staatsrat vereidigt.
2. November: Der schon zuvor deponierte Auftrag des neuen Verteidigungsministers der ungarischen Regierung Mih‘ly K‘rolyi, B™la Linder, an die ungarischen Regimenter an der italienischen Front, den Kampf einzustellen und die Waffen niederzulegen, wird vom Armeeoberkommando offiziell an die Truppen weitergeleitet. Der letzte k. u. k. AuЏenminister, Gyula Andr‘ssy der J¬ngere, tritt zur¬ck.
3./4. November: Waffenstillstand von Villa Giusti bei Padua zwischen der bewaffneten Macht †sterreichs und Ungarns und der Entente. Der Termin des von der Armee dringend erwarteten In-Kraft-Tretens wird unterschiedlich interpretiert; dies erm¦glicht Italien die Gefangennahme Hunderttausender ¦sterreichischer Soldaten im letzten Moment. Italien besetzt Tirol s¬dlich des Brenners, Triest und das ¦sterreichische K¬stenland. Der letzte gemeinsame Finanzminister, Alexander Spitzm¬ller, tritt zur¬ck.
6. November: Karl I./IV. ordnet die Demobilisierung der verbliebenen Einheiten der Armee an.
9. November: In Berlin werden die Abdankung von Kaiser Wilhelm II. und die Ausrufung der Republik verk¬ndet; damit ist auch das Schicksal von Karl I./IV. als Monarch besiegelt.
11. November: Regierungsverzicht von Kaiser Karl I. in Deutsch¦sterreich, Entlassung der k. k. Regierung Lammasch, Entbindung aller Amtstr”ger vom geleisteten kaiserlichen Treueeid. Der letzte k. u. k. Kriegsminister, Rudolf St¦ger-Steiner von Steinst”tten, tritt ab.
12. November: Der Staat Deutsch¦sterreich erkl”rt sich durch Beschluss seiner Provisorischen Nationalversammlung zur Republik und zum Bestandteil der deutschen Republik. Die Delegationen und das Herrenhaus des Reichsrates sowie die k. u. k. und k. k. Ministerien werden aufgel¦st.
13. November: Regierungsverzicht von K¦nig Karl IV. f¬r Ungarn.
14. November: Tom‘ Garrigue Masaryk, noch auЏer Landes, wird zum Pr”sidenten der Tschechoslowakischen Republik gew”hlt. Seine Designierung durch die tschechischen Exilpolitiker war bereits am 24. Oktober in Paris erfolgt.
16. November: Ungarn erkl”rt sich zur Republik, erster Pr”sident wird K‘rolyi.
28. November: Die Bukowina, nach dem Zerfall Alt¦sterreichs staatenlos, wird vom K¦nigreich Rum”nien annektiert.

Втр 24 Дек 2013 19:40:26
>>59502360
То же самое что и >>59502288

Втр 24 Дек 2013 19:40:28
Оцените цифрами, ещё разок.

Втр 24 Дек 2013 19:40:37
>>59502274
183\90, хуй знает.

Втр 24 Дек 2013 19:40:48
>>59502465 >>59502465
In den ersten Jahrzehnten nach dem Ende des von Kritikern h”ufig als solchen bezeichneten V¦lkerkerkers der k. u. k. Monarchie sahen die Sukzessorstaaten ihre gemeinsame Geschichte vor 1918 vor allem unter dem Aspekt der Verhinderung der Selbstbestimmung der Nationalit”ten. Sp”testens seit dem EU-Beitritt der meisten Nachfolgestaaten l”sst sich wieder unbefangen ¬ber die unstrittigen positiven Seiten des fr¬heren gemeinsamen Staates sprechen: das groЏe gemeinsame Wirtschaftsgebiet, die Personenfreiz¬gigkeit, die staatsb¬rgerlichen Rechte und die schrittweise politische Emanzipation der ”rmeren Bev¦lkerungsschichten. Nach vier Jahrzehnten kommunistischer Diktatur in jenen Staaten auЏer der Republik †sterreich wurden diese Errungenschaften anders bewertet als zuvor.
In den Nachfolgestaaten der Doppelmonarchie wird bis heute weitestgehend das schon 1918 gegebene Eisenbahnnetz betrieben. Њberall sind noch ¦ffentliche Geb”ude (vom Theater bis zum Bahnhof) im typischen Baustil der Zeit vor 1918 erhalten. In der Wissenschafts- und Kulturgeschichte ist das Erbe der Monarchie un¬bersehbar. Beobachter tendieren dazu, auf ”hnliche Mentalit”t, ”hnliche K¬che, ”hnliche Lebensart und ”hnliche Kultur in den fr¬heren Kronl”ndern hinzuweisen, doch mischen sich solche Beobachtungen gelegentlich mit subjektiver Nostalgie.
Kritiker der ¦sterreichischen AuЏenpolitik bem”ngeln, dass die Zusammenarbeit mit den ¦sterreichischen Nachbarstaaten im Norden, Osten und S¬dosten seit 1989 keine wesentliche Rolle gespielt habe. Dem stehen sehr betr”chtliche Investitionen ¦sterreichischer Unternehmen in diesen Nachbarl”ndern gegen¬ber. AuЏerdem existieren auch innerhalb der Europ”ischen Union besonders intensivierte Kooperationen zwischen L”ndern auf dem Gebiet der ehemaligen Monarchie. So streben die so genannten Visegr‘d-Staaten schon seit 1991 nach st”rkerer politischer und wirtschaftlicher Kooperation untereinander.

Втр 24 Дек 2013 19:41:10
&t;--------

Втр 24 Дек 2013 19:41:17
>язык этой страницы: немецкий. Хотете перевести её? Перевести Нет

Лол, проиграл.

Втр 24 Дек 2013 19:41:27
>>59502469
да вы ахуели

Втр 24 Дек 2013 19:41:36
>>59502475
Нос не нравится, тебе же сказали.

Втр 24 Дек 2013 19:41:44

Втр 24 Дек 2013 19:41:57
>>59502475
>>59502469
>>59502490
Der Fluss Leitha bildete streckenweise die Grenze zwischen den beiden Reichsh”lften †sterreich und Ungarn (entspricht der heutigen burgenl”ndischen Westgrenze). Daraus leiteten sich die Bezeichnungen Cisleithanien (Land diesseits der Leitha f¬r die westliche Reichsh”lfte) und Transleithanien (Land jenseits der Leitha f¬r die ¦stliche Reichsh”lfte) ab: Cisleithanien hieЏ offiziell Die im Reichsrate vertretenen K¦nigreiche und L”nder (vorher inoffiziell, seit 1915 offiziell †sterreich genannt), die einzelnen L”nder wurden als Kronl”nder bezeichnet; die transleithanischen wurden offiziell als Die L”nder der heiligen ungarischen Stephanskrone bezeichnet.
Von beiden Reichsh”lften gemeinsam verwaltet wurde das zuvor zum Osmanischen Reich geh¦rige Land Bosnien und Herzegowina, das 1878 besetzt und 1908 unter Inkaufnahme der Bosnischen Annexionskrise in den Reichsverband eingegliedert wurde. Die folgenden Tabellen zeigen die Ergebnisse des Zensus vom 31. Dezember 1910.[24]
Im Gegensatz zu vielen anderen europ”ischen GroЏ- und Mittelm”chten hatte †sterreich-Ungarn keine kolonialen Ambitionen. Die einzige auЏereurop”ische koloniale Besitzung der Doppelmonarchie bestand zwischen 1901 und 1917 in einer kleinen Konzession in der chinesischen Stadt Tianjin (Tientsin). Das Kaiserreich China musste dieses Gebiet aufgrund der erfolgreichen Beteiligung †sterreich-Ungarns an der im Jahr 1900 erfolgten Niederschlagung des Boxeraufstandes abtreten. Die Konzession lag am ¦stlichen Flussufer des Hai He (Peiho), umfasste ungef”hr eine Fl”che von 62 ha und z”hlte um die 40.000 Einwohner.[25][26] Im S¬den wurde das Gebiet von der italienischen Konzession begrenzt, im Osten von Bahnanlagen, im Norden und Westen vom Hai He. Administriert wurde es vom jeweiligen k. u. k. Konsul, der in seinen Aufgaben unter anderem durch eine kleine milit”rische Garnison unterst¬tzt wurde. An ¦ffentlichen Geb”uden befand sich auf dem Gebiet der Konzession neben dem Konsulat und der Kaserne noch ein Gef”ngnis, eine Schule, ein Theater sowie ein Krankenhaus. Mit der Kriegserkl”rung Chinas an die Mittelm”chte im August 1917 wurde das Territorium wieder dem chinesischen Staat einverleibt. Im September 1919 gab †sterreich mit der Unterzeichnung des Vertrags von Saint-Germain (Artikel 116) schlieЏlich jeglichen Anspruch auf das Territorium auf. Mit einem gleichlautenden Artikel im Vertrag von Trianon folgte Ungarn im Juni 1920.

Втр 24 Дек 2013 19:42:17
>>59502490
Нахуй ты сама себя то вкинула?

Втр 24 Дек 2013 19:42:27
>>59502578
ТП, 5/10.

Втр 24 Дек 2013 19:42:52
мои ЕОТ

Втр 24 Дек 2013 19:42:56
сега

Втр 24 Дек 2013 19:43:05
>>59502525
Добро/10
>>59502531
Шлюха/10
>>59502503
Стерва
>>59502475
От тебя зависит. Как по мне - не выше 5

Втр 24 Дек 2013 19:43:27
>>59502560
Продолжай. Богиня же не?

Втр 24 Дек 2013 19:43:39
>>59502558
На, посмотри ещё, чем нос то не нравится? Ну а в целом?

Втр 24 Дек 2013 19:44:16

Втр 24 Дек 2013 19:44:17
>>59502700
>>59502689 >>59502684 >>59502661

Im Reichsrat vertretene K¦nigreiche und L”nder (Cisleithanien) 1910[27]
Land Hauptstadt (Einwohner) Fl”che in kmb Einwohner
K¦nigreich B¦hmen Prag (224.000) 51.946, 09 6.769.548
K¦nigreich Dalmatien Zara / Zadar (14.000) 12.830, 32 645.666
K¦nigreich Galizien und Lodomerien Lemberg (206.000) 78.499, 28 8.025.675
Erzherzogtum †sterreich unter der Enns Wien (2.031.000) 19.825, 33 3.531.814
Erzherzogtum †sterreich ob der Enns Linz (71.000) 11.981, 73 853.006
Herzogtum Bukowina Czernowitz (87.000) 10.441, 24 800.098
Herzogtum K”rnten Klagenfurt (29.000) 10.325, 79 396.200
Herzogtum Krain Laibach (47.000) 9.953, 81 525.995
Herzogtum Salzburg Salzburg (36.000) 7.153, 29 214.737
Herzogtum Ober- und Niederschlesien Troppau (31.000) 5.146, 95 756.949
Herzogtum Steiermark Graz (152.000) 22.425, 08 1.444.157
Markgrafschaft M”hren Br¬nn (126.000) 22.221, 30 2.622.271
Gef¬rstete Grafschaft Tirol 2 Innsbruck (53.000) 26.683 946.613
Gef¬rstete Grafschaft G¦rz und Gradisca 1 G¦rz (ca. 25.000) 2.918 260.721
Reichsunmittelbare Stadt Triest mit ihrem Gebiet 1 Triest (161.000) 95 229.510
Markgrafschaft Istrien 1 Parenzo / PoreЅ (ca. 4.000) 4.955 403.566
Vorarlberg 2 Bregenz (9.000) 2.602 145.408
Cisleithanien insgesamt Wien 300.005, 18 28.571.934

Втр 24 Дек 2013 19:44:29
>>59502661
>Добро/10
Тащемта я самую удачную фотку выбрал, на остальных несколько хуже.

Втр 24 Дек 2013 19:44:41
>>59502719
даа, нос не очень

Втр 24 Дек 2013 19:45:08
>>59502762
Забугорная?

Втр 24 Дек 2013 19:45:13
Вброшу няшу нестесняшу, с которой охуенно общаться.

Втр 24 Дек 2013 19:45:13
weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59502741
>>59502689
Eine gemeinsame Verfassung des Doppelstaates gab es nicht. Die legistische Grundlage der Donaumonarchie bildeten die drei folgenden Gesetze, die gleichlautend in †sterreich und Ungarn G¬ltigkeit hatten:
die Pragmatische Sanktion Kaiser Karls VI. vom 19. April 1713,
das Verfassungsgesetz (damals inoffiziell Delegationsgesetz genannte), f¬r Cisleithanien (†sterreich) als Teil der Dezemberverfassung vom 21. Dezember 1867, in Ungarn (Transleithanien) zuvor bereits mit Gesetz XII/1867 kundgemacht, und
das Zoll- und Handelsb¬ndnis vom 27. Juni 1878.
Die Pragmatische Sanktion war eine Thronfolgeregelung und hatte da Karl VI. keinen m”nnlichen Nachkommen besaЏ den Effekt, die Herrscherrechte seiner Tochter Maria Theresia und ihrer Nachkommen festzuschreiben. Die Delegationsgesetze †sterreichs und Ungarns legten fest, welche Angelegenheiten die beiden Staaten gemeinsam zu f¬hren hatten. Das Zoll- und Handelsb¬ndnis mit gemeinsamer W”hrung, gegenseitiger Niederlassungsfreiheit und gegenseitiger formloser Anerkennung von Unternehmens- und Patentregistrierungen war eine freiwillige Vereinbarung der beiden Staaten.
Der Kaiser von †sterreich war in Personalunion auch K¦nig von Ungarn und somit zugleich K¦nig von Kroatien und Slawonien. Dies geschah nunmehr im eigenen Recht Ungarns und nicht mehr in Ableitung aus der ¦sterreichischen Kaiserw¬rde.
Die den Delegationsgesetzen zufolge gemeinsamen Angelegenheiten, AuЏenpolitik und Armee, wurden durch gemeinsame Ministerien verwaltet: AuЏen-, Kriegs- und Finanzministerium; dieses nicht f¬r die gesamten Finanzen der Doppelmonarchie, sondern nur zur Finanzierung der gemeinsamen Angelegenheiten. Diese Konstruktion wurde als Realunion bezeichnet. Institutionen, die beide Reichsh”lften betrafen, wurden als k. u. k. (kaiserlich und k¦niglich) bezeichnet.

Втр 24 Дек 2013 19:45:36
>>59502778
>>59502784
>>59502815
Bei im Namen des Kaisers abgeschlossenen Vertr”gen:
Kaiser von †sterreich und Apostolischer K¦nig von Ungarn
Pers¦nliche Bezeichnung:
Seine K. u. K. Apostolische Majest”t
Staatsname:
†sterreichisch-Ungarische Monarchie; erstmals am 2. Juni 1868 in einem Staatsvertrag mit Schweden und Norwegen verwendet[33]
Die Verwendung des Namens †sterreich erfolgte in der inl”ndischen Staatspraxis sparsam, wohl aus R¬cksicht auf die nichtdeutsche Mehrheit im Kaisertum †sterreich. Einerseits regelte das Staatsgrundgesetz vom 21. Dezember 1867, es bestehe f¬r alle Angeh¦rigen der im Reichsrate vertretenen K¦nigreiche und L”nder ein allgemeines ¦sterreichisches Staatsb¬rgerrecht[34] (in Ungarn wurde im Staatsb¬rgerrecht im gleichen MaЏe inklusiv vorgegangen[35]). Andererseits wurde das Staatsgebiet h”ufig als die im Reichsrat vertretenen K¦nigreiche und L”nder umschrieben, eine Verlegenheitsformel, [36] die auЏerhalb amtlicher Texte stets durch †sterreich ersetzt wurde. Erst 1915 wurde dies auch offiziell so bestimmt.
Herrscher und gemeinsame Ministerien[Bearbeiten]
Der Monarch (siehe Personalunion) regierte in Cisleithanien als Kaiser von †sterreich, in Transleithanien als Apostolischer K¦nig von Ungarn.
Franz Joseph I. 18671916
8. Juni 1867 Kr¦nung zum K¦nig von Ungarn (I. Ferenc JЈzsef)

Втр 24 Дек 2013 19:45:54
>>59502840
Мерзковатый ебальник, ебать бы не стал, да ещё и производит впечатление ТП. 3/10.

Втр 24 Дек 2013 19:46:22
>>59502865
Спасибо за постоянство. Скрываю по букве ¦

Втр 24 Дек 2013 19:46:25
>>59502866
Это из ДетДом-треда?

Втр 24 Дек 2013 19:46:33
weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59502840 >>59502840
>>59502866
Hure

Der Monarch (siehe Personalunion) regierte in Cisleithanien als Kaiser von †sterreich, in Transleithanien als Apostolischer K¦nig von Ungarn.
Franz Joseph I. 18671916
8. Juni 1867 Kr¦nung zum K¦nig von Ungarn (I. Ferenc JЈzsef)
21. November 1916 gestorben
Karl I./IV. 19161918
21. November 1916 mit dem Tod seines Vorg”ngers automatisch Kaiser und K¦nig
30. Dezember 1916 Kr¦nung zum K¦nig von Ungarn als Karl IV. (IV. K‘roly)
11. November 1918 Regierungsverzicht in der ¦sterreichischen Reichsh”lfte (keine Abdankung)
13. November 1918 Regierungsverzicht in der ungarischen Reichsh”lfte (keine Abdankung)
Auf Betreiben Franz Josephs wurden im Sinne einer Realunion, wie im Ausgleich von 1867 vereinbart, AuЏenpolitik, Heer und Kriegsmarine in gemeinsamen Ministerien verwaltet, die f¬r beide Reichsh”lften zust”ndig waren; die Minister wurden vom Monarchen ernannt und durften nicht gleichzeitig Minister eines der beiden Staaten sein. †sterreich-Ungarn hatte als Ganzes keinen Regierungschef:
Minister des kaiserlichen und k¦niglichen Hauses und des tuЏern, auch Vorsitzender des gemeinsamen Ministerrats
(Reichs-)Kriegsminister
Reichsfinanzminister bzw. gemeinsamer Finanzminister (nur zur Finanzierung der gemeinsamen Angelegenheiten)
Jede Reichsh”lfte hatte zus”tzlich noch ein eigenes Landesverteidigungsministerium, das f¬r die jeweilige Landwehr kaiserlich-k¦nigliche Landwehr beziehungsweise k¦niglich ungarische Landwehr zust”ndig war. Die Finanzkontrolle in gemeinsamen Angelegenheiten ¬bte der Gemeinsame Oberste Rechnungshof aus. Gemeinsame Gerichte f¬r beide Reichsteile bestanden aber nicht. Politische Vereinbarungen und politische Kontrolle zu AuЏen- und Milit”rpolitik oblagen den vom ¦sterreichischen Reichsrat und vom ungarischen Reichstag gew”hlten, je 60-k¦pfigen Delegationen, die j”hrlich tagten, abwechselnd in Wien und Budapest.
Ministerpr”sidenten[Bearbeiten]

Втр 24 Дек 2013 19:46:48
>>59501955
Лицо слишком серьезно-грозное, а прическа супер.

Втр 24 Дек 2013 19:46:49
>>59502883
Шлюха/10

Втр 24 Дек 2013 19:47:08
>>59502908
А как скрывать?

Втр 24 Дек 2013 19:47:09
weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59502907
>>59502905
>>59502866
Jede der beiden Reichsh”lften hatte von 1867 an ihren eigenen Ministerpr”sidenten, der wie seine Minister vom Monarchen ernannt und enthoben wurde. Auf Grund der Verfassungs- und der realpolitischen Entwicklung der Habsburgermonarchie blieb der ¦sterreichische Ministerpr”sident ausschlieЏlich vom Willen des Kaisers abh”ngig (ein Misstrauensvotum, das zum R¬cktritt verpflichtete, gab es im Reichsrat nicht), der ungarische Ministerpr”sident vom Willen des K¦nigs und der ungarischen Aristokratie. Insbesondere in der ¦sterreichischen Reichsh”lfte wechselten die Amtstr”ger ab den fr¬hen 1890er Jahren h”ufig; nur wenige Politiker konnten pr”genden Einfluss gewinnen:
K.k. Ministerpr”sidenten der im Reichsrat vertretenen K¦nigreiche und L”nder (Cisleithanien)
K.u. Ministerpr”sidenten der L”nder der Ungarischen Krone (Transleithanien)
Milit”rwesen[Bearbeiten]

Hauptartikel: Aufbau und Organisation der ¦sterreichisch-ungarischen Landstreitkr”fte, k. u. k. Armee und k. u. k. Kriegsmarine
Sprachen und Religionen[Bearbeiten]



Umgangssprachen in †sterreich-Ungarn nach: William R. Shepherd, Distribution of Races in Austria-Hungary, Historical Atlas, 1911
In den Volksz”hlungen 1910 wurde in †sterreich-Ungarn die Umgangssprache ermittelt. Juden gaben in Alt¦sterreich meist Deutsch als Umgangssprache an, ebenfalls Beamte, die zwar Deutsch nicht als Muttersprache hatten, aber durch den Einsatz im Verwaltungsapparat vorwiegend deutsch sprachen. Exakte Zahlen ¬ber die nationale Zuordnung existieren nicht.

Втр 24 Дек 2013 19:47:27
>>59501955
Хочу себе такую чёлку.

Втр 24 Дек 2013 19:47:30
>>59502137
http://vk. com/yanaorlova

Втр 24 Дек 2013 19:47:33
В том треде вбрасывал
Боюсь познакомиться

Втр 24 Дек 2013 19:47:53
Пиздец. Мне вот уже никто не нравится. Никто не нужен. Все они на поверку оказываются тупыми шлюхами без собственного мнения и вкуса, с МДК/ИБД/прочим говном в подписках в контактике, с ебучими зернёными фотками с сраными инстаграмовскими фильтрами. О наличии мозга я молчу.
Зачем нужны тян? Всё, что могут они, можем и мы. Не умеешь готовить? Научись, свой хавчик намного вкуснее чужого получается, только потому что ты его сам готовил. Опять же, друзьяшек удивишь на праздник. Стирать, гладить это всё элементарные операции, которыми должен владеть каждый.
Нахуя они нужны? Ебать мозг?
Секс, говорите, обнимашки? Это сродни адреналину. Прыгни на веревке с моста, побегай по крышам охраняемых складов. В крайнем случае, если уж девственность так чешется, сними шлюху.
НА-ХУ-Я?

Втр 24 Дек 2013 19:48:01
>>59501955
Вот эта уже красивая, не совсем и тупая (первое впечатление), норм выражение лица. 8/10.

Втр 24 Дек 2013 19:48:19
>>59501955
>это выражение лица

Втр 24 Дек 2013 19:48:29
weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59502972
Die folgende Tabelle zeigt die Verteilung der Religionen in sterreich-Ungarn. W”hrend die ¦sterreichische Reichsh”lfte ganz ¬berwiegend katholisch war (meist r¦misch-katholisch, im ¦stlichen Galizien auch griechisch-katholisch), gab es im tlichen Ungarn eine zahlenm”Џig bedeutende protestantische (meist reformierte) Minderheit. Die j¬dische Bev¦lkerung konzentrierte sich in den ¦stlichen Landesteilen, vor allem in Galizien, wo sie im Durchschnitt etwa 10 % ausmachte. Die deutschsprachigen Alpenl”nder hatten urspr¬nglich nur eine verschwindend geringe j¬dische Bev¦lkerungszahl, allerdings nahm der j¬dische Bev¦lkerungsanteil in der rasch wachsenden Metropole Wien durch Zuwanderung aus dem Osten der Monarchie stark zu und lag im Jahr 1910 bei etwa 8, 8 %. Andere St”dte mit hohem j¬dischen Bevkerungsanteil waren (1910): Budapest (23, 4 %), Prag (9, 4 %), Lemberg (28, 2 %), Krakau (28, 2 %), Czernowitz (32, 4 %).[39] In Bosnien-Herzegowina war etwa ein Drittel der Bev¦lkerung moslemischen Glaubens.

Втр 24 Дек 2013 19:48:30
>>59502972
быдло не может в куклоскрипт?

Втр 24 Дек 2013 19:48:47
>>59503026
>без собственного мнения и вкуса, с МДК/ИБД/прочим говном в подписках в контактике, с ебучими зернёными фотками с сраными инстаграмовскими фильтрами
У моей тян ничего из этого нету.

Втр 24 Дек 2013 19:48:47
>>59503005
Что ты наделал, мне же плохо стало.

Втр 24 Дек 2013 19:48:54
>>59502972
Куклоскриптом

Втр 24 Дек 2013 19:48:54
>>59501734
Еот.

Втр 24 Дек 2013 19:49:05
Угадайте, какой у неё характер. Опишите её интересы, вброшу несколько фотографий. Назовите род деятельности, интересно угадает ли кто, и насколько заметно по лицу занятие человека.

Втр 24 Дек 2013 19:49:15
>>59502719
Как ты заебала-то. Не нравится мне твой нос.

Втр 24 Дек 2013 19:49:25
>>59503017
Неудивительно, мне даже смотреть страшно.

Втр 24 Дек 2013 19:49:26

Втр 24 Дек 2013 19:49:28
>>59503094
Сколько таких? Одна на сотню наберется? Вот поэтому нахуй.

Втр 24 Дек 2013 19:50:03
>>59503142
Типичная тян, соседка по парте. 5/10.

Втр 24 Дек 2013 19:50:03
>>59503116
>какой у неё характер
Шлюха?

Втр 24 Дек 2013 19:50:25
>>59503026
Лол, хуёво ищешь. Или вкус у тебя ебанутый и ты видишь только везде блядей.

Втр 24 Дек 2013 19:50:36
>>59503017
Около 8-9/10

Втр 24 Дек 2013 19:50:44

Втр 24 Дек 2013 19:50:49
>>59503116
Секретарь
Характер переменный
Чаще стерва, чем няша

Втр 24 Дек 2013 19:50:54
weiterhin unsere Geschichtsstunde
†sterreich-Ungarn war vor allem im wirtschaftlichen Bereich noch weniger als Deutschland auf einen langen Krieg vorbereitet. Manche Historiker sehen die Monarchie sogar als am wenigsten vorbereitete europ”ische GroЏmacht. Seine schwache politische und wirtschaftliche Struktur machte es f¬r den modernen totalen Krieg besonders verletzlich, es hatte weniger Ressourcen f¬r den Krieg zur Verf¬gung als jede andere GroЏmacht. Aber die politischen F¬hrer in der Julikrise hatten nur einen kurzen Konflikt erwartet, der die politischen Probleme l¦sen sollte, ohne dass die schwache politische und wirtschaftliche Struktur der Monarchie zum Tragen kam.[11]
Wie die deutsche Politik war auch die ¦sterreichisch-ungarische noch zu sehr in der veralteten Vorstellung der Kabinettskriege der vergangenen Jahrhunderte verhaftet. Diese stark anachronistische Kabinettspolitik, die V¦lker und Grenzen einfach verschob, wurde aber oft gemischt mit moderner Politik, die den Volkswillen scheinbar ber¬cksichtigte, aber in Wahrheit meist nur ein Deckmantel, nur leere H¬lle ohne Inhalt war.[12]
Bei allen Unzul”nglichkeiten der Wiener Diplomatie r”umt der Historiker Gary W. Shanafelt ein, dass in der Situation des Ersten Weltkrieges auch die F”higkeiten eines Metternich nicht ausgereicht h”tten, um in den Leidenschaften dieses Krieges und bei den unl¦sbaren Nationalit”tenproblemen †sterreich-Ungarns, sei es durch einen Frontwechsel, sei es durch das Ausscheiden aus dem Krieg und die Einnahme einer neutralen Position, die Monarchie unversehrt, unter Wahrung ihres GroЏmachtstatus, in die Nachkriegszeit hin¬berzuretten.[13]
Italien blieb zun”chst neutral. Es sah sich trotz des B¬ndnisses (Dreibund) mit †sterreich-Ungarn und dem Deutschen Reich nicht in der Pflicht, da es ein Defensivb¬ndnis gewesen war und Italien die Mittelm”chte (womit nicht die Gr¦Џe der Macht, sondern die Lage in Mitteleuropa gemeint war) f¬r die Verantwortlichen des Kriegsausbruches hielt.
Italien stellte an †sterreich-Ungarn die Forderung, italienischsprachige Gebiete der k. u. k. Monarchie, das Trentino, Triest, Istrien und Teile Dalmatiens, abzutreten. †sterreich-Ungarn wollte allenfalls das Trentino (Welschtirol) abtreten. Deutschland erkannte die Gefahr, dass die Entente Italien in ihr Lager ziehen k¦nnte, und mahnte †sterreich-Ungarn, die Forderungen Italiens anzunehmen. Die Entente versprach im Vertrag von London Italien mehr: 1915 wechselte der ehemalige B¬ndnispartner †sterreich-Ungarns in der Hoffnung, das Risorgimento abschlieЏen und beide K¬sten der Adria (mare nostro = unser Meer) beherrschen zu k¦nnen, die Seiten.
Der Fragilit”t des Vielv¦lkerstaates zum Trotz k”mpfte die ¦sterreichisch-ungarische Armee bis zum Ende des Krieges. In Galizien musste die Armee zu Kriegsbeginn im Sp”tsommer 1914 schwere Niederlagen gegen die russischen Angriffsarmeen hinnehmen. Unersetzliche Verluste erlitt bereits in diesen GroЏk”mpfen insbesondere das k. u. k. Offizierkorps. Vor¬bergehend gab es sogar die Furcht, die Russen k¦nnten bis Wien vordringen. Die russische Bedrohung Ungarns und anderer lebenswichtiger Gebiete der Monarchie konnte erst ab Fr¬hjahr 1915 abgewendet werden. Der deutsche Verb¬ndete ging mit starken Kr”ften an der Ostfront in die Offensive und zwang die Russen schlieЏlich zum GroЏen R¬ckzug aus Galizien und zur Aufgabe Polens. Allerdings versch”rfte sich die Lage im Sommer 1916 erneut, als sich das k. u. k. Heer der Brussilow-Offensive des wiedererstarkten Zarenreichs gegen¬bersah. Wiederum st¬tzte das Deutsche Reich den bedr”ngten B¬ndnispartner in gr¦Џter Not, ein russischer Durchbruch konnte verhindert werden. 1916/17 konnte dann der neue Kriegsgegner Rum”nien mit wiederum entscheidender deutscher Hilfe geschlagen werden. Die im Sp”tsommer 1916 entstandene groЏe Gefahr f¬r die S¬dflanke der Donaumonarchie war somit beseitigt.
Serbien, von der Wiener Kriegspartei als leichte Beute betrachtet, leistete 1914 erbitterten Widerstand gegen drei Offensiven der Donaumonarchie. Stark geschw”cht, konnte es erst im Herbst 1915 mit deutscher und bulgarischer Hilfe niedergerungen werden, wodurch die Landverbindung zum t¬rkischen Verb¬ndeten ge¦ffnet wurde. Italien gelang es auch in zw¦lf Isonzo-Schlachten (Isonzo = slowenisch SoЅa, Fluss nahe der heutigen Grenze zwischen Italien und Slowenien) nicht, in den angeblich weichen Unterleib der k. u. k. Monarchie einzudringen; im Gegenteil, nach der 12. Schlacht r¬ckten die ¦sterreichisch-ungarischen Truppen mit Unterst¬tzung der deutschen 14. Armee bis an den Piave in Oberitalien vor. Auch im Gebirgskrieg in den Dolomiten (S¬dtirol) blieb Italien erfolglos. Die Adria wurde eher von der k. u. k. Kriegsmarine beherrscht als von Italien.
Kriegsgefangene alliierte Soldaten wurden unter anderem in den im heutigen †sterreich gelegenen, groЏen Lagern Sigmundsherberg und Feldbach festgehalten. GroЏe Internierungslager befanden sich in Drosendorf, Karlstein an der Thaya und Grossau. Nicht nur Kriegsgefangene, sondern auch unzuverl”ssige B¬rger †sterreich-Ungarns wurden interniert. Russophile Ruthenen aus Galizien, der Bukowina und der Karpatenukraine wurden beispielsweise in die Lager Thalerhof und Theresienstadt deportiert, wo viele von ihnen starben.

Втр 24 Дек 2013 19:50:58
>>59503187
Ну естественно нахуй, но кроме моей. Вот моя няша, не интересуется этой хуйнёй и красивая. А так-то обыкновенные тян в вакууме, как 80% этого треда конечно не нужны.

Втр 24 Дек 2013 19:51:30
Вброшу свою малышку и съебу отсюда.

Втр 24 Дек 2013 19:51:39
Че как?

Втр 24 Дек 2013 19:51:44
>>59503238 >>59503246
Трапоёбы подтянулись, я уж заждался, с первого треда не было вас

Втр 24 Дек 2013 19:51:42
>>59503233
Ставлю своих булей, что она любит, когда ее шлепают.

Втр 24 Дек 2013 19:51:55
>>59503126
Почему заебала то? Вот её контакт, я не она. xixonkixaxonki

Втр 24 Дек 2013 19:52:00
>>59503255
>>59503256
In den Volksz”hlungen 1910 wurde in †sterreich-Ungarn die Umgangssprache ermittelt. Juden gaben in Alt¦sterreich meist Deutsch als Umgangssprache an, ebenfalls Beamte, die zwar Deutsch nicht als Muttersprache hatten, aber durch den Einsatz im Verwaltungsapparat vorwiegend deutsch sprachen. Exakte Zahlen ¬ber die nationale Zuordnung existieren nicht.
Umgangssprachen nach der Volksz”hlung 1910[37]
Sprache Absolutzahl Prozent
Deutsch 12.006.521 23, 36
Ungarisch 10.056.315 19, 57
Tschechisch 6.442.133 12, 54
Polnisch 4.976.804 9, 68
Kroatisch und Serbisch 4.380.891 8, 52
Ukrainisch (Ruthenisch) 3.997.831 7, 78
Rum”nisch 3.224.147 6, 27
Slowakisch 1.967.970 3, 83
Slowenisch 1.255.620 2, 44
Italienisch 768.422 1, 50
Sonstige 2.313.569 4, 51
Insgesamt 51.390.223 100, 00
Umgangssprachen In den Kronl”ndern der ¦sterreichischen Reichsh”lfte 1910[38]
Land Hauptumgangssprache andere Sprachen (mehr als 2 %)
B¦hmen Tschechisch (63, 2 %) Deutsch (36, 8 %)
Dalmatien Kroatisch (96, 2 %) Italienisch (2, 8 %)
Galizien Polnisch (58, 6 %) Ukrainisch (40, 2 %)
Nieder¦sterreich Deutsch (95, 9 %) Tschechisch (3, 8 %)
Ober¦sterreich Deutsch (99, 7 %)
Bukowina Ukrainisch (38, 4 %) Rum”nisch (34, 4 %), Deutsch (21, 2 %), Polnisch (4, 6 %)
K”rnten Deutsch (78, 6 %) Slowenisch (21, 2 %)
Krain Slowenisch (94, 4 %) Deutsch (5, 4 %)
Salzburg Deutsch (99, 7 %)
†sterreichisch-Schlesien Deutsch (43, 9 %) Polnisch (31, 7 %), Tschechisch (24, 3 %)
Steiermark Deutsch (70, 5 %) Slowenisch (29, 4 %)
M”hren Tschechisch (71, 8 %) Deutsch (27, 6 %)
Tirol Deutsch (57, 3 %) Italienisch (42, 1 %)
K¬stenland Slowenisch (37, 3 %) Italienisch (34, 5 %), Kroatisch (24, 4 %), Deutsch (2, 5 %)
Vorarlberg Deutsch (95, 4 %) Italienisch (4, 4 %)
Religionen[Bearbeiten]


Religionskarte. Aus: Andrees Allgemeiner Handatlas
Die folgende Tabelle zeigt die Verteilung der Religionen in †sterreich-Ungarn. W”hrend die ¦sterreichische Reichsh”lfte ganz ¬berwiegend katholisch war (meist r¦misch-katholisch, im ¦stlichen Galizien auch griechisch-katholisch), gab es im ¦stlichen Ungarn eine zahlenm”Џig bedeutende protestantische (meist reformierte) Minderheit. Die j¬dische Bev¦lkerung konzentrierte sich in den ¦stlichen Landesteilen, vor allem in Galizien, wo sie im Durchschnitt etwa 10 % ausmachte. Die deutschsprachigen Alpenl”nder hatten urspr¬nglich nur eine verschwindend geringe j¬dische Bev¦lkerungszahl, allerdings nahm der j¬dische Bev¦lkerungsanteil in der rasch wachsenden Metropole Wien durch Zuwanderung aus dem Osten der Monarchie stark zu und lag im Jahr 1910 bei etwa 8, 8 %. Andere St”dte mit hohem j¬dischen Bev¦lkerungsanteil waren (1910): Budapest (23, 4 %), Prag (9, 4 %), Lemberg (28, 2 %), Krakau (28, 2 %), Czernowitz (32, 4 %).[39] In Bosnien-Herzegowina war etwa ein Drittel der Bev¦lkerung moslemischen Glaubens.

Втр 24 Дек 2013 19:52:23
>>59501734
красивая. 8/10

Втр 24 Дек 2013 19:52:45
Предугадаю ответы:шлюха, тупая пизда, фублядь фу нахуй

Втр 24 Дек 2013 19:52:51

Втр 24 Дек 2013 19:52:57
Ну рейт же

Втр 24 Дек 2013 19:53:14
>>59503404
Лал, ну попросил же фоточки в полный рост.

Втр 24 Дек 2013 19:53:20

Втр 24 Дек 2013 19:53:21
weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59503275
>>59503261
>>59503275
>>59503313
>>59503321
Sp”testens seit dem Revolutionsjahr 1848 entwickelte sich durch den wachsenden Nationalismus, der zusehends auch die geschichtslosen Nationen ergriff, das Nationalit”tenproblem im Habsburgerreich zur Existenzfrage. In einem Europa der sich bildenden Nationalstaaten, in dem der Nationalismus als absolut st”rkste politische Kraft empfunden wurde, entwickelte sich der ¬bernationale Vielv¦lkerstaat in den Augen der meisten Europ”er, aber auch vieler seiner Bewohner, immer mehr zu einem lebensunf”higen Anachronismus. Die Frage, ob das Nationalit”tenproblem des Habsburgerreiches ¬berhaupt l¦sbar war, wird grunds”tzlich heute eher bejaht als verneint.[41]
Reformkonzepte zur Rettung der Monarchie wurden genug entwickelt, oft undurchf¬hrbar und unpraktisch. Eines dieser Konzepte wurde 1867 sogar durchgef¬hrt: der Ausgleich mit Ungarn. Die Verwirklichung des Dualismus war aber aus der Not geboren, in welche die deutsche Vorherrschaft in †sterreich, nach den Niederlagen im italienischen und im Deutschen Krieg, geraten war. Mit Deutschland und Italien waren zwei neue Nationalstaaten entstanden, in der Donaumonarchie wurde nur ein reiner Machtausgleich mit den Magyaren durchgef¬hrt. Die Herrschaft ¬ber die ¬brigen V¦lker der Monarchie, die eine Mehrheit in der Bev¦lkerung ausmachten, wurde zwischen ihnen und den deutschen †sterreichern zweigeteilt. Die Ungarn hatten also, als die entwickeltste Nation neben den Deutschen, ebenfalls eine Vorrangstellung erhalten, die sie in den folgenden Jahrzehnten auch am z”hesten und unnachgiebigsten verteidigten. Ungarn wurde bis zum endg¬ltigen Zusammenbruch der Monarchie, durch seine Politik der Zwangsmagyarisierung und sein undemokratisches Wahlrecht, sogar einer der reaktion”rsten Staaten Europas. Ungarn war ein Pseudo-Nationalstaat, er wurde trotz seiner gemischten nationalen Zusammensetzung wie ein Nationalstaat regiert.[42]
In Cisleithanien zeigten Rechtsprechung und Verwaltung eine wesentlich gerechtere Behandlung der slawischen und romanischen Nationalit”ten, wenn auch die ¦sterreichische Verwaltungspolitik gegen¬ber den Slowenen in der S¬dsteiermark und bis kurz vor Kriegsausbruch auch in Krain sowie die Exzesse des Alldeutschtums in B¦hmen im Einzelnen vielfach als Gegenbeispiele herangezogen werden k¦nnten.[42] Die schlechtere Behandlung der Nationalit”ten in Ungarn lag aber nicht in der Verfassung begr¬ndet, sondern an der Praxis der Beh¦rden, an dem Versagen von Justiz, Verwaltung und der Politik.[42]
Da auch in der ¦sterreichischen Reichsh”lfte die Verh”ltnisse, insbesondere zwischen Deutschen und Tschechen, immer schlechter wurden, wurden die Forderungen nach Umgestaltung der Monarchie immer dringender. Das s¬dslawische trialistische Programm stand w”hrend des gr¦Џten Teiles der letzten zwei Generationen des Habsburgerreiches an erster Stelle der Reformpl”ne, wobei in seiner konservativen Form die Slowenen nicht inbegriffen waren.[43] Dabei sollte neben dem ¦sterreichischen und dem ungarischen Reichsteil ein s¬dslawisches Reich unter kroatischer F¬hrung entstehen, der zahlenm”Џig und an historischer Tradition st”rksten s¬dslawischen Gruppe des Reiches. Dieser s¬dslawische Staat sollte im Interesse des Gesamtreiches einerseits Ungarn schw”chen und andererseits groЏserbischen Ambitionen entgegenwirken. Der Trialismus schloss allerdings eine umfassendere L¦sung des Nationalit”tenproblems aus. Der kroatische Trialismus zog, wie Hohenwarts Plan zur Vers¦hnung der Tschechen im Jahr 1871, nur den nationalen Status einer einzelnen Volksgruppe in Betracht. Die ¦sterreichische Nationalit”tenfrage war jedoch so verwickelt, dass die Behandlung einer dieser Fragen offensichtlich die aller anderen beeinflusste.[44]

Втр 24 Дек 2013 19:53:32
>>59503314
на пике тян

Втр 24 Дек 2013 19:53:39
>>59501876
хороша
только качалка какая то

Втр 24 Дек 2013 19:53:41
>>59503313
неплохо. Ебливая?

Втр 24 Дек 2013 19:53:43
>>59503393
Все правильно, нахуя постить, место занимать?

Втр 24 Дек 2013 19:53:45
>>59503429
Sp”testens seit dem Revolutionsjahr 1848 entwickelte sich durch den wachsenden Nationalismus, der zusehends auch die geschichtslosen Nationen ergriff, das Nationalit”tenproblem im Habsburgerreich zur Existenzfrage. In einem Europa der sich bildenden Nationalstaaten, in dem der Nationalismus als absolut st”rkste politische Kraft empfunden wurde, entwickelte sich der ¬bernationale Vielv¦lkerstaat in den Augen der meisten Europ”er, aber auch vieler seiner Bewohner, immer mehr zu einem lebensunf”higen Anachronismus. Die Frage, ob das Nationalit”tenproblem des Habsburgerreiches ¬berhaupt l¦sbar war, wird grunds”tzlich heute eher bejaht als verneint.[41]
Reformkonzepte zur Rettung der Monarchie wurden genug entwickelt, oft undurchf¬hrbar und unpraktisch. Eines dieser Konzepte wurde 1867 sogar durchgef¬hrt: der Ausgleich mit Ungarn. Die Verwirklichung des Dualismus war aber aus der Not geboren, in welche die deutsche Vorherrschaft in †sterreich, nach den Niederlagen im italienischen und im Deutschen Krieg, geraten war. Mit Deutschland und Italien waren zwei neue Nationalstaaten entstanden, in der Donaumonarchie wurde nur ein reiner Machtausgleich mit den Magyaren durchgef¬hrt. Die Herrschaft ¬ber die ¬brigen V¦lker der Monarchie, die eine Mehrheit in der Bev¦lkerung ausmachten, wurde zwischen ihnen und den deutschen †sterreichern zweigeteilt. Die Ungarn hatten also, als die entwickeltste Nation neben den Deutschen, ebenfalls eine Vorrangstellung erhalten, die sie in den folgenden Jahrzehnten auch am z”hesten und unnachgiebigsten verteidigten. Ungarn wurde bis zum endg¬ltigen Zusammenbruch der Monarchie, durch seine Politik der Zwangsmagyarisierung und sein undemokratisches Wahlrecht, sogar einer der reaktion”rsten Staaten Europas. Ungarn war ein Pseudo-Nationalstaat, er wurde trotz seiner gemischten nationalen Zusammensetzung wie ein Nationalstaat regiert.[42]
In Cisleithanien zeigten Rechtsprechung und Verwaltung eine wesentlich gerechtere Behandlung der slawischen und romanischen Nationalit”ten, wenn auch die ¦sterreichische Verwaltungspolitik gegen¬ber den Slowenen in der S¬dsteiermark und bis kurz vor Kriegsausbruch auch in Krain sowie die Exzesse des Alldeutschtums in B¦hmen im Einzelnen vielfach als Gegenbeispiele herangezogen werden k¦nnten.[42] Die schlechtere Behandlung der Nationalit”ten in Ungarn lag aber nicht in der Verfassung begr¬ndet, sondern an der Praxis der Beh¦rden, an dem Versagen von Justiz, Verwaltung und der Politik.[42]
Da auch in der ¦sterreichischen Reichsh”lfte die Verh”ltnisse, insbesondere zwischen Deutschen und Tschechen, immer schlechter wurden, wurden die Forderungen nach Umgestaltung der Monarchie immer dringender. Das s¬dslawische trialistische Programm stand w”hrend des gr¦Џten Teiles der letzten zwei Generationen des Habsburgerreiches an erster Stelle der Reformpl”ne, wobei in seiner konservativen Form die Slowenen nicht inbegriffen waren.[43] Dabei sollte neben dem ¦sterreichischen und dem ungarischen Reichsteil ein s¬dslawisches Reich unter kroatischer F¬hrung entstehen, der zahlenm”Џig und an historischer Tradition st”rksten s¬dslawischen Gruppe des Reiches. Dieser s¬dslawische Staat sollte im Interesse des Gesamtreiches einerseits Ungarn schw”chen und andererseits groЏserbischen Ambitionen entgegenwirken. Der Trialismus schloss allerdings eine umfassendere L¦sung des Nationalit”tenproblems aus. Der kroatische Trialismus zog, wie Hohenwarts Plan zur Vers¦hnung der Tschechen im Jahr 1871, nur den nationalen Status einer einzelnen Volksgruppe in Betracht. Die ¦sterreichische Nationalit”tenfrage war jedoch so verwickelt, dass die Behandlung einer dieser Fragen offensichtlich die aller anderen beeinflusste.[44]>

Втр 24 Дек 2013 19:54:06
>>59503429
Мне показалось что я вкинула. Кроме этой нету

Втр 24 Дек 2013 19:54:14

Втр 24 Дек 2013 19:54:16
>>59503433
WHY SO SERIOUS?

Втр 24 Дек 2013 19:54:17
>>59503487
На этой вообще норм, поставил лойс.

Втр 24 Дек 2013 19:54:39
weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59503393
>>59503392
>>59503362
Sp”testens seit dem Revolutionsjahr 1848 entwickelte sich durch den wachsenden Nationalismus, der zusehends auch die geschichtslosen Nationen ergriff, das Nationalit”tenproblem im Habsburgerreich zur Existenzfrage. In einem Europa der sich bildenden Nationalstaaten, in dem der Nationalismus als absolut st”rkste politische Kraft empfunden wurde, entwickelte sich der ¬bernationale Vielv¦lkerstaat in den Augen der meisten Europ”er, aber auch vieler seiner Bewohner, immer mehr zu einem lebensunf”higen Anachronismus. Die Frage, ob das Nationalit”tenproblem des Habsburgerreiches ¬berhaupt l¦sbar war, wird grunds”tzlich heute eher bejaht als verneint.[41]
Reformkonzepte zur Rettung der Monarchie wurden genug entwickelt, oft undurchf¬hrbar und unpraktisch. Eines dieser Konzepte wurde 1867 sogar durchgef¬hrt: der Ausgleich mit Ungarn. Die Verwirklichung des Dualismus war aber aus der Not geboren, in welche die deutsche Vorherrschaft in †sterreich, nach den Niederlagen im italienischen und im Deutschen Krieg, geraten war. Mit Deutschland und Italien waren zwei neue Nationalstaaten entstanden, in der Donaumonarchie wurde nur ein reiner Machtausgleich mit den Magyaren durchgef¬hrt. Die Herrschaft ¬ber die ¬brigen V¦lker der Monarchie, die eine Mehrheit in der Bev¦lkerung ausmachten, wurde zwischen ihnen und den deutschen †sterreichern zweigeteilt. Die Ungarn hatten also, als die entwickeltste Nation neben den Deutschen, ebenfalls eine Vorrangstellung erhalten, die sie in den folgenden Jahrzehnten auch am z”hesten und unnachgiebigsten verteidigten. Ungarn wurde bis zum endg¬ltigen Zusammenbruch der Monarchie, durch seine Politik der Zwangsmagyarisierung und sein undemokratisches Wahlrecht, sogar einer der reaktion”rsten Staaten Europas. Ungarn war ein Pseudo-Nationalstaat, er wurde trotz seiner gemischten nationalen Zusammensetzung wie ein Nationalstaat regiert.[42]
In Cisleithanien zeigten Rechtsprechung und Verwaltung eine wesentlich gerechtere Behandlung der slawischen und romanischen Nationalit”ten, wenn auch die ¦sterreichische Verwaltungspolitik gegen¬ber den Slowenen in der S¬dsteiermark und bis kurz vor Kriegsausbruch auch in Krain sowie die Exzesse des Alldeutschtums in B¦hmen im Einzelnen vielfach als Gegenbeispiele herangezogen werden k¦nnten.[42] Die schlechtere Behandlung der Nationalit”ten in Ungarn lag aber nicht in der Verfassung begr¬ndet, sondern an der Praxis der Beh¦rden, an dem Versagen von Justiz, Verwaltung und der Politik.[42]
Da auch in der ¦sterreichischen Reichsh”lfte die Verh”ltnisse, insbesondere zwischen Deutschen und Tschechen, immer schlechter wurden, wurden die Forderungen nach Umgestaltung der Monarchie immer dringender. Das s¬dslawische trialistische Programm stand w”hrend des gr¦Џten Teiles der letzten zwei Generationen des Habsburgerreiches an erster Stelle der Reformpl”ne, wobei in seiner konservativen Form die Slowenen nicht inbegriffen waren.[43] Dabei sollte neben dem ¦sterreichischen und dem ungarischen Reichsteil ein s¬dslawisches Reich unter kroatischer F¬hrung entstehen, der zahlenm”Џig und an historischer Tradition st”rksten s¬dslawischen Gruppe des Reiches. Dieser s¬dslawische Staat sollte im Interesse des Gesamtreiches einerseits Ungarn schw”chen und andererseits groЏserbischen Ambitionen entgegenwirken. Der Trialismus schloss allerdings eine umfassendere L¦sung des Nationalit”tenproblems aus. Der kroatische Trialismus zog, wie Hohenwarts Plan zur Vers¦hnung der Tschechen im Jahr 1871, nur den nationalen Status einer einzelnen Volksgruppe in Betracht. Die ¦sterreichische Nationalit”tenfrage war jedoch so verwickelt, dass die Behandlung einer dieser Fragen offensichtlich die aller anderen beeinflusste.[44]>>

Втр 24 Дек 2013 19:54:48
>>59503448
Базаришь.

Втр 24 Дек 2013 19:55:13
weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59503487
Sp”testens seit dem Revolutionsjahr 1848 entwickelte sich durch den wachsenden Nationalismus, der zusehends auch die geschichtslosen Nationen ergriff, das Nationalit”tenproblem im Habsburgerreich zur Existenzfrage. In einem Europa der sich bildenden Nationalstaaten, in dem der Nationalismus als absolut st”rkste politische Kraft empfunden wurde, entwickelte sich der ¬bernationale Vielv¦lkerstaat in den Augen der meisten Europ”er, aber auch vieler seiner Bewohner, immer mehr zu einem lebensunf”higen Anachronismus. Die Frage, ob das Nationalit”tenproblem des Habsburgerreiches ¬berhaupt l¦sbar war, wird grunds”tzlich heute eher bejaht als verneint.[41]
Reformkonzepte zur Rettung der Monarchie wurden genug entwickelt, oft undurchf¬hrbar und unpraktisch. Eines dieser Konzepte wurde 1867 sogar durchgef¬hrt: der Ausgleich mit Ungarn. Die Verwirklichung des Dualismus war aber aus der Not geboren, in welche die deutsche Vorherrschaft in †sterreich, nach den Niederlagen im italienischen und im Deutschen Krieg, geraten war. Mit Deutschland und Italien waren zwei neue Nationalstaaten entstanden, in der Donaumonarchie wurde nur ein reiner Machtausgleich mit den Magyaren durchgef¬hrt. Die Herrschaft ¬ber die ¬brigen V¦lker der Monarchie, die eine Mehrheit in der Bev¦lkerung ausmachten, wurde zwischen ihnen und den deutschen †sterreichern zweigeteilt. Die Ungarn hatten also, als die entwickeltste Nation neben den Deutschen, ebenfalls eine Vorrangstellung erhalten, die sie in den folgenden Jahrzehnten auch am z”hesten und unnachgiebigsten verteidigten. Ungarn wurde bis zum endg¬ltigen Zusammenbruch der Monarchie, durch seine Politik der Zwangsmagyarisierung und sein undemokratisches Wahlrecht, sogar einer der reaktion”rsten Staaten Europas. Ungarn war ein Pseudo-Nationalstaat, er wurde trotz seiner gemischten nationalen Zusammensetzung wie ein Nationalstaat regiert.[42]
In Cisleithanien zeigten Rechtsprechung und Verwaltung eine wesentlich gerechtere Behandlung der slawischen und romanischen Nationalit”ten, wenn auch die ¦sterreichische Verwaltungspolitik gegen¬ber den Slowenen in der S¬dsteiermark und bis kurz vor Kriegsausbruch auch in Krain sowie die Exzesse des Alldeutschtums in B¦hmen im Einzelnen vielfach als Gegenbeispiele herangezogen werden k¦nnten.[42] Die schlechtere Behandlung der Nationalit”ten in Ungarn lag aber nicht in der Verfassung begr¬ndet, sondern an der Praxis der Beh¦rden, an dem Versagen von Justiz, Verwaltung und der Politik.[42]
Da auch in der ¦sterreichischen Reichsh”lfte die Verh”ltnisse, insbesondere zwischen Deutschen und Tschechen, immer schlechter wurden, wurden die Forderungen nach Umgestaltung der Monarchie immer dringender. Das s¬dslawische trialistische Programm stand w”hrend des gr¦Џten Teiles der letzten zwei Generationen des Habsburgerreiches an erster Stelle der Reformpl”ne, wobei in seiner konservativen Form die Slowenen nicht inbegriffen waren.[43] Dabei sollte neben dem ¦sterreichischen und dem ungarischen Reichsteil ein s¬dslawisches Reich unter kroatischer F¬hrung entstehen, der zahlenm”Џig und an historischer Tradition st”rksten s¬dslawischen Gruppe des Reiches. Dieser s¬dslawische Staat sollte im Interesse des Gesamtreiches einerseits Ungarn schw”chen und andererseits groЏserbischen Ambitionen entgegenwirken. Der Trialismus schloss allerdings eine umfassendere L¦sung des Nationalit”tenproblems aus. Der kroatische Trialismus zog, wie Hohenwarts Plan zur Vers¦hnung der Tschechen im Jahr 1871, nur den nationalen Status einer einzelnen Volks>gruppe in Betracht. Die ¦sterreichische Nationalit”tenfrage war jedoch so verwickelt, dass die Behandlung einer dieser Fragen offensichtlich die aller anderen beeinflusste.[44]>

Втр 24 Дек 2013 19:55:16
Еот.

Втр 24 Дек 2013 19:55:24
>>59503496
На счёт шлюхи ничего не скажу, а занимается они другими вещами. id135755298

Втр 24 Дек 2013 19:55:58
Weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59503561
>>59503534
Nach dem Ausgleich mit †sterreich kam es 1868 innerhalb der ungarischen Reichsh”lfte zu einem ungarisch-kroatischen Ausgleich, in welchem Kroatien und Slawonien eine beschr”nkte Autonomie zugestanden wurde. In den anderen Teilen Ungarns nahmen die Spannungen unter den Volksgruppen jedoch zu.
Gr¬nde f¬r diese Spannungen waren sowohl die Magyarisierungspolitik der ungarischen Regierung als auch die Zunahme der Intoleranz der Nationalit”ten untereinander. Im Gegensatz zu den im K¦nigreich Ungarn lebenden Minderheiten wie Slowaken oder Rum”nen hatte der Nationalismus der Magyaren die Staatsmacht auf seiner Seite und war somit in der st”rkeren Position, obwohl die ethnischen Ungarn nur etwa die H”lfte der Bev¦lkerung stellten.
Die Umsetzung der an sich liberalen Minderheitengesetzgebung hatte in einer solchen Atmosph”re kaum Erfolg. Das Nationalit”tengesetz von 1868 bestimmte zwar Ungarisch als Staatssprache, lieЏ jedoch Minderheitensprachen auf regionaler, lokaler und kirchlicher Ebene zu. Doch diese Regelung wurde oft nicht in die Tat umgesetzt, und die Minderheiten sahen sich Assimilierungsversuchen ausgesetzt. Ab 1875 wurde unter Ministerpr”sident K‘lm‘n Tisza (18751890) eine konsequente Magyarisierungspolitik betrieben, um alle Nichtmagyaren in 40 Jahren zu Ungarn zu machen.
Bereits im Revolutionsjahr 1848 ergriffen slowakische Angeh¦rige des ungarischen Parlaments die Initiative, um sich beim Kaiser Unterst¬tzung gegen die Magyarisierungspolitik zu holen. Es wurde eine Erkl”rung mit Forderungen der slowakischen Nation abgegeben, welche man dem Kaiser und der ungarischen Nationalregierung ¬bergab. Gefordert wurde die F¦deralisierung Ungarns, die Konstituierung einer ethnisch-politischen Einheit, die Festlegung der slowakischen Grenzen, ein eigener Landtag, eine slowakische Nationalgarde, nationale Symbole, das Recht auf Gebrauch der slowakischen Sprache, allgemeines Wahlrecht und eine gleichberechtigte Vertretung im ungarischen Parlament.
Die Magyaren jedoch sahen dadurch ihre Machtstellung in Oberungarn, wie sie die heutige Slowakei nannten, in Gefahr und reagierten mit Kriegsrecht und Haftbefehlen gegen die slowakischen Nationalf¬hrer. In Wien und B¦hmen wurden slowakische Exilregierungen errichtet, die Hoffnungen der Slowaken wurden aber entt”uscht. Nach der Revolution lieЏ man die Ungarn mit ihrer zentralistischen Verwaltung gew”hren. Der Ausgleich von 1867 lieferte die Minderheiten nun v¦llig der Magyarisierungspolitik Budapests aus. Zwischen 1881 und 1901 hatten die Slowaken keine eigenen Abgeordneten im ungarischen Parlament, auch danach waren es im Verh”ltnis weniger, als ihr Bev¦lkerungsanteil ausmachte. Versuche Budapests vor und w”hrend des Ersten Weltkriegs, dem serbischen und rum”nischen, auf Expansion bedachten Nationalismus mit Zugest”ndnissen entgegenzuwirken, kamen zu sp”t. Die rigorose Magyarisierungspolitik, die vor allem unter der slowakischen und deutschsprachigen Bev¦lkerung Transleithaniens Erfolge verzeichnete, lieЏ den Bev¦lkerungsanteil der Magyaren auf knapp ¬ber die H”lfte anwachsen. Zwischen 1880 und 1910 stieg der Prozentsatz der sich als Magyaren bekennenden B¬rger Ungarns (ohne Kroatien) von 44, 9 auf 54, 6 Prozent. Mit Hilfe eines reaktion”ren Wahlrechts, das nur den privilegierten Teil der Bev¦lkerung zur Wahl zulieЏ, 1913 waren nur 7, 7 % der Gesamtbev¦lkerung wahlberechtigt (oder durften ¦ffentliche tmter bekleiden). Eine Pseudo-Reform kurz vor Kriegsende sah ganze 13 % als wahlberechtigt vor. Damit wurde die reaktion”re Struktur des Vielv¦lkerstaates Ungarn zementiert.[47]

Втр 24 Дек 2013 19:56:03

Втр 24 Дек 2013 19:56:07
>>59503487
По интереснее фотки то есть?

Втр 24 Дек 2013 19:56:13
>>59503483
обсосок, иди пониёбов своей хуетой заёбывай, все уже поняли, что ты черт и неудачник, и телки тебе не видать, как своих яиц

Втр 24 Дек 2013 19:56:16
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Втр 24 Дек 2013 19:56:29
>>59501955
она же

Втр 24 Дек 2013 19:56:31
"КАЛОТЕРАПИЯ"
Предисловие.
Большинство людей с брезгливостью относятся к выделениям организма, особенно, к моче и калу. И совершенно напрасно: эти продукты - естественная часть жизнедеятельности любого живого существа. Более того, научно доказано, что они очень полезны.
Полагаю, каждый маломальски грамотный человек слышал об уринотерапии. Кто-то воспринимает это с отвращением, кто-то со смехом, но это - абсолютная реальность. Урину применяют, как свежую, так и старую, как в чистом виде, так и упаренную на определённую часть объёма, в том числе и в виде питательного уринового масла. Уринотерапия спасала даже в таких случаях, когда официальная медицина опускала руки: рак гортани IV степени, паропроктит, рак груди, сахарный диабет. Лечение только приостанавливало болезнь, а лечение мочой исцеляло.
(Более подробно см: Г.П.Малахов "Целительные силы - том 3", АО "Комплект", 1994 год)
Наряду с уринотерапией существует ещё другое, менее известное, направление, как калотерапия, о котором и пойдет речь далее.
История.
Калотерапия уходит корнями в глубокую древность. Древнеиндийская Веда "Махабхарата" включает в себя трактат "Шримад-Харбаматам", в котором подробно описывается лечение собственными экскрементами. Этот трактат оставался неизвестным до первой трети ХХ столетия. Впоследствие, во время войны за независимость, оригинал был утерян, остался только перевод, выполненный Радживом Чанджавой.
Вот как там описывается сей сакраментальный процесс:
"...вместе с выделениями Человека выходят его жизненные силы ...ибо тело Человека не должно жить вечно. "..." Когда он [Человек] заболевает и им овладевает Лакшминатра (Злой демон), то Энергия теряется ...Чтобы восполнить запасы жизненных сил ...лучше всего вернуть силу, ушедшую со Смарати (калом), путём поглощения Смарати..."
Великие отшельники кшумаиты говорили, что Шивамбу (урина) и, в особенности, Смарати (кал) - основа всех лекарств.
Общеизвестное мумие, помогающее при бесчисленном множестве болезней, представляет собой не что иное, как экскременты высокогорных парнокопытных архаров, обитающих в предгорьях Тибета.
Широко используется калотерапия в Африке. Это подтверждается исследованиями этнографов. Так, во время путешествия в Западную Африку, советский учёный-натуралист А.И. Ландовский писал в своём дневнике: "У нескольких немногочисленных народов группы фульбе ...есть интересная традиция - использовать собственные фекалии для лечения и предупреждения многих болезней ...Это удивительно здоровые люди ...на фоне своих соседей. "..." Они перенесли эпидемии лихорадки Эбола и других, уничтоживших многие племена вокруг. "..." Также отмечена низкая детская смертность".
(А.Ф. Мартов, А.И. Ландовский "Народы Западной Африки", Москва, 1983 год).
Далее учёный отметил, что это не связано с религиозными традициями - местные жители уверяли, что лечение калом действительно помогает. Сам Ландовский действие фекалий на себе не испытывал.
Подобные феномены калотерапии описывают в своей "Африке грёз и действительности" чехословацкие путешественники И. Ганзелка и М. Зикмунд.
Фекалии употребляют многие животные, например, слоны, для восполнения недостающих при растительной пище, веществ. Головастики амфибий, если из их рациона убрать экскременты, сильно отстают в развитии, по сравнению с контрольной группой.

Втр 24 Дек 2013 19:56:43
Weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59503586 >>59503586
Nach dem Ausgleich mit †sterreich kam es 1868 innerhalb der ungarischen Reichsh”lfte zu einem ungarisch-kroatischen Ausgleich, in welchem Kroatien und Slawonien eine beschr”nkte Autonomie zugestanden wurde. In den anderen Teilen Ungarns nahmen die Spannungen unter den Volksgruppen jedoch zu.
Gr¬nde f¬r diese Spannungen waren sowohl die Magyarisierungspolitik der ungarischen Regierung als auch die Zunahme der Intoleranz der Nationalit”ten untereinander. Im Gegensatz zu den im K¦nigreich Ungarn lebenden Minderheiten wie Slowaken oder Rum”nen hatte der Nationalismus der Magyaren die Staatsmacht auf seiner Seite und war somit in der st”rkeren Position, obwohl die ethnischen Ungarn nur etwa die H”lfte der Bev¦lkerung stellten.
Die Umsetzung der an sich liberalen Minderheitengesetzgebung hatte in einer solchen Atmosph”re kaum Erfolg. Das Nationalit”tengesetz von 1868 bestimmte zwar Ungarisch als Staatssprache, lieЏ jedoch Minderheitensprachen auf regionaler, lokaler und kirchlicher Ebene zu. Doch diese Regelung wurde oft nicht in die Tat umgesetzt, und die Minderheiten sahen sich Assimilierungsversuchen ausgesetzt. Ab 1875 wurde unter Ministerpr”sident K‘lm‘n Tisza (18751890) eine konsequente Magyarisierungspolitik betrieben, um alle Nichtmagyaren in 40 Jahren zu Ungarn zu machen.
Bereits im Revolutionsjahr 1848 ergriffen slowakische Angeh¦rige des ungarischen Parlaments die Initiative, um sich beim Kaiser Unterst¬tzung gegen die Magyarisierungspolitik zu holen. Es wurde eine Erkl”rung mit Forderungen der slowakischen Nation abgegeben, welche man dem Kaiser und der ungarischen Nationalregierung ¬bergab. Gefordert wurde die F¦deralisierung Ungarns, die Konstituierung einer ethnisch-politischen Einheit, die Festlegung der slowakischen Grenzen, ein eigener Landtag, eine slowakische Nationalgarde, nationale Symbole, das Recht auf Gebrauch der slowakischen Sprache, allgemeines Wahlrecht und eine gleichberechtigte Vertretung im ungarischen Parlament.
Die Magyaren jedoch sahen dadurch ihre Machtstellung in Oberungarn, wie sie die heutige Slowakei nannten, in Gefahr und reagierten mit Kriegsrecht und Haftbefehlen gegen die slowakischen Nationalf¬hrer. In Wien und B¦hmen wurden slowakische Exilregierungen errichtet, die Hoffnungen der Slowaken wurden aber entt”uscht. Nach der Revolution lieЏ man die Ungarn mit ihrer zentralistischen Verwaltung gew”hren. Der Ausgleich von 1867 lieferte die Minderheiten nun v¦llig der Magyarisierungspolitik Budapests aus. Zwischen 1881 und 1901 hatten die Slowaken keine eigenen Abgeordneten im ungarischen Parlament, auch danach waren es im Verh”ltnis weniger, als ihr Bev¦lkerungsanteil ausmachte. Versuche Budapests vor und w”hrend des Ersten Weltkriegs, dem serbischen und rum”nischen, auf Expansion bedachten Nationalismus mit Zugest”ndnissen entgegenzuwirken, kamen zu sp”t. Die rigorose Magyarisierungspolitik, die vor allem unter der slowakischen und deutschsprachigen Bev¦lkerung Transleithaniens Erfolge verzeichnete, lieЏ den Bev¦lkerungsanteil der Magyaren auf knapp ¬ber die H”lfte anwachsen. Zwischen 1880 und 1910 stieg der Prozentsatz der sich als Magyaren bekennenden B¬rger Ungarns (ohne Kroatien) von 44, 9 auf 54, 6 Prozent. Mit Hilfe eines reaktion”ren Wahlrechts, das nur den privilegierten Teil der Bev¦lkerung zur Wahl zulieЏ, 1913 waren nur 7, 7 % der Gesamtbev¦lkerung wahlberechtigt (oder durften ¦ffentliche tmter bekleiden). Eine Pseudo-Reform kurz vor Kriegsende sah ganze 13 % als wahlberechtigt vor. Damit wurde die reaktion”re Struktur des Vielv¦lkerstaates Ungarn zementiert.[47]Nach dem Ausgleich mit †sterreich kam es 1868 innerhalb der ungarischen Reichsh”lfte zu einem ungarisch-kroatischen Ausgleich, in welchem Kroatien und Slawonien eine beschr”nkte Autonomie zugestanden wurde. In den anderen Teilen Ungarns nahmen die Spannungen unter den Volksgruppen jedoch zu.
Gr¬nde f¬r diese Spannungen waren sowohl die Magyarisierungspolitik der ungarischen Regierung als auch die Zunahme der Intoleranz der Nationalit”ten untereinander. Im Gegensatz zu den im K¦nigreich Ungarn lebenden Minderheiten wie Slowaken oder Rum”nen hatte der Nationalismus der Magyaren die Staatsmacht auf seiner Seite und war somit in der st”rkeren Position, obwohl die ethnischen Ungarn nur etwa die H”lfte der Bev¦lkerung stellten.
Die Umsetzung der an sich liberalen Minderheitengesetzgebung hatte in einer solchen Atmosph”re kaum Erfolg. Das Nationalit”tengesetz von 1868 bestimmte zwar Ungarisch als Staatssprache, lieЏ jedoch Minderheitensprachen auf regionaler, lokaler und kirchlicher Ebene zu. Doch diese Regelung wurde oft nicht in die Tat umgesetzt, und die Minderheiten sahen sich Assimilierungsversuchen ausgesetzt. Ab 1875 wurde unter Ministerpr”sident K‘lm‘n Tisza (18751890) eine konsequente Magyarisierungspolitik betrieben, um alle Nichtmagyaren in 40 Jahren zu Ungarn zu machen.
Bereits im Revolutionsjahr 1848 ergriffen slowakische Angeh¦rige des ungarischen Parlaments die Initiative, um sich beim Kaiser Unterst¬tzung gegen die Magyarisierungspolitik zu holen. Es wurde eine Erkl”rung mit Forderungen der slowakischen Nation abgegeben, welche man dem Kaiser und der ungarischen Nationalregierung ¬bergab. Gefordert wurde die F¦deralisierung Ungarns, die Konstituierung einer ethnisch-politischen Einheit, die Festlegung der slowakischen Grenzen, ein eigener Landtag, eine slowakische Nationalgarde, nationale Symbole, das Recht auf Gebrauch der slowakischen Sprache, allgemeines Wahlrecht und eine gleichberechtigte Vertretung im ungarischen Parlament.
Die Magyaren jedoch sahen dadurch ihre Machtstellung in Oberungarn, wie sie die heutige Slowakei nannten, in Gefahr und reagierten mit Kriegsrecht und Haftbefehlen gegen die slowakischen Nationalf¬hrer. In Wien und B¦hmen wurden slowakische Exilregierungen errichtet, die Hoffnungen der Slowaken wurden aber entt”uscht. Nach der Revolution lieЏ man die Ungarn mit ihrer zentralistischen Verwaltung gew”hren. Der Ausgleich von 1867 lieferte die Minderheiten nun v¦llig der Magyarisierungspolitik Budapests aus. Zwischen 1881 und 1901 hatten die Slowaken keine eigenen Abgeordneten im ungarischen Parlament, auch danach waren es im Verh”ltnis weniger, als ihr Bev¦lkerungsanteil ausmachte. Versuche Budapests vor und w”hrend des Ersten Weltkriegs, dem serbischen und rum”nischen, auf Expansion bedachten Nationalismus mit Zugest”ndnissen entgegenzuwirken, kamen zu sp”t. Die rigorose Magyarisierungspolitik, die vor allem unter der slowakischen und deutschsprachigen Bev¦lkerung Transleithaniens Erfolge verzeichnete, lieЏ den Bev¦lkerungsanteil der Magyaren auf knapp ¬ber die H”lfte anwachsen. Zwischen 1880 und 1910 stieg der Prozentsatz der sich als Magyaren bekennenden B¬rger Ungarns (ohne Kroatien) von 44, 9 auf 54, 6 Prozent. Mit Hilfe eines reaktion”ren Wahlrechts, das nur den privilegierten Teil der Bev¦lkerung zur Wahl zulieЏ, 1913 waren nur 7, 7 % der Gesamtbev¦lkerung wahlberechtigt (oder durften ¦ffentliche tmter bekleiden). Eine Pseudo-Reform kurz vor Kriegsende sah ganze 13 % als wahlberechtigt vor. Damit wurde die reaktion”re Struktur des Vielv¦lkerstaates Ungarn zementiert.[47]. Bhhhhhhh

Втр 24 Дек 2013 19:56:44
>>59503572
хуясе двустволка

Втр 24 Дек 2013 19:57:01
Рейт

Втр 24 Дек 2013 19:57:07
Основы калотерапии.
Если посмотреть с научной точки зрения, то ничего удивительного нет: человеческие фекалии и в самом деле обладают целебными свойствами. Судите сами.
Химический состав кала.
В 100 граммах содержиться:
* 10 г жиров (столько же в сметане)
* 7-12 МЭКВ калия
* 1-5 МЭКВ натрия
* 400-900 мг кальция (не во всякой зубной пасте столько)
* до 3 г азота
(Источник: "Справочник практического врача" под ред. Н.Е. Воробьёва, СПб, 1996 год)
Вместе с калом теряются аминокислоты, которые могут быть повторно усвоены организмом, как и молочно-кислые бактерии (бифидум, коли и др.), принимающие активное участие в процессе пищеварения и приводящие микрофлору кишечника в норму. Фекалии очень полезны при дисбактериозе. Они очищают ЖКТ от шлаков, что способствует сбросу лишнего веса (фекалии - низкокалорийный продукт) и улучшению самочувствия.
Практика калотерапии.
Употреблять лучше всего свой собственный кал, если только у вас нет глистных заболеваний или расстройства. В таких случаях подойдёт кал других здоровых людей.
Лучшие фекалии - коричневого или чёрного цвета - они содержат наибольшее количество полезных веществ. Запах - характерный, возможно сладковатый. Вкус - различается от горьковатого до сладкого (от избытка моно- и полисахаридов), чаще всего - приторно-мятный. На полезность запах и вкус влияния не оказывают. Консистенция - мягкая, экскременты оформлены в виде цилиндров.
ВНИМАНИЕ! Ни в коем случае не используйте жидкие каловые массы - в них нарушен кислотно-щелочной баланс.
Употреблять следует свежий, лучше утренний кал. Его можно заморозить при температуре 10 градусов, а в последствие, разогреть на медленном огне, либо в микроволновой печи.

Втр 24 Дек 2013 19:57:16
Бля не люблю быстрые треды
Посрать не сходить

Втр 24 Дек 2013 19:57:38
>>59503689
еще еще еще еще ещее

Втр 24 Дек 2013 19:57:48
Норма потребления:
Профилактика - до 50 г в сутки, утром натощак
Лечебная дозировка - 50-100 г перед едой 3-4 раза в сутки
Калотерапия помогает при следующих болезнях ЖКТ:
-холецистит, панкреатит (острые и хронические)
-дисбактериоз
-запор
-диарея (хроническая и острая)
-язвы желудка и 12-перстной кишки
-гастрит (с повышенной и пониженной секреторной функцией желудка)
Калотерапия при дермато-венерологических болезнях.
Повязки с калом применяют при экземе, трофических язвах, прыщах, угревой сыпи, перхоти. Каловые ванночки хороши при мозолях и вросшем ногте (можно нанести густым слоем на палец, обмотать полиэтиленом и запарить на 24 часа). Для улучшения эффекта нужно добавить мёд, ихтиоловую мазь и экстракт алоэ.
Незаменим кал и каловое мыло (1/3 хозяйственного мыла + 2/3 кала заливаются небольшим количеством воды и ставятся на водяную баню на 3-4 часа) при триппере (гонорее) и начальной стадии сифилиса.
Жёны китайских мандаринов использовали фекалии в косметических целях - каловые маски на лицо с добавлением трав.
(Источник: "Справочник дермато-венеролога")
Калотерапия при заболеваниях горла и полости рта.
При простуде и гнойной ангине фекалиями смазывают гортань для снятия воспаления. Высокое содержание кальция позволяет использовать экскременты вместо зубной пасты. Кал обладает сильным отбеливающим эффектом, заживляет стоматиты и укрепляет дёсны, лечит пародонтит.
(Источник: "Искусство быть здоровым", изд. "Основа", Харьков, 1999 год)

Втр 24 Дек 2013 19:57:52
Weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59503644
Nein
Nach dem Ausgleich mit †sterreich kam es 1868 innerhalb der ungarischen Reichsh”lfte zu einem ungarisch-kroatischen Ausgleich, in welchem Kroatien und Slawonien eine beschr”nkte Autonomie zugestanden wurde. In den anderen Teilen Ungarns nahmen die Spannungen unter den Volksgruppen jedoch zu.
Gr¬nde f¬r diese Spannungen waren sowohl die Magyarisierungspolitik der ungarischen Regierung als auch die Zunahme der Intoleranz der Nationalit”ten untereinander. Im Gegensatz zu den im K¦nigreich Ungarn lebenden Minderheiten wie Slowaken oder Rum”nen hatte der Nationalismus der Magyaren die Staatsmacht auf seiner Seite und war somit in der st”rkeren Position, obwohl die ethnischen Ungarn nur etwa die H”lfte der Bev¦lkerung stellten.
Die Umsetzung der an sich liberalen Minderheitengesetzgebung hatte in einer solchen Atmosph”re kaum Erfolg. Das Nationalit”tengesetz von 1868 bestimmte zwar Ungarisch als Staatssprache, lieЏ jedoch Minderheitensprachen auf regionaler, lokaler und kirchlicher Ebene zu. Doch diese Regelung wurde oft nicht in die Tat umgesetzt, und die Minderheiten sahen sich Assimilierungsversuchen ausgesetzt. Ab 1875 wurde unter Ministerpr”sident K‘lm‘n Tisza (18751890) eine konsequente Magyarisierungspolitik betrieben, um alle Nichtmagyaren in 40 Jahren zu Ungarn zu machen.
Bereits im Revolutionsjahr 1848 ergriffen slowakische Angeh¦rige des ungarischen Parlaments die Initiative, um sich beim Kaiser Unterst¬tzung gegen die Magyarisierungspolitik zu holen. Es wurde eine Erkl”rung mit Forderungen der slowakischen Nation abgegeben, welche man dem Kaiser und der ungarischen Nationalregierung ¬bergab. Gefordert wurde die F¦deralisierung Ungarns, die Konstituierung einer ethnisch-politischen Einheit, die Festlegung der slowakischen Grenzen, ein eigener Landtag, eine slowakische Nationalgarde, nationale Symbole, das Recht auf Gebrauch der slowakischen Sprache, allgemeines Wahlrecht und eine gleichberechtigte Vertretung im ungarischen Parlament.
Die Magyaren jedoch sahen dadurch ihre Machtstellung in Oberungarn, wie sie die heutige Slowakei nannten, in Gefahr und reagierten mit Kriegsrecht und Haftbefehlen gegen die slowakischen Nationalf¬hrer. In Wien und B¦hmen wurden slowakische Exilregierungen errichtet, die Hoffnungen der Slowaken wurden aber entt”uscht. Nach der Revolution lieЏ man die Ungarn mit ihrer zentralistischen Verwaltung gew”hren. Der Ausgleich von 1867 lieferte die Minderheiten nun v¦llig der Magyarisierungspolitik Budapests aus. Zwischen 1881 und 1901 hatten die Slowaken keine eigenen Abgeordneten im ungarischen Parlament, auch danach waren es im Verh”ltnis weniger, als ihr Bev¦lkerungsanteil ausmachte. Versuche Budapests vor und w”hrend des Ersten Weltkriegs, dem serbischen und rum”nischen, auf Expansion bedachten Nationalismus mit Zugest”ndnissen entgegenzuwirken, kamen zu sp”t. Die rigorose Magyarisierungspolitik, die vor allem unter der slowakischen und deutschsprachigen Bev¦lkerung Transleithaniens Erfolge verzeichnete, lieЏ den Bev¦lkerungsanteil der Magyaren auf knapp ¬ber die H”lfte anwachsen. Zwischen 1880 und 1910 stieg der Prozentsatz der sich als Magyaren bekennenden B¬rger Ungarns (ohne Kroatien) von 44, 9 auf 54, 6 Prozent. Mit Hilfe eines reaktion”ren Wahlrechts, das nur den privilegierten Teil der Bev¦lkerung zur Wahl zulieЏ, 1913 waren nur 7, 7 % der Gesamtbev¦lkerung wahlberechtigt (oder durften ¦ffentliche tmter bekleiden). Eine Pseudo-Reform kurz vor Kriegsende sah ganze 13 % als wahlberechtigt vor. Damit wurde die reaktion”re Struktur des Vielv¦lkerstaates Ungarn zementiert.[47]

Втр 24 Дек 2013 19:58:06
>>59503689
Было. Давно.

Втр 24 Дек 2013 19:58:19
>>59503106
Ну и ладно, можете не рейтать :(

Втр 24 Дек 2013 19:58:32
Заключение.
Верить в уринокалотерапию или умереть в сташных мучениях - каждый выбирает сам. Во многих случаях традиционная медицина бывает бессильна и, чтобы выжить, приходиться поступаться с принципами, переступать через условности, забывать про брезгливость...
Литература.
И. Ганзелка, М. Зикмунд "Африка грёз и действительности", Братислава, 1966 год
Раджив Чанджава "Веды: "Махабхарата", трактат "Шримад-Харбаматам"", Дели, 1974 год
А.Ф. Мартов, А.И. Ландовский "Народы Западной Африки", Москва, 1983 год
"Справочник дермато-венеролога", Ростов-на-Дону, 1987 год
Г.П.Малахов "Целительные силы - том 3", АО "Комплект", 1994 год
"Справочник практического врача", под ред. Н.Е. Воробьёва, СПб, 1996 год
"Искусство быть здоровым", изд. "Основа", Харьков, 1999 год
Victor Schneider ї 2003

Втр 24 Дек 2013 19:58:37
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Втр 24 Дек 2013 19:58:39
Weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59503773
Zwischen 1876 und 1910 wanderten rund 3, 5 Millionen (andere Zahlen geben bis zu 4 Millionen an) Einwohner der Doppelmonarchie aus. Sie waren arm und arbeitslos und erhofften sich in einem anderen Land bessere Lebensbedingungen. Etwa 1, 8 Millionen Menschen kamen davon aus der cisleithanischen Reichsh”lfte und etwa 1, 7 Millionen aus der transleithanischen H”lfte. Fast drei Millionen von ihnen hatten als Reiseziel die Vereinigten Staaten von Amerika, 358.000 Personen w”hlten Argentinien als neue Heimat, 158.000 gingen nach Kanada, 64.000 nach Brasilien und 4.000 wanderten nach Australien aus. Der Rest verteilte sich auf andere L”nder.
Allein im Jahre 1907 verlieЏen rund eine halbe Million Menschen ihre Heimat. Die Regierungen †sterreichs und Ungarns waren besorgt, da sich unter den Auswanderern viele junge arbeitsf”hige M”nner befanden. 19011905 wurden allein in †sterreich 65.603 Liegenschaften, davon 45.530 kleinere Parzellen, von Auswanderern ¦ffentlich versteigert. Ausgewanderte schrieben an ihre daheim gebliebenen Bekannten und Familienangeh¦rige oft begeistert von dr¬ben manchmal waren gleich bezahlte Schiffsfahrkarten beigelegt.
Die wichtigsten Ausgangsh”fen f¬r die Auswanderer waren Hamburg und Bremen, wo die Schiffe der groЏen Reedereien, die Norddeutsche Lloyd und die Hamburg-Amerika-Linie, anlegten. Dauerte eine Schifffahrt nach New York zur Mitte des 19. Jahrhunderts mit den ersten Dampfschiffen noch rund einen Monat, so betrug die Fahrtzeit um 1900 bei gutem Wetter nur noch eine Woche. Von Triest aus mit der Austro-Americana dauerte eine Reise nur noch 15 Tage. J”hrlich f¬hrten 32 bis 38 Fahrten in die USA. Die Reisebedingungen waren f¬r die zumeist armen Auswanderer oft miserabel. F¬r die Reedereien, die am Komfort f¬r die weniger wohlhabenden Passagiere sparten, war das Auswanderergesch”ft ”uЏerst lukrativ und daher sehr hart umk”mpft.
Die meisten Auswanderer kamen aus Galizien im heutigen Polen und in der Ukraine. Von 1907 bis 1912 waren es 350.000, wie aus einer Interpellation von polnischen Reichsratsabgeordneten an verschiedene ¦sterreichische Minister am 12. M”rz 1912 hervorging.[48]
Bildung[Bearbeiten]



Alphabetisierungsrate in †sterreich-Ungarn (Volksz”hlung 1880)
Im Bereich der allgemeinen Volksbildung kam es durch die allgemeine Unterrichtspflicht zu einem kontinuierlichen R¬ckgang des insbesondere in den ¦stlichen und s¬dlichen Reichsteilen noch vielfach vorhandenen Analphabetentums. Dieses blieb jedoch weiterhin ein erhebliches bildungspolitisches Problem und behinderte die Teilnahme von weiten Bev¦lkerungskreisen am gesellschaftlichen und politischen Leben.

Втр 24 Дек 2013 19:58:41
Считаю её самой красивой девушкой на свете, но её уже ебёт жирный, да и вращается она в тусовке знаменитостей, ээх.

Втр 24 Дек 2013 19:58:42
Инбифо: ТП.

Втр 24 Дек 2013 19:59:07
>>59501820
Двачую адеквата, совсем охуели. Замыленую фотошопом шлюху приподносят как няшу. СРАМОТА

Втр 24 Дек 2013 19:59:19
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НЯШЕЧКА СТЕСНЯШЕЧКА
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Втр 24 Дек 2013 19:59:19
>>59503841
Hure

Zwischen 1876 und 1910 wanderten rund 3, 5 Millionen (andere Zahlen geben bis zu 4 Millionen an) Einwohner der Doppelmonarchie aus. Sie waren arm und arbeitslos und erhofften sich in einem anderen Land bessere Lebensbedingungen. Etwa 1, 8 Millionen Menschen kamen davon aus der cisleithanischen Reichsh”lfte und etwa 1, 7 Millionen aus der transleithanischen H”lfte. Fast drei Millionen von ihnen hatten als Reiseziel die Vereinigten Staaten von Amerika, 358.000 Personen w”hlten Argentinien als neue Heimat, 158.000 gingen nach Kanada, 64.000 nach Brasilien und 4.000 wanderten nach Australien aus. Der Rest verteilte sich auf andere L”nder.
Allein im Jahre 1907 verlieЏen rund eine halbe Million Menschen ihre Heimat. Die Regierungen †sterreichs und Ungarns waren besorgt, da sich unter den Auswanderern viele junge arbeitsf”hige M”nner befanden. 19011905 wurden allein in †sterreich 65.603 Liegenschaften, davon 45.530 kleinere Parzellen, von Auswanderern ¦ffentlich versteigert. Ausgewanderte schrieben an ihre daheim gebliebenen Bekannten und Familienangeh¦rige oft begeistert von dr¬ben manchmal waren gleich bezahlte Schiffsfahrkarten beigelegt.
Die wichtigsten Ausgangsh”fen f¬r die Auswanderer waren Hamburg und Bremen, wo die Schiffe der groЏen Reedereien, die Norddeutsche Lloyd und die Hamburg-Amerika-Linie, anlegten. Dauerte eine Schifffahrt nach New York zur Mitte des 19. Jahrhunderts mit den ersten Dampfschiffen noch rund einen Monat, so betrug die Fahrtzeit um 1900 bei gutem Wetter nur noch eine Woche. Von Triest aus mit der Austro-Americana dauerte eine Reise nur noch 15 Tage. J”hrlich f¬hrten 32 bis 38 Fahrten in die USA. Die Reisebedingungen waren f¬r die zumeist armen Auswanderer oft miserabel. F¬r die Reedereien, die am Komfort f¬r die weniger wohlhabenden Passagiere sparten, war das Auswanderergesch”ft ”uЏerst lukrativ und daher sehr hart umk”mpft.
Die meisten Auswanderer kamen aus Galizien im heutigen Polen und in der Ukraine. Von 1907 bis 1912 waren es 350.000, wie aus einer Interpellation von polnischen Reichsratsabgeordneten an verschiedene ¦sterreichische Minister am 12. M”rz 1912 hervorging.[48]
Bildung[Bearbeiten]



Alphabetisierungsrate in †sterreich-Ungarn (Volksz”hlung 1880)
Im Bereich der allgemeinen Volksbildung kam es durch die allgemeine Unterrichtspflicht zu einem kontinuierlichen R¬ckgang des insbesondere in den ¦stlichen und s¬dlichen Reichsteilen noch vielfach vorhandenen Analphabetentums. Dieses blieb jedoch weiterhin ein erhebliches bildungspolitisches Problem und behinderte die Teilnahme von weiten Bev¦lkerungskreisen am gesellschaftlichen und politischen Leben.

Втр 24 Дек 2013 19:59:58
Weiterhin unsere Geschichtsstunde
>>59503848
Ja

Zwischen 1876 und 1910 wanderten rund 3, 5 Millionen (andere Zahlen geben bis zu 4 Millionen an) Einwohner der Doppelmonarchie aus. Sie waren arm und arbeitslos und erhofften sich in einem anderen Land bessere Lebensbedingungen. Etwa 1, 8 Millionen Menschen kamen davon aus der cisleithanischen Reichsh”lfte und etwa 1, 7 Millionen aus der transleithanischen H”lfte. Fast drei Millionen von ihnen hatten als Reiseziel die Vereinigten Staaten von Amerika, 358.000 Personen w”hlten Argentinien als neue Heimat, 158.000 gingen nach Kanada, 64.000 nach Brasilien und 4.000 wanderten nach Australien aus. Der Rest verteilte sich auf andere L”nder.
Allein im Jahre 1907 verlieЏen rund eine halbe Million Menschen ihre Heimat. Die Regierungen †sterreichs und Ungarns waren besorgt, da sich unter den Auswanderern viele junge arbeitsf”hige M”nner befanden. 19011905 wurden allein in †sterreich 65.603 Liegenschaften, davon 45.530 kleinere Parzellen, von Auswanderern ¦ffentlich versteigert. Ausgewanderte schrieben an ihre daheim gebliebenen Bekannten und Familienangeh¦rige oft begeistert von dr¬ben manchmal waren gleich bezahlte Schiffsfahrkarten beigelegt.
Die wichtigsten Ausgangsh”fen f¬r die Auswanderer waren Hamburg und Bremen, wo die Schiffe der groЏen Reedereien, die Norddeutsche Lloyd und die Hamburg-Amerika-Linie, anlegten. Dauerte eine Schifffahrt nach New York zur Mitte des 19. Jahrhunderts mit den ersten Dampfschiffen noch rund einen Monat, so betrug die Fahrtzeit um 1900 bei gutem Wetter nur noch eine Woche. Von Triest aus mit der Austro-Americana dauerte eine Reise nur noch 15 Tage. J”hrlich f¬hrten 32 bis 38 Fahrten in die USA. Die Reisebedingungen waren f¬r die zumeist armen Auswanderer oft miserabel. F¬r die Reedereien, die am Komfort f¬r die weniger wohlhabenden Passagiere sparten, war das Auswanderergesch”ft ”uЏerst lukrativ und daher sehr hart umk”mpft.
Die meisten Auswanderer kamen aus Galizien im heutigen Polen und in der Ukraine. Von 1907 bis 1912 waren es 350.000, wie aus einer Interpellation von polnischen Reichsratsabgeordneten an verschiedene ¦sterreichische Minister am 12. M”rz 1912 hervorging.[48]
Bildung[Bearbeiten]



Alphabetisierungsrate in †sterreich-Ungarn (Volksz”hlung 1880)
Im Bereich der allgemeinen Volksbildung kam es durch die allgemeine Unterrichtspflicht zu einem kontinuierlichen R¬ckgang des insbesondere in den ¦stlichen und s¬dlichen Reichsteilen noch vielfach vorhandenen Analphabetentums. Dieses blieb jedoch weiterhin ein erhebliches bildungspolitisches Problem und behinderte die Teilnahme von weiten Bev¦lkerungskreisen am gesellschaftlichen und politischen Leben.

Втр 24 Дек 2013 20:00:00
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Втр 24 Дек 2013 20:00:24
>>59503723
Оппа!

Втр 24 Дек 2013 20:00:30
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Втр 24 Дек 2013 20:00:52
>>59503895
Один вопрос. Зачем нужен вайп, в месте которое уже потеряло всё что имело и где проиграно всё? Где каждый тред говно и его надо уничтожить, зачем вайпать только какой то избранный?

Втр 24 Дек 2013 20:01:11
>>59503965
>>59503959
Zwischen 1876 und 1910 wanderten rund 3, 5 Millionen (andere Zahlen geben bis zu 4 Millionen an) Einwohner der Doppelmonarchie aus. Sie waren arm und arbeitslos und erhofften sich in einem anderen Land bessere Lebensbedingungen. Etwa 1, 8 Millionen Menschen kamen davon aus der cisleithanischen Reichsh”lfte und etwa 1, 7 Millionen aus der transleithanischen H”lfte. Fast drei Millionen von ihnen hatten als Reiseziel die Vereinigten Staaten von Amerika, 358.000 Personen w”hlten Argentinien als neue Heimat, 158.000 gingen nach Kanada, 64.000 nach Brasilien und 4.000 wanderten nach Australien aus. Der Rest verteilte sich auf andere L”nder.
Allein im Jahre 1907 verlieЏen rund eine halbe Million Menschen ihre Heimat. Die Regierungen †sterreichs und Ungarns waren besorgt, da sich unter den Auswanderern viele junge arbeitsf”hige M”nner befanden. 19011905 wurden allein in †sterreich 65.603 Liegenschaften, davon 45.530 kleinere Parzellen, von Auswanderern ¦ffentlich versteigert. Ausgewanderte schrieben an ihre daheim gebliebenen Bekannten und Familienangeh¦rige oft begeistert von dr¬ben manchmal waren gleich bezahlte Schiffsfahrkarten beigelegt.
Die wichtigsten Ausgangsh”fen f¬r die Auswanderer waren Hamburg und Bremen, wo die Schiffe der groЏen Reedereien, die Norddeutsche Lloyd und die Hamburg-Amerika-Linie, anlegten. Dauerte eine Schifffahrt nach New York zur Mitte des 19. Jahrhunderts mit den ersten Dampfschiffen noch rund einen Monat, so betrug die Fahrtzeit um 1900 bei gutem Wetter nur noch eine Woche. Von Triest aus mit der Austro-Americana dauerte eine Reise nur noch 15 Tage. J”hrlich f¬hrten 32 bis 38 Fahrten in die USA. Die Reisebedingungen waren f¬r die zumeist armen Auswanderer oft miserabel. F¬r die Reedereien, die am Komfort f¬r die weniger wohlhabenden Passagiere sparten, war das Auswanderergesch”ft ”uЏerst lukrativ und daher sehr hart umk”mpft.
Die meisten Auswanderer kamen aus Galizien im heutigen Polen und in der Ukraine. Von 1907 bis 1912 waren es 350.000, wie aus einer Interpellation von polnischen Reichsratsabgeordneten an verschiedene ¦sterreichische Minister am 12. M”rz 1912 hervorging.[48]
Bildung[Bearbeiten]



Alphabetisierungsrate in †sterreich-Ungarn (Volksz”hlung 1880)
Im Bereich der allgemeinen Volksbildung kam es durch die allgemeine Unterrichtspflicht zu einem kontinuierlichen R¬ckgang des insbesondere >>in den ¦stlichen und s¬dlichen Reichsteilen noch vielfach vorhandenen Analphabetentums. Dieses blieb jedoch weiterhin ein erhebliches bildungspolitisches Problem und behinderte die Teilnahme von weiten Bev¦lkerungskreisen am gesellschaftlichen und politischen Leben.

Втр 24 Дек 2013 20:01:18
>>59504001
Zwischen 1876 und 1910 wanderten rund 3, 5 Millionen (andere Zahlen geben bis zu 4 Millionen an) Einwohner der Doppelmonarchie aus. Sie waren arm und arbeitslos und erhofften sich in einem anderen Land bessere Lebensbedingungen. Etwa 1, 8 Millionen Menschen kamen davon aus der cisleithanischen Reichsh”lfte und etwa 1, 7 Millionen aus der transleithanischen H”lfte. Fast drei Millionen von ihnen hatten als Reiseziel die Vereinigten Staaten von Amerika, 358.000 Personen w”hlten Argentinien als neue Heimat, 158.000 gingen nach Kanada, 64.000 nach Brasilien und 4.000 wanderten nach Australien aus. Der Rest verteilte sich auf andere L”nder.
Allein im Jahre 1907 verlieЏen rund eine halbe Million Menschen ihre Heimat. Die Regierungen †sterreichs und Ungarns waren besorgt, da sich unter den Auswanderern viele junge arbeitsf”hige M”nner befanden. 19011905 wurden allein in †sterreich 65.603 Liegenschaften, davon 45.530 kleinere Parzellen, von Auswanderern ¦ffentlich versteigert. Ausgewanderte schrieben an ihre daheim gebliebenen Bekannten und Familienangeh¦rige oft begeistert von dr¬ben manchmal waren gleich bezahlte Schiffsfahrkarten beigelegt.
Die wichtigsten Ausgangsh”fen f¬r die Auswanderer waren Hamburg und Bremen, wo die Schiffe der groЏen Reedereien, die Norddeutsche Lloyd und die Hamburg-Amerika-Linie, anlegten. Dauerte eine Schifffahrt nach New York zur Mitte des 19. Jahrhunderts mit den ersten Dampfschiffen noch rund einen Monat, so betrug die Fahrtzeit um 1900 bei gutem Wetter nur noch eine Woche. Von Triest aus mit der Austro-Americana dauerte eine Reise nur noch 15 Tage. J”hrlich f¬hrten 32 bis 38 Fahrten in die USA. Die Reisebedingungen waren f¬r die zumeist armen Auswanderer oft miserabel. F¬r die Reedereien, die am Komfort f¬r die weniger wohlhabenden Passagiere sparten, war das Auswanderergesch”ft ”uЏerst lukrativ und daher sehr hart umk”mpft.
Die meisten Auswanderer kamen aus Galizien im heutigen Polen und in der Ukraine. Von 1907 bis 1912 waren es 350.000, wie aus einer Interpellation von polnischen Reichsratsabgeordneten an verschiedene ¦sterreichische Minister am 12. M”rz 1912 hervorging.[48]
Bildung[Bearbeiten]



Alphabetisierungsrate in †sterreich-Ungarn (Volksz”hlung 1880)
Im Bereich der allgemeinen Volksbildung kam es durch die allgemeine Unterrichtspflicht zu einem kontinuierlichen R¬ckgang des insbesondere in den ¦stlichen und s¬dlichen Reichsteilen noch vielfach vorhandenen Analphabetentums. Dieses blieb jedoch weiterhin ein erhebliches bildungspolitisches Problem und behinderte die Teilnahme von weiten Bev¦lkerungskreisen am gesellschaftlichen und politischen Leben.
Die ¦sterreichisch-ungarische Wirtschaft ver”nderte sich w”hrend der Existenz der Doppelmonarchie erheblich. Die technischen Ver”nderungen beschleunigten sowohl die Industrialisierung als auch die Urbanisierung. W”hrend die alten Institutionen des Feudalsystems immer mehr verschwanden, breitete sich der Kapitalismus auf dem Staatsgebiet der Donaumonarchie aus. Zun”chst bildeten sich vor allem um die Hauptstadt Wien, in der Obersteiermark, in Vorarlberg und in B¦hmen wirtschaftliche Zentren heraus, ehe im weiteren Verlauf des neunzehnten Jahrhunderts die Industrialisierung auch in Zentralungarn und den Karpaten Einzug hielt. Resultat dieser Struktur waren enorme Ungleichheiten in der Entwicklung innerhalb des Reiches, denn generell erwirtschafteten die westlich gelegenen Wirtschaftsregionen weit mehr als die ¦stlichen. Zwar war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts im ann”hernd gesamten Staatsgebiet die Wirtschaft rapide gewachsen und das gesamte Wirtschaftswachstum konnte sich durchaus mit dem anderer europ”ischer GroЏm”chte messen, doch aufgrund des sp”ten Einsetzens dieser Entwicklung blieb †sterreich-Ungarn weiterhin im internationalen Vergleich r¬ckst”ndig. Haupthandelspartner war vor dem Ersten Weltkrieg mit weitem Abstand an erster Stelle das Deutsche Reich (1910: 48 % aller Exporte, 39 % aller Importe), gefolgt von GroЏbritannien (1910: knapp 10 % aller Exporte, 8 % aller Importe). Der Handel mit dem geografisch benachbarten Russland hatte dagegen nur ein relativ geringes Gewicht (1910: 3 % aller Exporte, 7 % aller Importe). Haupthandelsg¬ter waren landwirtschaftliche Produkte.
Verkehr[Bearbeiten]


Втр 24 Дек 2013 20:01:58
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Втр 24 Дек 2013 20:02:15
>>59504015
Die ¦sterreichisch-ungarische Wirtschaft ver”nderte sich w”hrend der Existenz der Doppelmonarchie erheblich. Die technischen Ver”nderungen beschleunigten sowohl die Industrialisierung als auch die Urbanisierung. W”hrend die alten Institutionen des Feudalsystems immer mehr verschwanden, breitete sich der Kapitalismus auf dem Staatsgebiet der Donaumonarchie aus. Zun”chst bildeten sich vor allem um die Hauptstadt Wien, in der Obersteiermark, in Vorarlberg und in B¦hmen wirtschaftliche Zentren heraus, ehe im weiteren Verlauf des neunzehnten Jahrhunderts die Industrialisierung auch in Zentralungarn und den Karpaten Einzug hielt. Resultat dieser Struktur waren enorme Ungleichheiten in der Entwicklung innerhalb des Reiches, denn generell erwirtschafteten die westlich gelegenen Wirtschaftsregionen weit mehr als die ¦stlichen. Zwar war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts im ann”hernd gesamten Staatsgebiet die Wirtschaft rapide gewachsen und das gesamte Wirtschaftswachstum konnte sich durchaus mit dem anderer europ”ischer GroЏm”chte messen, doch aufgrund des sp”ten Einsetzens dieser Entwicklung blieb †sterreich-Ungarn weiterhin im internationalen Vergleich r¬ckst”ndig. Haupthandelspartner war vor dem Ersten Weltkrieg mit weitem Abstand an erster Stelle das Deutsche Reich (1910: 48 % aller Exporte, 39 % aller Importe), gefolgt von GroЏbritannien (1910: knapp 10 % aller Exporte, 8 % aller Importe). Der Handel mit dem geografisch benachbarten Russland hatte dagegen nur ein relativ geringes Gewicht (1910: 3 % aller Exporte, 7 % aller Importe). Haupthandelsg¬ter waren landwirtschaftliche Produkte.
Verkehr[Bearbeiten]
Fff

Втр 24 Дек 2013 20:02:39
>>59503974
СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА

Втр 24 Дек 2013 20:02:52
rate

Втр 24 Дек 2013 20:03:25
>>59504135
Nein

Aufgrund der Besitzungen im ¦sterreichischen K¬stenland sowie am weiteren Balkan verf¬gte †sterreich ¬ber mehrere Seeh”fen. Der bedeutendste davon war Triest, wo die ¦sterreichische Handelsmarine mit ihren beiden bedeutendsten Gesellschaften †sterreichischer Lloyd und Austro-Americana sowie einige Werften ihren Sitz hatten, und auch die k. u. k. Kriegsmarine zahlreiche Schiffe anfertigen und ankern lieЏ. Dem Aufschwung voraus ging jedoch der Niedergang Venedigs, das zudem von 1815 bis 1866 keine Konkurrenz f¬r †sterreich-Ungarn darstellen konnte, da es Teil der Monarchie war. Zuvor konnte die Handelsmarine kaum Bedeutung erlangen, angesichts der groЏen Konkurrenz in Venedig. Auch die Kriegsmarine erlangte erst zur Zeit †sterreich-Ungarns groЏe Bedeutung. Die Gr¬ndung einer solchen scheiterte lange am Geldmangel des Hauses Habsburg.
Der wichtigste Hafen f¬r die ungarische Reichsh”lfte war Fiume, von wo aus die ungarischen Schifffahrtsgesellschaften, deren bedeutendste die Adria war, operierten. Ein weiterer wichtiger Hafen war Pola vor allem f¬r die Kriegsmarine.
Im Jahr 1889 z”hlte die ¦sterreichische Handelsmarine 10.022 Schiffe, wovon 7.992 Fischereischiffe und -boote waren. F¬r den K¬sten- und Seehandel bestimmt waren 1.859 Segler mit 6.489 Mann Besatzung und einer Ladekapazit”t von 140.838 Tonnen sowie 171 Dampfschiffe mit einer Ladekapazit”t von 96.323 Tonnen und einer Besatzung von 3.199 Mann. In einem Gesetz vom 19. Juni 1890 wurde zur F¦rderung des Baus von Dampf- und Segelschiffen aus Eisen oder Stahl im Inland f¬r den Schiffsbetrieb zur See die Befreiung von der Erwerb- und Einkommensteuer auf die Dauer von 15 Jahren gew”hrt. Dies betraf vor allem den Bau und Betrieb von kleinen Dampfern f¬r die K¬stenschifffahrt in Dalmatien.

Втр 24 Дек 2013 20:03:29
>>59501734
>>59501820
>>59501849
>>59501870
>>59501911
>>59501929
>>59501943
>>59501945
СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА СОСНИТЕ ХУЙЦА

Втр 24 Дек 2013 20:03:35
>>59504059
Вайпай другими языками, есть же много разных совсем не читаемых, один из африканских например, очень красивый алфавит. Было бы куда лучше.

Втр 24 Дек 2013 20:03:52
ДАЙТЕ ЕЩЕ ПРО КАЛЛ, Я ЗАПИСЫВАЮ, И ПРО МОЧУ

Втр 24 Дек 2013 20:03:58
Besonders der wirtschaftliche Aufschwung der Donaumonarchie ist mit Franz Josephs I. Namen verbunden, der nach wie vor auf vielen Wiener Prachtbauten aus dieser Zeit als Inschrift zu lesen ist. Nach der 1857 vom Kaiser angeordneten Schleifung der mittelalterlichen Stadtbefestigungen Wiens war Platz f¬r eine die gesamte Innenstadt umfassende PrachtstraЏe geworden. Entlang dieser StraЏe, der 1865 fertiggestellten Wiener RingstraЏe, entstanden nicht nur die Palais der reichen Bankiers und GroЏindustriellen, sondern auch der Erweiterungsbau der kaiserlichen Hofburg, groЏe Museen, die die kaiserlichen Kunst- und Natursammlungen beherbergten, ein Parlamentsgeb”ude f¬r den Reichsrat, die Neue Universit”t, das Neue Rathaus, das Hofburgtheater und eine zum Andenken an die Errettung des Kaisers vor einem Attent”ter im Jahre 1853 gestiftete Votivkirche.
Der Selbstmord des Architekten Van der N¬ll, Miterbauer der Wiener Oper, als Reaktion auf eine Kritik des Kaisers, veranlasste Franz Joseph, zu kulturellen Angelegenheiten nur noch sehr zur¬ckhaltend Stellung zu nehmen. Es heiЏt, der Kaiser habe sich bei allen m¦glichen kulturellen Anl”ssen nur noch mit der stereotypen Phrase: Es war sehr sch¦n, es hat mich sehr gefreut! ge”uЏert.
Obwohl Franz Joseph I. oft als schwarzer Reaktion”r und grauer B¬rokrat beschrieben wurde, bl¬hte besonders in den Jahren um 1900 unter seiner Regierung die Geisteskultur in †sterreich-Ungarn wie nie zuvor und nie danach. Allerdings nahm der Monarch im Gegensatz zu seinem Sohn Kronprinz Rudolf nie selbst aktiv an den neuen kulturellen und intellektuellen Str¦mungen Anteil; sie ber¬hrten ihn nicht, w”hrend sein sp”terer Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand oft w¬tend dagegen auftrat.
Wien war Anziehungspunkt f¬r viele Wissenschaftler wie Christian Doppler und Ludwig Boltzmann. Albert Einstein war kurzzeitig Universit”tsprofessor an der Karl-Ferdinands-Universit”t in Prag. Philosophen der Moderne wie Ludwig Wittgenstein, Sohn des ¦sterreichischen GroЏindustriellen Karl Wittgenstein, und Ernst Mach beeinflussten wesentlich den sp”teren sogenannten Wiener Kreis. Nicht zuf”llig fallen Sigmund Freuds wichtigste Arbeiten an der medizinischen Fakult”t der Universit”t Wien in die Zeit um 1900.
Auf dem Gebiet der Bildenden Kunst entwickelte sich Gustav Klimt vom Dekorationsmaler der RingstraЏen-Bauten ¬ber die Wiener Secession zum Vorreiter der modernen Malerei. Die Zur¬ckhaltung des Kaisers erlaubte es dem Architekten Adolf Loos, genau gegen¬ber dem barocken inneren Burgtor der kaiserlichen Hofburg im Jahre 1910 sein umstrittenes erstes schmuck- und ornamentloses Wohnhaus zu bauen. Franz Joseph soll die Hofburg seit damals stets durch andere Tore verlassen haben.
Mehr noch als die bildende Kunst hatte die Musik w”hrend der Doppelmonarchie eine groЏe Bl¬tezeit. Wien, bereits seit den Tagen von Mozart und Beethoven als Hauptstadt der Musik bekannt, hatte nach wie vor eine f¬hrende Stelle sowohl in der ernsten Musik (besonders die Orchestermusik, bei Anton Bruckner, Gustav Mahler und Richard Strauss), als in der Unterhaltungsmusik (Wiener Walzer bei der Strauss-Dynastie, Wiener Operette bei Johann Strauss (Sohn) und Franz Leh‘r). In den letzten Jahren der ¦sterreichisch-ungarischen Monarchie entwickelte Arnold Sch¦nberg die atonale Musik, womit dieser einer der einflussreichsten und bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts wurde.
Auch die ¦sterreichische Filmgeschichte begann in †sterreich-Ungarn. In Wien wurden 1896 die ersten beweglichen Bilder †sterreichs von den Gebr¬dern Lumi
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