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Срд 25 Дек 2013 20:19:10
ОЦЕНИ ТЯН СТАРШЕ 25
ОЦЕНИ ТЯН СТАРШЕ 25бамп


Срд 25 Дек 2013 20:20:49
бамп

Срд 25 Дек 2013 20:21:24
25 лет, оцените

Срд 25 Дек 2013 20:23:12

Срд 25 Дек 2013 20:26:52
>>59560187
>>59560103
Выглядят на 25.

>>59559950
>>59560006
>>59560019
>>59560047
>>59560154
>>59560234
Выглядят как потасканные шмары далеко за 35.

Срд 25 Дек 2013 20:27:27
рейтаните

Срд 25 Дек 2013 20:27:48
>>59560325
норм, еслиб не нос клюв

Срд 25 Дек 2013 20:30:13
>>59560370
фото фигуры есть?

Срд 25 Дек 2013 20:30:41
почему никто не оценивает?

Срд 25 Дек 2013 20:34:04
Всем за 25

Срд 25 Дек 2013 20:37:51
>>59560721
Моар!

Срд 25 Дек 2013 20:39:01
Ебаные геронтофилы, гореть вам в аду.

Срд 25 Дек 2013 20:39:54
>>59560475
Есть

Срд 25 Дек 2013 20:40:25
>>59560731
какой же пиздец с ними происходить после 25. На пике знакомая до и после беременности

Срд 25 Дек 2013 20:40:59
>>59560428
Да ты сумасшедший.

Срд 25 Дек 2013 20:41:07
>>59560912
нихуя не ясно, без одежды есть?

Срд 25 Дек 2013 20:41:59
>>59560961
Нет.

Срд 25 Дек 2013 20:42:02
>>59560953
в полный рост давай

Срд 25 Дек 2013 20:43:36

Срд 25 Дек 2013 20:43:39
>>59560992
Фу блядь, поношенные бляди с пидорашьими рожами.

Срд 25 Дек 2013 20:44:00

Срд 25 Дек 2013 20:45:12
>>59560623
Няша, женился бы.
Мимо27лвлкорзинка.

Срд 25 Дек 2013 20:45:43
>>59560992
хорошенькая шлюха, только ляхи свинные и блевотные колготки

Срд 25 Дек 2013 20:45:55
>>59561063
Повторяй это, фапая на двухмерных японских девочек.

Срд 25 Дек 2013 20:46:34

Срд 25 Дек 2013 20:46:40
>>59561170
>ляхи свинные
Совсем упорот?

Срд 25 Дек 2013 20:47:08
>>59561208
Кто это?

Срд 25 Дек 2013 20:47:12
Предупреждаю. Уберите детей от монитора.

Срд 25 Дек 2013 20:47:41
>>59560932
Не увидел разницы кроме обработки фото и силиконовых сисек

Срд 25 Дек 2013 20:49:44
>>59561212
а, я думал ты про правую, а это норм, только блевотные кудряшки

Срд 25 Дек 2013 20:50:14
>>59561238
в смысле?

Срд 25 Дек 2013 20:51:24
а этой мадам уже 31

Срд 25 Дек 2013 20:52:24
>>59561367
Правой еще нет 25. И она без косметики вполне неплоха, кстати. Что до ляжек - мне нравятся крепкие ляхи и жопы, поэтому я бы ее замалафил.

Срд 25 Дек 2013 20:53:29
>>59561498
>нравятся крепкие ляхи и жопы
двачую этого господина

Срд 25 Дек 2013 20:53:39
>>59561242
>>59561268
>>59561287
>>59561303
Что это? и МОАР

Срд 25 Дек 2013 20:54:05
>>59561551
Мсье знает толк.

Срд 25 Дек 2013 20:54:48
>>59561179
Так и сделаю.

Срд 25 Дек 2013 20:55:47
>>59561618
Фу, блядь. Мало того, что чурка, так еще и силиконовая.

Срд 25 Дек 2013 20:56:01
>>59561579
кончаю от таких ног

Срд 25 Дек 2013 20:56:37
30 лвл

Срд 25 Дек 2013 20:58:11
>>59561688
Рад доставлять.

Срд 25 Дек 2013 20:58:21
27 лвл

Срд 25 Дек 2013 20:59:10
>>59561703
какая же она охуенная, моар

Срд 25 Дек 2013 20:59:13
31 год

Срд 25 Дек 2013 21:00:07
Sie brauchen Deutsch lehren
Der Deutsche Bund war ein Staatenbund[1] in Form eines best”ndigen Bundes, zu dem sich im Jahr 1815 die souver”nen F¬rsten und freien St”dte Deutschlands mit Einschluss des Kaisers von †sterreich und der K¦nige von PreuЏen, von D”nemark und der Niederlande vereinigt hatten. Der Kaiser von †sterreich und der K¦nig von PreuЏen taten dies f¬r ihre vormals zum Deutschen Reich geh¦rigen Besitzungen, der K¦nig von D”nemark f¬r Holstein und der K¦nig der Niederlande f¬r das GroЏherzogtum Luxemburg. Der Bund wurde am 8. Juni 1815 auf dem Wiener Kongress (18141815) ins Leben gerufen, um Bestandteil einer neuen europ”ischen Friedensordnung zu sein. Der Gr¬ndungsvertrag des Bundes, die Deutsche Bundesakte, war Teil der Wiener Kongress-Akte. Ihre Bedeutung war europ”ischer und nicht nur deutscher Natur. Sie restaurierte nach der Niederlage Napoleons die alten, monarchischen Herrschaftsverh”ltnisse.
Der Deutsche Bund bestand zwischen 1815 und 1866. Er scheiterte an den komplexen gesellschaftspolitischen Verh”ltnissen und den unterschiedlichen Interessen, denen der Bund ausgesetzt war. Dazu geh¦ren der politische Machtkampf zwischen PreuЏen und †sterreich, die Uneinigkeiten der Staaten ¬ber das Vorhaben, dem Bund eine gemeinsame Verfassung zu geben, sowie die Auswirkungen der Revolution von 1848/49.
Die Bundesakte wurde von 39 Bevollm”chtigten der k¬nftigen Mitgliedstaaten unterzeichnet, von 35 F¬rstent¬mern und vier freien St”dten; der 39. Staat, Hessen-Homburg, wurde erst 1817 aufgenommen.[2] Deren Anzahl sank, trotz der Aufnahme weiterer Mitglieder, durch Vereinigungen infolge von Kauf oder Erbgang bis 1863 auf 35 Staaten. Die Fl”che des Deutschen Bundes umfasste im Jahr 1815 rund 630.100 Quadratkilometer mit einer Bev¦lkerungszahl von etwa 29, 2 Millionen Einwohnern, die bis 1865 auf ungef”hr 47, 7 Millionen Einwohner anwuchs.[3]
Der Deutsche Bund wurde infolge des Deutschen Krieges (1866) im Prager Frieden aufgel¦st. Ab November 1870[4] gab es mit dem Beitritt der drei s¬ddeutschen Staaten zum Norddeutschen Bund kurzzeitig erneut einen Deutschen Bund, [5] ehe dieser im Zuge der Reichsgr¬ndung zum Deutschen Reich wurde.[6]g

Срд 25 Дек 2013 21:00:20
>>59561776
эти ещё молодые

Срд 25 Дек 2013 21:00:37
26 lvl

Срд 25 Дек 2013 21:00:42
Sie brauchen Deutsch lehren
Der Deutsche Bund war ein Staatenbund[1] in Form eines best”ndigen Bundes, zu dem sich im Jahr 1815 die souver”nen F¬rsten und freien St”dte Deutschlands mit Einschluss des Kaisers von †sterreich und der K¦nige von PreuЏen, von D”nemark und der Niederlande vereinigt hatten. Der Kaiser von †sterreich und der K¦nig von PreuЏen taten dies f¬r ihre vormals zum Deutschen Reich geh¦rigen Besitzungen, der K¦nig von D”nemark f¬r Holstein und der K¦nig der Niederlande f¬r das GroЏherzogtum Luxemburg. Der Bund wurde am 8. Juni 1815 auf dem Wiener Kongress (18141815) ins Leben gerufen, um Bestandteil einer neuen europ”ischen Friedensordnung zu sein. Der Gr¬ndungsvertrag des Bundes, die Deutsche Bundesakte, war Teil der Wiener Kongress-Akte. Ihre Bedeutung war europ”ischer und nicht nur deutscher Natur. Sie restaurierte nach der Niederlage Napoleons die alten, monarchischen Herrschaftsverh”ltnisse.
Der Deutsche Bund bestand zwischen 1815 und 1866. Er scheiterte an den komplexen gesellschaftspolitischen Verh”ltnissen und den unterschiedlichen Interessen, denen der Bund ausgesetzt war. Dazu geh¦ren der politische Machtkampf zwischen PreuЏen und †sterreich, die Uneinigkeiten der Staaten ¬ber das Vorhaben, dem Bund eine gemeinsame Verfassung zu geben, sowie die Auswirkungen der Revolution von 1848/49.
Die Bundesakte wurde von 39 Bevollm”chtigten der k¬nftigen Mitgliedstaaten unterzeichnet, von 35 F¬rstent¬mern und vier freien St”dten; der 39. Staat, Hessen-Homburg, wurde erst 1817 aufgenommen.[2] Deren Anzahl sank, trotz der Aufnahme weiterer Mitglieder, durch Vereinigungen infolge von Kauf oder Erbgang bis 1863 auf 35 Staaten. Die Fl”che des Deutschen Bundes umfasste im Jahr 1815 rund 630.100 Quadratkilometer mit einer Bev¦lkerungszahl von etwa 29, 2 Millionen Einwohnern, die bis 1865 auf ungef”hr 47, 7 Millionen Einwohner anwuchs.[3]
Der Deutsche Bunds wurde infolge des Deutschen Krieges (1866) im Prager Frieden aufgel¦st. Ab November 1870[4] gab es mit dem Beitritt der drei s¬ddeutschen Staaten zum Norddeutschen Bund kurzzeitig erneut einen Deutschen Bund, [5] ehe dieser im Zuge der Reichsgr¬ndung zum Deutschen Reich wurde.[6]

Срд 25 Дек 2013 21:00:51
>>59561785
давай в полный рост

Срд 25 Дек 2013 21:00:57
>>59561888
На вырост.

Срд 25 Дек 2013 21:01:12
Sie brauchen Deutsch lehren
Der Deutsche Bund war ein Staatenbund[1] in Form eines best”ndigen Bundes, zu dem sich im Jahr 1815 die souver”nen F¬rsten und freien St”dte Deutschlands mit Einschluss des Kaisers von †sterreich und der K¦nige von PreuЏen, von D”nemark und der Niederlande vereinigt hatten. Der Kaiser von †sterreich und der K¦nig von PreuЏen taten dies f¬r ihre vormals zum Deutschen Reich geh¦rigen Besitzungen, der K¦nig von D”nemark f¬r Holstein und der K¦nig der Niederlande f¬r das GroЏherzogtum Luxemburg. Der Bund wurde am 8. Juni 1815 auf dem Wiener Kongress (18141815) ins Leben gerufen, um Bestandteil einer neuen europ”ischen Friedensordnung zu sein. Der Gr¬ndungsvertrag des Bundes, die Deutsche Bundesakte, war Teil der Wiener Kongress-Akte. Ihre Bedeutung war europ”ischer und nicht nur deutscher Natur. Sie restaurierte nach der Niederlage Napoleons die alten, monarchischen Herrschaftsverh”ltnisse.
Der Deutsche Bund bestand zwischen 1815 und 1866. Er scheiterte an den komplexen gesellschaftspolitischen Verh”ltnissen und den unterschiedlichen Interessen, denen der Bund ausgesetzt war. Dazu geh¦ren der politische Machtkampf zwischen PreuЏen und †sterreich, die Uneinigkeiten der Staaten ¬ber das Vorhaben, dem Bund eine gemeinsame Verfassung zu geben, sowie die Auswirkungen der Revolution von 1848/49.
Die Bundesakte wurde von 39 Bevollm”chtigten der k¬nftigen Mitgliedstaaten unterzeichnet, von 35 F¬rstent¬mern und vier freien St”dten; der 39. Staat, Hessen-Homburg, wurde erst 1817 aufgenommen.[2] Deren Anzahl sank, trotz der Aufnahme weiterer Mitglieder, durch Vereinigungen infolge von Kauf oder Erbgang bis 1863 auf 35 Staaten. Die Fl”che des Deutschen Bundes umfasste im Jahr 1815 rund 630.100 Quadratkilometer mit einer Bev¦lkerungszahl von etwa 29, 2 Millionen Einwohnern, die bis 1865 auf ungef”hr 47, 7 Millionen Einwohner anwuchs.[3]
Der Deutsche Bund wurde infolge des Deutschen Krieges (1866) im Prager Frieden aufgel¦st. Ab November 1870[y4] gab es mit dem Beitritt der drei s¬ddeutschen Staaten zum Norddeutschen Bund kurzzeitig erneut einen Deutschen Bund, [5] ehe dieser im Zuge der Reichsgr¬ndung zum Deutschen Reich wurde.[6]

Срд 25 Дек 2013 21:01:22
>>59561179

Я тебя похоже знаю, петух. Алсо я бы лучше Четыриной вдул.

Срд 25 Дек 2013 21:02:11
>>59561911
оохх, шишка дымится, моар

Срд 25 Дек 2013 21:02:16

Срд 25 Дек 2013 21:02:28
Sie brauchen Deutsch lehren
Die Geschichte des Bundes l”sst sich in verschiedene Phasen gliedern:
Die erste Phase von 1815 bis 1848 wird als Vorm”rz oder Restaurationsphase bezeichnet.
Die zweite Phase ist die Zeit ab der M”rzrevolution von 1848 bis zum endg¬ltigen Scheitern der Revolution 1849. W”hrend dieser Periode verabschiedete die Frankfurter Nationalversammlung erstmals eine gesamtdeutsche Verfassung, welche aber aufgrund der Weigerung des preuЏischen K¦nigs Friedrich Wilhelm IV., die ihm angetragene Kaiserw¬rde anzunehmen, scheiterte.
Die dritte Phase ist die Reaktions”ra nach dem Ende der Revolution von 1848/49. Sie war gepr”gt durch den Versuch der Restaurierung des Deutschen Bundes in seiner vorrevolution”ren Gestalt und durch obrigkeitsstaatliche Unterdr¬ckung aller oppositionellen Bewegungen. Der politische Gegensatz zwischen †sterreich und PreuЏen ¬ber die Frage der Verwaltung Schleswig-Holsteins und der Ausgang des Deutschen Krieges von 1866 bedeuteten das Ende des Deutschen Bundes.
Seine Nachfolge trat der Norddeutsche Bund an.
Die europ”ische Dimension des Bundes[Bearbeiten]



Delegierte des Wiener Kongresses in einem zeitgen¦ssischen Kupferstich (koloriert) von Jean Godefroy nach dem Gem”lde von Jean-Baptiste Isabey
Der Deutsche Bund war eines der zentralen Ergebnisse des Wiener Kongresses von 1814/15. Erste Ans”tze dazu gingen allerdings bis auf den ersten Pariser Frieden vom 30. Mai 1814 zur¬ck. Dieser enthielt eine Klausel ¬ber die Zukunft der deutschen Staaten. Diese sollten unabh”ngig voneinander sein, gleichzeitig aber durch ein gemeinsames f¦deratives Band miteinander verkn¬pft werden. Diesen Vorgaben folgte der Wiener Kongress nach Er¦rterung auch anderer Modelle weitgehend.
Am 8. Juni 1815 sanktionierten die versammelten M”chte mit der Deutschen Bundesakte die v¦lkerrechtliche Grundlage des Deutschen Bundes; nach der Wiener Schlussakte war er ein v¦lkerrechtlicher Verein (Art. I) und besaЏ als V¦lkerrechtssubjekt das Recht, Krieg zu f¬hren und Frieden zu schlieЏen.[7] Diese war formal ein Verfassungsvertrag der beteiligten Mitgliedstaaten. Durch die Einf¬gung der Bundesakte in die Wiener Kongress-Akte wurde die Gr¬ndung von den groЏen europ”ischen M”chten garantiert. Da die Bundesakte nur eine Rahmenvereinbarung war, musste sie erg”nzt und pr”zisiert werden. Erst f¬nf Jahre sp”ter einigten sich die Vertreter der Bundesstaaten und St”dte auf der Wiener Ministerkonferenz und unterzeichneten die Schlussakte. Sie wurde am 8. Juni 1820 einstimmig von der Bundesversammlung angenommen und trat damit als zweites, gleichberechtigtes Bundesgrundgesetz in Kraft.
Auf europ”ischer Ebene sollte der Bund f¬r Ruhe und Gleichgewicht sorgen. Dazu diente nicht zuletzt die Milit”rverfassung. Als Ganzes war der Bund nach auЏen durch die Schaffung eines Bundesheeres aus Kontingenten der Mitgliedstaaten durchaus verteidigungsf”hig, strukturbedingt aber nicht angriffsf”hig.
Die Garantiem”chte waren †sterreich, PreuЏen, Russland, GroЏbritannien, Schweden, Portugal und Spanien. Sie hielten sich bei Verst¦Џen einzelner Mitgliedstaaten gegen den Inhalt des Vertrages f¬r berechtigt, auch in innere Angelegenheiten des Bundes einzugreifen. Dies war etwa 1833 im Zusammenhang mit dem Frankfurter Wachensturm der Fall, als Bundestruppen die Stadt besetzten. Dies f¬hrte zu Protesten der britischen und franz¦sischen Regierungen, die dies f¬r einen VerstoЏ gegen die garantierte Souver”nit”t der Einzelstaaten hielten.
Auch die Mitgliedschaft von nichtdeutschen Monarchen ordnete den Bund in das europ”ische Gesamtgef¬ge ein. Durch Personalunion und Besitz von Territorien im Bereich des Bundes waren der K¦nig von GroЏbritannien und Irland als K¦nig von Hannover (bis 1837), der K¦nig von D”nemark als Herzog von Lauenburg und Holstein (bis 1864), der K¦nig der Niederlande als GroЏherzog von Luxemburg und ab 1839 als Herzog von Limburg Mitglieder des Bundes. Diese Mitgliedschaft von F¬rsten ausl”ndischer Staaten wie auch die Tatsache, dass PreuЏen und †sterreich einen GroЏteil ihrer Gebiete auЏerhalb des Bundes hatten, widersprachen dem sich allm”hlich durchsetzenden Prinzip der Nationalstaaten.[8]

Срд 25 Дек 2013 21:02:45
>>59561954
Может знаешь, а может и нет.

Срд 25 Дек 2013 21:02:47
>>59560355

этих сранных москвичек жители г. Сочи называют ПАНДАМИ

Срд 25 Дек 2013 21:03:08
Sie soll Deutsch lehren
Die Geschichte des Bundes l”sst sich in verschiedene Phasen gliedern:
Die erste Phase von 1815 bis 1848 wird als Vorm”rz oder Restaurationsphase bezeichnet.
Die zweite Phase ist die Zeit ab der M”rzrevolution von 1848 bis zum endg¬ltigen Scheitern der Revolution 1849. W”hrend dieser Periode verabschiedete die Frankfurter Nationalversammlung erstmals eine gesamtdeutsche Verfassung, welche aber aufgrund der Weigerung des preuЏischen K¦nigs Friedrich Wilhelm IV., die ihm angetragene Kaiserw¬rde anzunehmen, scheiterte.
Die dritte Phase ist die Reaktions”ra nach dem Ende der Revolution von 1848/49. Sie war gepr”gt durch den Versuch der Restaurierung des Deutschen Bundes in seiner vorrevolution”ren Gestalt und durch obrigkeitsstaatliche Unterdr¬ckung aller oppositionellen Bewegungen. Der politische Gegensatz zwischen †sterreich und PreuЏen ¬ber die Frage der Verwaltung Schleswig-Holsteins und der Ausgang des Deutschen Krieges von 1866 bedeuteten das Ende des Deutschen Bundes.
Seine Nachfolge trat der Norddeutsche Bund an.
Die europ”ische Dimension des Bundes[Bearbeiten]



Delegierte des Wiener Kongresses in einem zeitgen¦ssischen Kupferstich (koloriert) von Jean Godefroy nach dem Gem”lde von Jean-Baptiste Isabey
Der Deutsche Bund war eines der zentralen Ergebnisse des Wiener Kongresses von 1814/15. Erste Ans”tze dazu gingen allerdings bis auf den ersten Pariser Frieden vom 30. Mai 1814 zur¬ck. Dieser enthielt eine Klausel ¬ber die Zukunft der deutschen Staaten. Diese sollten unabh”ngig voneinander sein, gleichzeitig aber durch ein gemeinsames f¦deratives Band miteinander verkn¬pft werden. Diesen Vorgaben folgte der Wiener Kongress nach Er¦rterung auch anderer Modelle weitgehend.
Am 8. Juni 1815 sanktionierten die versammelten M”chte mit der Deutschen Bundesakte die v¦lkerrechtliche Grundlage des Deutschen Bundes; nach der Wiener Schlussakte war er ein v¦lkerrechtlicher Verein (Art. I) und besaЏ als V¦lkerrechtssubjekt das Recht, Krieg zu f¬hren und Frieden zu schlieЏen.[7] Diese war formal ein Verfassungsvertrag der beteiligten Mitgliedstaaten. Durch die Einf¬gung der Bundesakte in die Wiener Kongress-Akte wurde die Gr¬ndung von den groЏen europ”ischen M”chten garantiert. Da die Bundesakte nur eine Rahmenvereinbarung war, musste sie erg”nzt und pr”zisiert werden. Erst f¬nf Jahre sp”ter einigten sich die Vertreter der Bundesstaaten und St”dte auf der Wiener Ministerkonferenz und unterzeichneten die Schlussakte. Sie wurde am 8. Juni 1820 einstimmig von der Bundesversammlung angenommen und trat damit als zweites, gleichberechtigtes Bundesgrundgesetz in Kraft.
Auf europ”ischer Ebene sollte der Bund f¬r Ruhe und Gleichgewicht sorgen. Dazu diente nicht zuletzt die Milit”rverfassung. Als Ganzes war der Bund nach auЏen durch die Schaffung eines Bundesheeres aus Kontingenten der Mitgliedstaaten durchaus verteidigungsf”hig, strukturbedingt aber nicht angriffsf”hig.
Die Garantiem”chte waren †sterreich, PreuЏen, Russland, GroЏbritannien, Schweden, Portugal und Spanien. Sie hielten sich bei Verst¦Џen einzelner Mitgliedstaaten gegen den Inhalt des Vertrages f¬r berechtigt, auch in innere Angelegenheiten des Bundes einzugreifen. Dies war etwa 1833 im Zusammenhang mit dem Frankfurter Wachensturm der Fall, als Bundestruppen die Stadt besetzten. Dies f¬hrte zu Protesten der britischen und franz¦sischen Regierungen, die dies f¬r einen VerstoЏ gegen die garantierte Souver”nit”t der Einzelstaaten hielten.
Auch die Mitgliedschaft von nichtdeutschen Monarchen ordnete den Bund in das europ”ische Gesamtgef¬ge ein. Durch Personalunion und Besitz von Territorien im Bereich des Bundes waren der K¦nig von GroЏbritannien und Irland als K¦nig von Hannover (bis 1837), der K¦nig von D”nemark als Herzog von Lauenburg und Holstein (bis 1864), der K¦nig der Niederlande als GroЏherzog von Luxemburg und ab 1839 als Herzog von Limburg Mitglieder des Bundes. Diese Mitgliedschaft von F¬rsten ausl”ndischer Staaten wie auch die Tatsache, dass PreuЏen und †sterreich einen GroЏteil ihrer Gebiete auЏerhalb des Bundes hatten, widersprachen dem sich allm”hlich durchsetzenden Prinzip der Nationalstaaten.[8]t

Срд 25 Дек 2013 21:03:17
>>59561954
батя твой петух, алсо, Четырина говно.

Срд 25 Дек 2013 21:03:42
Sie soll Deutsch lehren
>>59562029
Die Geschichte des Bundes l”sst sich in verschiedene Phasen gliedern:
Die erste Phase von 1815 bis 1848 wird als Vorm”rz oder Restaurationsphase bezeichnet.
Die zweite Phase ist die Zeit ab der M”rzrevolution von 1848 bis zum endg¬ltigen Scheitern der Revolution 1849. W”hrend dieser Periode verabschiedete die Frankfurter Nationalversammlung erstmals eine gesamtdeutsche Verfassung, welche aber aufgrund der Weigerung des preuЏischen K¦nigs Friedrich Wilhelm IV., die ihm angetragene Kaiserw¬rde anzunehmen, scheiterte.
Die dritte Phase ist die Reaktions”ra nach dem Ende der Revolution von 1848/49. Sie war gepr”gt durch den Versuch der Restaurierung des Deutschen Bundes in seiner vorrevolution”ren Gestalt und durch obrigkeitsstaatliche Unterdr¬ckung aller oppositionellen Bewegungen. Der politische Gegensatz zwischen †sterreich und PreuЏen ¬ber die Frage der Verwaltung Schleswig-Holsteins und der Ausgang des Deutschen Krieges von 1866 bedeuteten das Ende des Deutschen Bundes.
Seine Nachfolge trat der Norddeutsche Bund an.
Die europ”ische Dimension des Bundes[Bearbeiten]



Delegierte des Wiener Kongresses in einem zeitgen¦ssischen Kupferstich (koloriert) von Jean Godefroy nach dem Gem”lde von Jean-Baptiste Isabey
Der Deutsche Bund war eines der zentralen Ergebnisse des Wiener Kongresses von 1814/15. Erste Ans”tze dazu gingen allerdings bis auf den ersten Pariser Frieden vom 30. Mai 1814 zur¬ck. Dieser enthielt eine Klausel ¬ber die Zukunft der deutschen Staaten. Diese sollten unabh”ngig voneinander sein, gleichzeitig aber durch ein gemeinsames f¦deratives Band miteinander verkn¬pft werden. Diesen Vorgaben folgte der Wiener Kongress nach Er¦rterung auch anderer Modelle weitgehend.
Am 8. Juni 1815 sanktionierten die versammelten M”chte mit der Deutschen Bundesakte die v¦lkerrechtliche Grundlage des Deutschen Bundes; nach der Wiener Schlussakte war er ein v¦lkerrechtlicher Verein (Art. I) und besaЏ als V¦lkerrechtssubjekt das Recht, Krieg zu f¬hren und Frieden zu schlieЏen.[7] Diese war formal ein Verfassungsvertrag der beteiligten Mitgliedstaaten. Durch die Einf¬gung der Bundesakte in die Wiener Kongress-Akte wurde die Gr¬ndung von den groЏen europ”ischen M”chten garantiert. Da die Bundesakte nur eine Rahmenvereinbarung war, musste sie erg”nzt und pr”zisiert werden. Erst f¬nf Jahre sp”ter einigten sich die Vertreter der Bundesstaaten und St”dte auf der Wiener Ministerkonferenz und unterzeichneten die Schlussakte. Sie wurde am 8. Juni 1820 einstimmig von der Bundesversammlung angenommen und trat damit als zweites, gleichberechtigtes Bundesgrundgesetz in Kraft.
Auf europ”ischer Ebene sollte der Bund f¬r Ruhe und Gleichgewicht sorgen. Dazu diente nicht zuletzt die Milit”rverfassung. Als Ganzes war der Bund nach auЏen durch die Schaffung eines Bundesheeres aus Kontingenten der Mitgliedstaaten durchaus verteidigungsf”hig, strukturbedingt aber nicht angriffsf”hig.
Die Garantiem”chte waren †sterreich, PreuЏen, Russland, GroЏbritannien, Schweden, Portugal und Spanien. Sie hielten sich bei Verst¦Џen einzelner Mitgliedstaaten gegen den Inhalt des Vertrages f¬r berechtigt, auch in innere Angelegenheiten des Bundes einzugreifen. Dies war etwa 1833 im Zusammenhang mit dem Frankfurter Wachensturm der Fall, als Bundestruppen die Stadt besetzten. Dies f¬hrte zu Protesten der britischen und franz¦sischen Regierungen, die dies f¬r einen VerstoЏ gegen die garantierte Souver”nit”t der Einzelstaaten hielten.
Auch die Mitgliedschaft von nichtdeutschen Monarchen ordnete den Bund in das europ”ische Gesamtgef¬ge ein. Durch Personalunion und Besitz von Territorien im Bereich des Bundes waren der K¦nig von GroЏbritannien und Irland als K¦nig von Hannover (bis 1837), der K¦nig von D”nemark als Herzog von Lauenburg und Holstein (bis 1864), der K¦nig der Niederlande als GroЏherzog von Luxemburg und ab 1839 als Herzog von Limburg Mitglieder des Bundes. Diese Mitgliedschaft von F¬rsten ausl”ndischer Staaten wie auch die Tatsache, dass PreuЏen und †sterreich einen GroЏteil ihrer Gebiete auЏerhalb des Bundes hatten, widersprachen dem sich allm”hlich durchsetzenden Prinzip der Nationalstaaten.[8] >>59562032
T

Срд 25 Дек 2013 21:04:00
>>59562001
яб вдул

Срд 25 Дек 2013 21:04:18
Sie soll Deutsch lehren
>>59562061
>>59562061
Die Geschichte des Bundes l”sst sich in verschiedene Phasen gliedern:
Die erste Phase von 1815 bis 1848 wird als Vorm”rz oder Restaurationsphase bezeichnet.
Die zweite Phase ist die Zeit ab der M”rzrevolution von 1848 bis zum endg¬ltigen Scheitern der Revolution 1849. W”hrend dieser Periode verabschiedete die Frankfurter Nationalversammlung erstmals eine gesamtdeutsche Verfassung, welche aber aufgrund der Weigerung des preuЏischen K¦nigs Friedrich Wilhelm IV., die ihm angetragene Kaiserw¬rde anzunehmen, scheiterte.
Die dritte Phase ist die Reaktions”ra nach dem Ende der Revolution von 1848/49. Sie war gepr”gt durch den Versuch der Restaurierung des Deutschen Bundes in seiner vorrevolution”ren Gestalt und durch obrigkeitsstaatliche Unterdr¬ckung aller oppositionellen Bewegungen. Der politische Gegensatz zwischen †sterreich und PreuЏen ¬ber die Frage der Verwaltung Schleswig-Holsteins und der Ausgang des Deutschen Krieges von 1866 bedeuteten das Ende des Deutschen Bundes.
Seine Nachfolge trat der Norddeutsche Bund an.
Die europ”ische Dimension des Bundes[Bearbeiten]



Delegierte des Wiener Kongresses in einem zeitgen¦ssischen Kupferstich (koloriert) von Jean Godefroy nach dem Gem”lde von Jean-Baptiste Isabey
Der Deutsche Bund war eines der zentralen Ergebnisse des Wiener Kongresses von 1814/15. Erste Ans”tze dazu gingen allerdings bis auf den ersten Pariser Frieden vom 30. Mai 1814 zur¬ck. Dieser enthielt eine Klausel ¬ber die Zukunft der deutschen Staaten. Diese sollten unabh”ngig voneinander sein, gleichzeitig aber durch ein gemeinsames f¦deratives Band miteinander verkn¬pft werden. Diesen Vorgaben folgte der Wiener Kongress nach Er¦rterung auch anderer Modelle weitgehend.
Am 8. Juni 1815 sanktionierten die versammelten M”chte mit der Deutschen Bundesakte die v¦lkerrechtliche Grundlage des Deutschen Bundes; nach der Wiener Schlussakte war er ein v¦lkerrechtlicher Verein (Art. I) und besaЏ als V¦lkerrechtssubjekt das Recht, Krieg zu f¬hren und Frieden zu schlieЏen.[7] Diese war formal ein Verfassungsvertrag der beteiligten Mitgliedstaaten. Durch die Einf¬gung der Bundesakte in die Wiener Kongress-Akte wurde die Gr¬ndung von den groЏen europ”ischen M”chten garantiert. Da die Bundesakte nur eine Rahmenvereinbarung war, musste sie erg”nzt und pr”zisiert werden. Erst f¬nf Jahre sp”ter einigten sich die Vertreter der Bundesstaaten und St”dte auf der Wiener Ministerkonferenz und unterzeichneten die Schlussakte. Sie wurde am 8. Juni 1820 einstimmig von der Bundesversammlung angenommen und trat damit als zweites, gleichberechtigtes Bundesgrundgesetz in Kraft.
Auf europ”ischer Ebene sollte der Bund f¬r Ruhe und Gleichgewicht sorgen. Dazu diente nicht zuletzt die Milit”rverfassung. Als Ganzes war der Bund nach auЏen durch die Schaffung eines Bundesheeres aus Kontingenten der Mitgliedstaaten durchaus verteidigungsf”hig, strukturbedingt aber nicht angriffsf”hig.
Die Garantiem”chte waren †sterreich, PreuЏen, Russland, GroЏbritannien, Schweden, Portugal und Spanien. Sie hielten sich bei Verst¦Џen einzelner Mitgliedstaaten gegen den Inhalt des Vertrages f¬r berechtigt, auch in innere Angelegenheiten des Bundes einzugreifen. Dies war etwa 1833 im Zusammenhang mit dem Frankfurter Wachensturm der Fall, als Bundestruppen die Stadt besetzten. Dies f¬hrte zu Protesten der britischen und franz¦sischen Regierungen, die dies f¬r einen VerstoЏ gegen die garantierte Souver”nit”t der Einzelstaaten hielten.
Auch die Mitgliedschaft von nichtdeutschen Monarchen ordnete den Bund in das europ”ische Gesamtgef¬ge ein. Durch Personalunion und Besitz von Territorien im Bereich des Bundes waren der K¦nig von GroЏbritannien und Irland als K¦nig von Hannover (bis 1837), der K¦nig von D”nemark als Herzog von Lauenburg und Holstein (bis 1864), der K¦nig der Niederlande als GroЏherzog von Luxemburg und ab 1839 als Herzog von Limburg Mitglieder des Bundes. Diese Mitgliedschaft von F¬rsten ausl”ndischer Staaten wie auch die Tatsache, dass PreuЏen und †sterreich einen GroЏteil ihrer Gebiete auЏerhalb des Bundes hatten, widersprachen dem sich allm”hlich durchsetzenden Prinzip der Nationalstaaten.[8]

Срд 25 Дек 2013 21:04:31
>>59560006
анус

Срд 25 Дек 2013 21:05:06
Sie soll Deutsch lehren
das Kaisertum †sterreich ohne Galizien, Ungarn, Kroatien, Dalmatien und das Lombardo-Venezische K¦nigreich; seit 1818 geh¦rte auch der westlichste Teil Galiziens (Auschwitz, Saybusch, Zator) zum Deutschen Bund
der PreuЏische Staat ohne das K¦nigreich PreuЏen (bis 1824 aus den Provinzen Ost- und WestpreuЏen bestehend), das GroЏherzogtum Posen und das F¬rstentum Neuenburg; von 1848 bis 1851 waren Westen und Norden des gespaltenen GroЏherzogtums Posen Bestandteil des Bundes)
die K¦nigreiche Bayern, Sachsen, Hannover (bis 1837 in Personalunion mit GroЏbritannien), W¬rttemberg
das Kurf¬rstentum Hessen-Kassel, die GroЏherzogt¬mer Baden, Hessen-Darmstadt, Luxemburg (in Personalunion mit den Niederlanden, der westliche Teil Luxemburgs schied 1839 nach der Vereinigung mit Belgien aus dem Bund aus. Daf¬r kam das niederl”ndische Herzogtum Limburg zum Bund, s. u.), Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Sachsen-Weimar-Eisenach, Oldenburg
die Herzogt¬mer Holstein und Lauenburg (bis 1864 in Personalunion mit D”nemark), Nassau, Braunschweig, Sachsen-Gotha, Sachsen-Coburg, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Hildburghausen (ab 1826 Herzogtum Sachsen-Altenburg), Anhalt-Dessau, Anhalt-K¦then, Anhalt-Bernburg, Limburg (ab 1839; in Personalunion mit den Niederlanden)
die F¬rstent¬mer Hohenzollern-Hechingen, Hohenzollern-Sigmaringen, Liechtenstein, Lippe, ReuЏ ”ltere Linie, ReuЏ j¬ngere Linie, Schaumburg-Lippe, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck
die Landgrafschaft Hessen-Homburg (ab 1817)
die Freien St”dte Bremen, Frankfurt, Hamburg, L¬beck
Eine besondere staatsrechtliche Stellung zum Deutschen Bund hatte die Herrschaft Kniphausen, die bis 1854 ¬ber eine begrenzte Souver”nit”t verf¬gte, jedoch nicht Mitglied des Bundes war.
Organe des Bundes[Bearbeiten]

Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.

Срд 25 Дек 2013 21:05:07
>>59562153
das Kaisertum †sterreich ohne Galizien, Ungarn, Kroatien, Dalmatien und das Lombardo-Venezische K¦nigreich; seit 1818 geh¦rte auch der westlichste Teil Galiziens (Auschwitz, Saybusch, Zator) zum Deutschen Bund
der PreuЏische Staat ohne das K¦nigreich PreuЏen (bis 1824 aus den Provinzen Ost- und WestpreuЏen bestehend), das GroЏherzogtum Posen und das F¬rstentum Neuenburg; von 1848 bis 1851 waren Westen und Norden des gespaltenen GroЏherzogtums Posen Bestandteil des Bundes)
die K¦nigreiche Bayern, Sachsen, Hannover (bis 1837 in Personalunion mit GroЏbritannien), W¬rttemberg
das Kurf¬rstentum Hessen-Kassel, die GroЏherzogt¬mer Baden, Hessen-Darmstadt, Luxemburg (in Personalunion mit den Niederlanden, der westliche Teil Luxemburgs schied 1839 nach der Vereinigung mit Belgien aus dem Bund aus. Daf¬r kam das niederl”ndische Herzogtum Limburg zum Bund, s. u.), Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Sachsen-Weimar-Eisenach, Oldenburg
die Herzogt¬mer Holstein und Lauenburg (bis 1864 in Personalunion mit D”nemark), Nassau, Braunschweig, Sachsen-Gotha, Sachsen-Coburg, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Hildburghausen (ab 1826 Herzogtum Sachsen-Altenburg), Anhalt-Dessau, Anhalt-K¦then, Anhalt-Bernburg, Limburg (ab 1839; in Personalunion mit den Niederlanden)
die F¬rstent¬mer Hohenzollern-Hechingen, Hohenzollern-Sigmaringen, Liechtenstein, Lippe, ReuЏ ”ltere Linie, ReuЏ j¬ngere Linie, Schaumburg-Lippe, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck
die Landgrafschaft Hessen-Homburg (ab 1817)
die Freien St”dte Bremen, Frankfurt, Hamburg, L¬beck
Eine besondere staatsrechtliche Stellung zum Deutschen Bund hatte die Herrschaft Kniphausen, die bis 1854 ¬ber eine begrenzte Souver”nit”t verf¬gte, jedoch nicht Mitglied des Bundes war.
Organe des Bundes[Bearbeiten]

Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.r

Срд 25 Дек 2013 21:05:54
классика

Срд 25 Дек 2013 21:06:13
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>>59562153
das Kaisertum †sterreich ohne Galizien, Ungarn, Kroatien, Dalmatien und das Lombardo-Venezische K¦nigreich; seit 1818 geh¦rte auch der westlichste Teil Galiziens (Auschwitz, Saybusch, Zator) zum Deutschen Bund
der PreuЏische Staat ohne das K¦nigreich PreuЏen (bis 1824 aus den Provinzen Ost- und WestpreuЏen bestehend), das GroЏherzogtum Posen und das F¬rstentum Neuenburg; von 1848 bis 1851 waren Westen und Norden des gespaltenen GroЏherzogtums Posen Bestandteil des Bundes)
die K¦nigreiche Bayern, Sachsen, Hannover (bis 1837 in Personalunion mit GroЏbritannien), W¬rttemberg
das Kurf¬rstentum Hessen-Kassel, die GroЏherzogt¬mer Baden, Hessen-Darmstadt, Luxemburg (in Personalunion mit den Niederlanden, der westliche Teil Luxemburgs schied 1839 nach der Vereinigung mit Belgien aus dem Bund aus. Daf¬r kam das niederl”ndische Herzogtum Limburg zum Bund, s. u.), Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Sachsen-Weimar-Eisenach, Oldenburg
die Herzogt¬mer Holstein und Lauenburg (bis 1864 in Personalunion mit D”nemark), Nassau, Braunschweig, Sachsen-Gotha, Sachsen-Coburg, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Hildburghausen (ab 1826 Herzogtum Sachsen-Altenburg), Anhalt-Dessau, Anhalt-K¦then, Anhalt-Bernburg, Limburg (ab 1839; in Personalunion mit den Niederlanden)
die F¬rstent¬mer Hohenzollern-Hechingen, Hohenzollern-Sigmaringen, Liechtenstein, Lippe, ReuЏ ”ltere Linie, ReuЏ j¬ngere Linie, Schaumburg-Lippe, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck
die Landgrafschaft Hessen-Homburg (ab 1817)
die Freien St”dte Bremen, Frankfurt, Hamburg, L¬beck
Eine besondere staatsrechtliche Stellung zum Deutschen Bund hatte die Herrschaft Kniphausen, die bis 1854 ¬ber eine begrenzte Souver”nit”t verf¬gte, jedoch nicht Mitglied des Bundes war.
Organe des Bundes[Bearbeiten]

Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die 1Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.

Срд 25 Дек 2013 21:06:47
Sie soll Deutsch lehren
>>59562189
das Kaisertum †sterreich ohne Galizien, Ungarn, Kroatien, Dalmatien und das Lombardo-Venezische K¦nigreich; seit 1818 geh¦rte auch der westlichste Teil Galiziens (Auschwitz, Saybusch, Zator) zum Deutschen Bund
der PreuЏische Staat ohne das K¦nigreich PreuЏen (bis 1824 aus den Provinzen Ost- und WestpreuЏen bestehend), das GroЏherzogtum Posen und das F¬rstentum Neuenburg; von 1848 bis 1851 waren Westen und Norden des gespaltenen GroЏherzogtums Posen Bestandteil des Bundes)
die K¦nigreiche Bayern, Sachsen, Hannover (bis 1837 in Personalunion mit GroЏbritannien), W¬rttemberg
das Kurf¬rstentum Hessen-Kassel, die GroЏherzogt¬mer Baden, Hessen-Darmstadt, Luxemburg (in Personalunion mit den Niederlanden, der westliche Teil Luxemburgs schied 1839 nach der Vereinigung mit Belgien aus dem Bund aus. Daf¬r kam das niederl”ndische Herzogtum Limburg zum Bund, s. u.), Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Sachsen-Weimar-Eisenach, Oldenburg
die Herzogt¬mer Holstein und Lauenburg (bis 1864 in Personalunion mit D”nemark), Nassau, Braunschweig, Sachsen-Gotha, Sachsen-Coburg, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Hildburghausen (ab 1826 Herzogtum Sachsen-Altenburg), Anhalt-Dessau, Anhalt-K¦then, Anhalt-Bernburg, Limburg (ab 1839; in Personalunion mit den Niederlanden)
die F¬rstent¬mer Hohenzollern-Hechingen, Hohenzollern-Sigmaringen, Liechtenstein, Lippe, ReuЏ ”ltere Linie, ReuЏ j¬ngere Linie, Schaumburg-Lippe, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck
die Landgrafschaft Hessen-Homburg (ab 1817)
die Freien St”dte Bremen, Frankfurt, Hamburg, L¬beck
Eine besondere staatsrechtliche Stellung zum Deutschen Bund hatte die Herrschaft Kniphausen, die bis 1854 ¬ber eine begrenzte Souver”nit”t verf¬gte, jedoch nicht Mitglied des Bundes war.
Organe des Bundes[Bearbeiten]

Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu das Kaisertum †sterreich ohne Galizien, Ungarn, Kroatien, Dalmatien und das Lombardo-Venezische K¦nigreich; seit 1818 geh¦rte auch der westlichste Teil Galiziens (Auschwitz, Saybusch, Zator) zum Deutschen Bund
der PreuЏische Staat ohne das K¦nigreich PreuЏen (bis 1824 aus den Provinzen Ost- und WestpreuЏen bestehend), das GroЏherzogtum Posen und das F¬rstentum Neuenburg; von 1848 bis 1851 waren Westen und Norden des gespaltenen GroЏherzogtums Posen Bestandteil des Bundes)
die K¦nigreiche Bayern, Sachsen, Hannover (bis 1837 in Personalunion mit GroЏbritannien), W¬rttemberg
das Kurf¬rstentum Hessen-Kassel, die GroЏherzogt¬mer Baden, Hessen-Darmstadt, Luxemburg (in Personalunion mit den Niederlanden, der westliche Teil Luxemburgs schied 1839 nach der Vereinigung mit Belgien aus dem Bund aus. Daf¬r kam das niederl”ndische Herzogtum Limburg zum Bund, s. u.), Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Sachsen-Weimar-Eisenach, Oldenburg
die Herzogt¬mer Holstein und Lauenburg (bis 1864 in Personalunion mit D”nemark), Nassau, Braunschweig, Sachsen-Gotha, Sachsen-Coburg, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Hildburghausen (ab 1826 Herzogtum Sachsen-Altenburg), Anhalt-Dessau, Anhalt-K¦then, Anhalt-Bernburg, Limburg (ab 1839; in Personalunion mit den Niederlanden)
die F¬rstent¬mer Hohenzollern-Hechingen, Hohenzollern-Sigmaringen, Liechtenstein, Lippe, ReuЏ ”ltere Linie, ReuЏ j¬ngere Linie, Schaumburg-Lippe, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck
die Landgrafschaft Hessen-Homburg (ab 1817)
die Freien St”dte Bremen, Frankfurt, Hamburg, L¬beck
Eine besondere staatsrechtliche Stellung zum Deutschen Bund hatte die Herrschaft Kniphausen, die bis 1854 ¬ber eine begrenzte Souver”nit”t verf¬gte, jedoch nicht Mitglied des Bundes war.
Organe des Bundes[Bearbeiten]

Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.

Срд 25 Дек 2013 21:06:55
женька

Срд 25 Дек 2013 21:07:24
Sie soll Deutsch lehren
das Kaisertum †sterreich ohne Galizien, Ungarn, Kroatien, Dalmatien und das Lombardo-Venezische K¦nigreich; seit 1818 geh¦rte auch der westlichste Teil Galiziens (Auschwitz, Saybusch, Zator) zum Deutschen Bund
der PreuЏische Staat ohne das K¦nigreich PreuЏen (bis 1824 aus den Provinzen Ost- und WestpreuЏen bestehend), das GroЏherzogtum Posen und das F¬rstentum Neuenburg; von 1848 bis 1851 waren Westen und Norden des gespaltenen GroЏherzogtums Posen Bestandteil des Bundes)
die K¦nigreiche Bayern, Sachsen, Hannover (bis 1837 in Personalunion mit GroЏbritannien), W¬rttemberg
das Kurf¬rstentum Hessen-Kassel, die GroЏherzogt¬mer Baden, Hessen-Darmstadt, Luxemburg (in Personalunion mit den Niederlanden, der westliche Teil Luxemburgs schied 1839 nach der Vereinigung mit Belgien aus dem Bund aus. Daf¬r kam das niederl”ndische Herzogtum Limburg zum Bund, s. u.), Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Sachsen-Weimar-Eisenach, Oldenburg
die Herzogt¬mer Holstein und Lauenburg (bis 1864 in Personalunion mit D”nemark), Nassau, Braunschweig, Sachsen-Gotha, Sachsen-Coburg, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Hildburghausen (ab 1826 Herzogtum Sachsen-Altenburg), Anhalt-Dessau, Anhalt-K¦then, Anhalt-Bernburg, Limburg (ab 1839; in Personalunion mit den Niederlanden)
die F¬rstent¬mer Hohenzollern-Hechingen, Hohenzollern-Sigmaringen, Liechtenstein, Lippe, ReuЏ ”ltere Linie, ReuЏ j¬ngere Linie, Schaumburg-Lippe, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck
die Landgrafschaft Hessen-Homburg (ab 1817)
die Freien St”dte Bremen, Frankfurt, Hamburg, L¬beck
Eine besondere staatsrechtliche Stellung zum Deutschen Bund hatte die Herrschaft Kniphausen, die bis 1854 ¬ber eine begrenzte Souver”nit”t verf¬gte, jedoch nicht Mitglied des Bundes war.
Organe des Bundes[Bearbeiten]

Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.das Kaisertum †sterreich ohne Galizien, Ungarn, Kroatien, Dalmatien und das Lombardo-Venezische K¦nigreich; seit 1818 geh¦rte auch der westlichste Teil Galiziens (Auschwitz, Saybusch, Zator) zum Deutschen Bund
der PreuЏische Staat ohne das K¦nigreich PreuЏen (bis 1824 aus den Provinzen Ost- und WestpreuЏen bestehend), das GroЏherzogtum Posen und das F¬rstentum Neuenburg; von 1848 bis 1851 waren Westen und Norden des gespaltenen GroЏherzogtums Posen Bestandteil des Bundes)
die K¦nigreiche Bayern, Sachsen, Hannover (bis 1837 in Personalunion mit GroЏbritannien), W¬rttemberg
das Kurf¬rstentum Hessen-Kassel, die GroЏherzogt¬mer Baden, Hessen-Darmstadt, Luxemburg (in Personalunion mit den Niederlanden, der westliche Teil Luxemburgs schied 1839 nach der Vereinigung mit Belgien aus dem Bund aus. Daf¬r kam das niederl”ndische Herzogtum Limburg zum Bund, s. u.), Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Sachsen-Weimar-Eisenach, Oldenburg
die Herzogt¬mer Holstein und Lauenburg (bis 1864 in Personalunion mit D”nemark), Nassau, Braunschweig, Sachsen-Gotha, Sachsen-Coburg, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Hildburghausen (ab 1826 Herzogtum Sachsen-Altenburg), Anhalt-Dessau, Anhalt-K¦then, Anhalt-Bernburg, Limburg (ab 1839; in Personalunion mit den Niederlanden)
die F¬rstent¬mer Hohenzollern-Hechingen, Hohenzollern-Sigmaringen, Liechtenstein, Lippe, ReuЏ ”ltere Linie, ReuЏ j¬ngere Linie, Schaumburg-Lippe, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck
die Landgrafschaft Hessen-Homburg (ab 1817)
die Freien St”dte Bremen, Frankfurt, Hamburg, L¬beck
Eine besondere staatsrechtliche Stellung zum Deutschen Bund hatte die Herrschaft Kniphausen, die bis 1854 ¬ber eine begrenzte Souver”nit”t verf¬gte, jedoch nicht Mitglied des Bundes war.
Organe des Bundes[Bearbeiten]

Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu das Kaisertum †sterreich ohne Galizien, Ungarn, Kroatien, Dalmatien und das Lombardo-Venezische K¦nigreich; seit 1818 geh¦rte auch der westlichste Teil Galiziens (Auschwitz, Saybusch, Zator) zum Deutschen Bund
der PreuЏische Staat ohne das K¦nigreich PreuЏen (bis 1824 aus den Provinzen Ost- und WestpreuЏen bestehend), das GroЏherzogtum Posen und das F¬rstentum Neuenburg; von 1848 bis 1851 waren Westen und Norden des gespaltenen GroЏherzogtums Posen Bestandteil des Bundes)
die K¦nigreiche Bayern, Sachsen, Hannover (bis 1837 in Personalunion mit GroЏbritannien), W¬rttemberg
das Kurf¬rstentum Hessen-Kassel, die GroЏherzogt¬mer Baden, Hessen-Darmstadt, Luxemburg (in Personalunion mit den Niederlanden, der westliche Teil Luxemburgs schied 1839 nach der Vereinigung mit Belgien aus dem Bund aus. Daf¬r kam das niederl”ndische Herzogtum Limburg zum Bund, s. u.), Mecklenburg-Schwerin, Mecklenburg-Strelitz, Sachsen-Weimar-Eisenach, Oldenburg
die Herzogt¬mer Holstein und Lauenburg (bis 1864 in Personalunion mit D”nemark), Nassau, Braunschweig, Sachsen-Gotha, Sachsen-Coburg, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Hildburghausen (ab 1826 Herzogtum Sachsen-Altenburg), Anhalt-Dessau, Anhalt-K¦then, Anhalt-Bernburg, Limburg (ab 1839; in Personalunion mit den Niederlanden)
die F¬rstent¬mer Hohenzollern-Hechingen, Hohenzollern-Sigmaringen, Liechtenstein, Lippe, ReuЏ ”ltere Linie, ReuЏ j¬ngere Linie, Schaumburg-Lippe, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck
die Landgrafschaft Hessen-Homburg (ab 1817)
die Freien St”dte Bremen, Frankfurt, Hamburg, L¬beck
Eine besondere staatsrechtliche Stellung zum Deutschen Bund hatte die Herrschaft Kniphausen, die bis 1854 ¬ber eine begrenzte Souver”nit”t verf¬gte, jedoch nicht Mitglied des Bundes war.
Organe des Bundes[Bearbeiten]

Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.

Срд 25 Дек 2013 21:16:02
ОП-тян старуха и никогда не выйдет замуж.
И да, тян за 25 протухшие бабешки, в них нет МОЛОДОСТИ

Срд 25 Дек 2013 21:16:49

Срд 25 Дек 2013 21:20:20
>>59562683
>никогда не выйдет замуж
двачую

Срд 25 Дек 2013 21:21:16
>>59562717
заебись

Срд 25 Дек 2013 21:23:37

Срд 25 Дек 2013 21:26:07
>>59563007
нормас бочка

Срд 25 Дек 2013 21:31:45
>>59560334
>Выглядят на 25.
с засвеченными и замыленными еблетами, конечно выглядят

Срд 25 Дек 2013 21:36:52
>>59563501
а без света и мыла на сколько будут выглядеть?

Срд 25 Дек 2013 21:37:53
>>59561558
Полина медведева 2 марта в активном поиске

Срд 25 Дек 2013 21:42:35
Зацени, анон. Ей было без двух недель 26 лет, когда она делала мне ну просто виртуозный глубочайший минет с проворотами и вообще так, как я в порнухе даже не видел. Нейрофизиолог-аспирант. Мне на тот момент было 19 лет. Совсем еще сосницкий был. Тогда впервые попробовал нидерландский гашиш из сортов MJ с ТГК превышающим 20%. Она - одно из ярчайших воспоминаний моего конца сосничества-начальной поры взрослой жизни.

А вы хоть тоже пишите превью к своим тням, лол.

Срд 25 Дек 2013 21:46:08
>>59563889
бесит когда кожа от холода покрывается такими микро пятнами, аж блевать охота


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