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Срд 25 Дек 2013 19:27:41
Это правда, что у девочек писечка пахнет молочком? :3


Срд 25 Дек 2013 19:34:15
>>59557497
Нет.
/thread

Срд 25 Дек 2013 19:34:36
Бампусички :3

Срд 25 Дек 2013 19:35:13

Срд 25 Дек 2013 19:36:30
>>59557497
Рыбой она воняет.

Срд 25 Дек 2013 19:37:00

Срд 25 Дек 2013 19:39:54
>>59557497
А ты че, не ебался еще? Пацаны, ОП-то еще пизды не нюхал!

Срд 25 Дек 2013 19:41:58
>>59558102
>Пацаны, ОП-то еще пизды не нюхал!
Лоооооол, ебать он домосед))

Срд 25 Дек 2013 19:42:35
>>59557497
У моей ананасом.

Срд 25 Дек 2013 19:42:41
>>59557497
у той что слева на твоей пикче пахнет молочком, а у той что справа - селедкой. Инфа сотка.

Срд 25 Дек 2013 19:43:06
>>59557949
Рыбная вонь признак пиздоболячек.

Срд 25 Дек 2013 19:43:59
>>59558247
Ты хоть и унтерменш, но прав.

Срд 25 Дек 2013 19:48:25

Срд 25 Дек 2013 19:48:30
>>59557497
Не знаю, ни разу не нюхал молочко.

Срд 25 Дек 2013 19:49:59
>>59557497
нихуя не молочком

Срд 25 Дек 2013 19:50:30
>>59557497
А у меня почти пожизненный насморк.


Срд 25 Дек 2013 19:51:06
>>59557497 правда прокисшим

Срд 25 Дек 2013 19:51:28
>>59557497
Помытая - да. По слухам, брухли всегда пахнут рыбой. Так что не завидую тем, кто отвечает "рыбой". Нахуй так жить, посоны?

Срд 25 Дек 2013 19:53:34
ты заебал оп, иди нахуй

Срд 25 Дек 2013 19:54:13
>>59557497
Если только она молоко ссыт, а помытая - ничем, немытая - мочой и рыбой.

Срд 25 Дек 2013 19:55:55
>>59558263

Это тебе в /b/ рассказали?

Срд 25 Дек 2013 19:57:14

Срд 25 Дек 2013 19:57:37
>>59557497
Лол, эта тема ещё осталась с треда где мч ел свою кожу с пяток.

Срд 25 Дек 2013 19:58:49
>>59558240
Ха-ха!
мимо-ананас

Срд 25 Дек 2013 20:00:36

Срд 25 Дек 2013 20:01:41
>>59559117
_анон
Какая разница?

Срд 25 Дек 2013 20:02:21
>>59559117
МЛАДОЧЕК

Срд 25 Дек 2013 20:02:25
>>59557497
Нет.
Пахнет она слегка прокисшим влагалищным секретом вперемешку с моющими гигиеническими средствами, и кондиционером, в котором стирались трусы тян.
Запах не резкий, не сладкий, не едкий, никакой. Переоцененная спермотоксикозными девственниками хуйня

Срд 25 Дек 2013 20:03:48
>>59559201
Подписаться забыл.
нюхавший-брухли-проституток-кун

Срд 25 Дек 2013 20:04:03
>>59557497
Анус своей мамаше понюхай, петух.

Срд 25 Дек 2013 20:06:51
>>59559281
>Своей мамаше анус понюхай, петух.
либо
>Анус своей мамаши понюхай, петух.

фиксирую сажепетуха

Срд 25 Дек 2013 20:07:45
†sterreich-Ungarn, auch k. u. k. Doppelmonarchie oder Donaumonarchie genannt, bezeichnet den Gesamtstaat des Habsburgerreiches in Mittel- und S¬dosteuropa f¬r den Zeitraum zwischen 1867 und 1918. Er bestand nach dem Umbau des Kaisertums †sterreich zu einer Doppelmonarchie auf der Grundlage des ¦sterreichisch-ungarischen Ausgleiches vom 8. Juni 1867, der in †sterreich am 21. Dezember 1867 verfassungsm”Џig implementiert wurde, bis zum 31. Oktober 1918 (Austritt Ungarns aus der Realunion).
Die ¦sterreichisch-ungarische Monarchie setzte sich aus zwei Staaten zusammen: aus den im Reichsrat vertretenen K¦nigreichen und L”ndern, inoffiziell Cisleithanien (erst ab 1915 amtlich †sterreich genannt), und den L”ndern der heiligen ungarischen Stephanskrone, inoffiziell Transleithanien. Hinzu kam das seit 1878 von †sterreich besetzte Gebiet Bosniens und der Herzegowina, das 1908 als Kondominium nach langen Verhandlungen der Monarchie einverleibt wurde. Die verfassungsrechtlichen Ausgleichsvereinbarungen sicherten im Sinne einer Realunion die Gleichberechtigung der beiden (Teil-) Staaten im Verh”ltnis zueinander. Gemeinsames Staatsoberhaupt war der Kaiser von †sterreich und Apostolische K¦nig von Ungarn aus dem Haus Habsburg-Lothringen. Von 1867 bis 1916 herrschte Franz Joseph I., danach bis 1918 sein GroЏneffe Karl I./IV.
Mit rund 676.000 kmb war †sterreich-Ungarn, nach Russland, fl”chenm”Џig der zweitgr¦Џte (ab 1905) und mit 52, 8 Millionen Menschen (1914), nach Russland und dem Deutschen Reich, bev¦lkerungsm”Џig der drittgr¦Џte Staat Europas. Sein Staatsgebiet umfasste die Territorien der heutigen Staaten †sterreich, Ungarn, Tschechien (mit Ausnahme des Hultschiner L”ndchens), Slowakei, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina sowie Teile des heutigen Rum”niens (Siebenb¬rgen, S¬dbukowina), Montenegros (Gemeinden an der K¬ste), Polens (Westgalizien), der Ukraine (Ostgalizien und Nordbukowina), Italiens (Trentino-S¬dtirol und Teile von Friaul-Julisch Venetien) und Serbiens (Vojvodina).

Срд 25 Дек 2013 20:08:01
>>59559201
Мне блевать захотелось. Я же ем.

Срд 25 Дек 2013 20:08:41
>>59559447
бабах девственника

Срд 25 Дек 2013 20:08:43
†sterreich-Ungarn, auch k. u. k. Doppelmonarchie oder Donaumonarchie genannt, bezeichnet den Gesamtstaat des Habsburgerreiches in Mittel- und S¬dosteuropa f¬r den Zeitraum zwischen 1867 und 1918. Er bestand nach dem Umbau des Kaisertums †sterreich zu einer Doppelmonarchie auf der Grundlage des ¦sterreichisch-ungarischen Ausgleiches vom 8. Juni 1867, der in †sterreich am 21. Dezember 1867 verfassungsm”Џig implementiert wurde, bis zum 31. Oktober 1918 (Austritt Ungarns aus der Realunion).
Die ¦sterreichisch-ungarische Monarchie setzte sich aus zwei Staaten zusammen: aus den im Reichsrat vertretenen K¦nigreichen und L”ndern, inoffiziell Cisleithanien (erst ab 1915 amtlich †sterreich genannt), und den L”ndern der heiligen ungarischen Stephanskrone, inoffiziell Transleithanien. Hinzu kam das seit 1878 von †sterreich besetzte Gebiet Bosniens und der Herzegowina, das 1908 als Kondominium nach langen Verhandlungen der Monarchie einverleibt wurde. Die verfassungsrechtlichen Ausgleichsvereinbarungen sicherten im Sinne einer Realunion die Gleichberechtigung der beiden (Teil-) Staaten im Verh”ltnis zueinander. Gemeinsames Staatsoberhaupt war der Kaiser von †sterreich und Apostolische K¦nig von Ungarn aus dem Haus Habsburg-Lothringen. Von 1867 bis 1916 herrschte Franz Joseph I., danach bis 1918 sein GroЏneffe Karl I./IV.
Mit rund 676.000 kmb war †sterreich-Ungarn, nach Russland, fl”chenm”Џig der zweitgr¦Џte (ab 1905) und mit 52, 8 Millionen Menschen (1914), nach Russland und dem Deutschen Reich, bev¦lkerungsm”Џig der drittgr¦Џte Staat Europas. Sein Staatsgebiet umfasste die Territorien der heutigen Staaten †sterreich, Ungarn, Tschechien (mit Ausnahme des Hultschiner L”ndchens), Slowakei, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Herzegowina sowie Teile des heutigen Rum”niens (Siebenb¬rgen, S¬dbukowina), Montenegros (Gemeinden кan der K¬ste), Polens (Westgalizien), der Ukraine (Ostgalizien und Nordbukowina), Italiens (Trentino-S¬dtirol und Teile von Friaul-Julisch Venetien) und Serbiens (Vojvodina).

Срд 25 Дек 2013 20:10:15
>>59557497
Сажи дурачку.

Срд 25 Дек 2013 20:10:24
>>59557497
Скисшим молочком с рыбкой.
Мяу-мяу.

Срд 25 Дек 2013 20:10:34
weiterhin unser Gespr“ch ¬ber die ¦sterreichisch-ungarischen
eine gemeinsame rot-weiЏ-rote Seekriegs- und Marineflagge (mit einem gekr¦nten Bindenschild), zuvor bereits seit 1. J”nner 1787 gef¬hrt,
Truppenfahnen des gemeinsamen Heeres und
eine gemeinsame, per 1. August 1869 eingef¬hrte Handelsflagge (eine Kombination aus der Marineflagge und der ungarischen Reichsflagge, die durch das kleine ungarische Wappen erg”nzt wurde).[6][7]
Am 12. Oktober 1915 wurde auf kaiserlichen Erlass f¬r die Marine eine Serie von neuen Flaggen beschlossen, [8] darunter auch eine neu gestaltete Kriegs- und Marineflagge. Auf Grund der Kriegsbedingungen kam es jedoch nie zu einer Einf¬hrung der neuen Flaggen. Hingegen sah man die neue Kriegsflagge zum Beispiel auf Postkarten abgedruckt. Auch zeigten einige ¦sterreichisch-ungarische Flugzeuge die Flagge auf dem Leitwerk.

Seekriegs- und Marineflagge



Handelsflagge



Kriegsflagge vom 12. Oktober 1915 (nie offiziell in die Truppe eingef¬hrt)

Die Farben des Hauses Habsburg sind gleichzeitig die Flagge des Erzherzogtums †sterreich (Rot-WeiЏ-Rot). Die ungarische Reichsh”lfte besaЏ als Flagge eine rot-weiЏ-gr¬ne Trikolore, versehen mit dem ungarischen Wappen.

Flagge des Hauses Habsburg (¦sterreichische Reichsh”lfte)



Flagge des K¦nigreichs Ungarn (ungarische Reichsh”lfte)

Wappen[Bearbeiten]
Von 1867 bis 1915 war der Doppeladler der Dynastie Habsburg-Lothringen (Haus †sterreich) das Hoheitszeichen f¬r gemeinsame (k. u. k.) Institutionen †sterreich-Ungarns; er wurde von der Dynastie schon lang vor der Einrichtung der Doppelmonarchie gef¬hrt und symbolisierte den kaiserlichen Rang.
Ungarische Politiker waren damit stets unzufrieden, weil der Doppeladler gleichzeitig Symbol der ¦sterreichischen, cisleithanischen Reichsh”lfte war. 1915 wurde ein neues gemeinsames Wappen eingef¬hrt, eine Kombination aus den gleichberechtigten Wappen der beiden Reichsh”lften und dem (kleineren) des Herrscherhauses. Die Devise indivisibiliter ac inseparabiliter (unteilbar und untrennbar) sollte die Verbundenheit der beiden in einer Realunion verbundenen Monarchien darstellen.

Срд 25 Дек 2013 20:11:35
weiterhin unser Gespr“ch ¬ber die ¦sterreichisch-ungarischen
Von 1867 bis 1915 war der Doppeladler der Dynastie Habsburg-Lothringen (Haus †sterreich) das Hoheitszeichen f¬r gemeinsame (k. u. k.) Institutionen †sterreich-Ungarns; er wurde von der Dynastie schon lang vor der Einrichtung der Doppelmonarchie gef¬hrt und symbolisierte den kaiserlichen Rang.
Ungarische Politiker waren damit stets unzufrieden, weil der Doppeladler gleichzeitig Symbol der ¦sterreichischen, cisleithanischen Reichsh”lfte war. 1915 wurde ein neues gemeinsames Wappen eingef¬hrt, eine Kombination aus den gleichberechtigten Wappen der beiden Reichsh”lften und dem (kleineren) des Herrscherhauses. Die Devise indivisibiliter ac inseparabiliter (unteilbar und untrennbar) sollte die Verbundenheit der beiden in einer Realunion verbundenen Monarchien darstellen.

Das kleine gemeinsame Wappen (bis 1915)



Das kleine gemeinsame Wappen (19151918)



Das mittlere gemeinsame Wappen (bis 1915)



Das mittlere gemeinsame Wappen (19151918)

Das (mittlere) Wappen der ¦sterreichischen Reichsh”lfte zeigte den von der Kaiserkrone ¬berh¦hten Doppeladler mit einem Brustschild, der die Wappen der Kronl”nder beinhaltete. Als Schildhalter dienten zwei Greife. Das ungarische Wappen wurde von der Stephanskrone ¬berh¦ht und von zwei schwebenden, weiЏ gekleideten Engeln flankiert.

Das kleine Wappen †sterreichs (19151918)



Das mittlere Wappen der ¦sterreichischen L”nder (Neuentwurf 1915)[9]



Das mittlere Wappen Ungarns (bis 1915)



Das mittlere Wappen Ungarns (19151918)


Срд 25 Дек 2013 20:12:06
Слардаром она пахнет.

Срд 25 Дек 2013 20:12:34
weiterhin unser Gespr“ch ¬ber die ¦sterreichisch-ungarischen
[Die Wurzeln der †sterreichisch-Ungarischen Monarchie liegen in der Auseinandersetzung des Kaisertums †sterreich mit dem K¦nigreich PreuЏen um die Vorherrschaft im Deutschen Bund, der am 8. Juni 1815 mit †sterreich als Pr”sidialmacht gegr¬ndet worden war. †sterreich war f¬r PreuЏen das Haupthindernis in der vom ¬berregionalen Deutschen Nationalverein gest¬tzten Kleindeutschen L¦sung, die einen Zusammenschluss der L”nder des Deutschen Bundes unter der F¬hrung PreuЏens unter gleichzeitigem Ausschluss †sterreichs vorsah.
Diese Auseinandersetzung wurde am 3. Juli 1866 in der Schlacht bei K¦niggr”tz (Deutscher Krieg) zu Gunsten PreuЏens entschieden. Die f¬r das Kaisertum †sterreich schwerstwiegende Folge dieses Krieges war die Isolierung durch die erzwungene Trennung von den deutschen Staaten. Dieser Schw”chung der Deutschen in †sterreich stand eine St”rkung der Stellung der demographisch dominierenden nichtdeutschen Nationalit”ten gegen¬ber, die das Zerbrechen des schon 1848 schwer ersch¬tterten Vielv¦lkerstaates bef¬rchten lieЏ.
Um diese Gefahr zu verringern, musste das Kaiserhaus vor allem das Verh”ltnis zu den herrschenden Schichten Ungarns entspannen. Die Ungarische Revolution konnte im Jahr 1849 nur mit Unterst¬tzung des Russischen Reiches niedergehalten werden. Mit der Hinrichtung des gem”Џigten ehemaligen Ministerpr”sidenten Lajos Batthy‘ny sowie der 13 M”rtyrer von Arad hatte der 20-j”hrige Kaiser Franz Joseph I. 1850 allerdings eine Kluft aufgerissen, die durch die Abtrennung der Wojwodina, Kroatiens, Slawoniens und Siebenb¬rgens sowie die Unterstellung Restungarns unter die Milit”rverwaltung von Erzherzog Albrecht weiter vertieft wurde.
Mit der Befreiung der Bauern hatte das Haus Habsburg den ungarischen Adel als eigentlichen Entscheidungstr”ger des Landes endg¬ltig gegen sich aufgebracht. Dessen passive Resistenz in Form von tmter- und Steuerverweigerung zog eine permanente Truppenpr”senz nach sich. Als modernisierende Elemente dieser Phase sind neben der Bauernbefreiung die Modernisierung des Schulwesens, das Ende der Patrimonialgerichtsbarkeit und die Einf¬hrung des ¦sterreichischen Strafgesetzbuches zu verzeichnen.
Die Konfrontation wurde schlieЏlich auch durch den wirtschaftlichen Aufschwung ged”mpft, eine substantielle Ann”herung war jedoch erst 1865 mit der Wiedereinberufung des ungarischen Landtages und der Zusage der weitgehenden Restitution der ungarischen Verfassung von 1848 durch die kaiserliche Regierung erfolgt. Weitere Schritte waren dringend n¦tig.
Die Ausgleichsverhandlungen mit den Ungarn standen unter dem Zeichen widerstrebender magyarischer Meinungen. Der im Exil lebende geistige F¬hrer der ungarischen Revolution, Lajos Kossuth, und seine betr”chtliche Anh”ngerschaft im Lande votierten f¬r die Losl¦sung von †sterreich, ein Ausgleich w”re (gem”Џ Kossuth) der Tod der Nation und w¬rde dem Land das Zugseil fremder Interessen auferlegen.
Letztendlich setzte sich jedoch die Meinung des F¬hrers der Liberalen, Ferenc De‘k, durch. Er argumentierte, dass ein freies Ungarn mit seinen starken slawischen und deutschen Minderheiten Gefahr liefe, in die Isolation zu geraten und letztendlich zwischen Russland und Deutschland zerrieben zu werden. Ein B¬ndnis mit dem durch das interne Nationalit”tenproblem geschw”chten †sterreich unter der F¬hrung eines Monarchen, der sich im Kr¦nungseid der ungarischen Nation verpflichtet, w”re deshalb vorzuziehen. Den Adel ¬berzeugte er ¬berdies mit dem Hinweis, dass der Ausgleich die M¦glichkeit bieten w¬rde, die territoriale und politische Integrit”t des GroЏgrundbesitzes zu wahren und die Herrschaft ¬ber die nichtmagyarischen Nationen Ungarns fortzusetzen.
Die Verhandlungen ¬ber den Ausgleich mit dem K¦nigreich Ungarn wurden Anfang 1867 abgeschlossen. Am 17. Februar 1867 ernannte Franz Joseph I. die neue ungarische Regierung unter Graf Andr‘ssy. Die Wiener Verhandlungen wurden einen Tag sp”ter abgeschlossen. Am 27. Februar 1867 wurde der ungarische Reichstag wiederhergestellt. Am 15. M”rz leistete Graf Andr‘ssy mit seiner Regierung in Buda Kaiser Franz Joseph I. den Treueid. Zugleich traten die Regelungen des ¦sterreichisch-ungarischen Ausgleichs in Kraft. Das gilt als Geburtstag der Doppelmonarchie, wenn auch die in Ungarn am 12. Juni 1867 beschlossenen Ausgleichsgesetze im ¦sterreichischen Reichsrat erst am 21. Dezember 1867 beschlossen waren und am 22. Dezember 1867 in Kraft traten (vgl. Dezemberverfassung). Franz Joseph I. selbst wurde am 8. Juni 1867 in Buda zum K¦nig von Ungarn gekr¦nt.
/u]

Срд 25 Дек 2013 20:13:40
weiterhin unser Gespr“ch ¬ber die ¦sterreichisch-ungarischen
Franz Joseph I. war formal das gemeinsame konstitutionelle Staatsoberhaupt (Personalunion), unter dessen Leitung sowohl die AuЏenpolitik, das gemeinsame Heer und die Kriegsmarine sowie die dazu n¦tigen Finanzen in den entsprechenden drei Reichs-, sp”ter k. u. k. Ministerien mit Sitz in Wien gemeinsam verwaltet wurden (Realunion):
K.u.k. AuЏenminister; Vorsitzender im gemeinsamen Ministerrat
k.u.k. Kriegsminister
Gemeinsamer Finanzminister
(Die angef¬hrten Lemmata enthalten Listen aller Amtstr”ger bis 1918.)
Alle anderen Angelegenheiten konnten †sterreich und Ungarn von nun an getrennt regeln (es kam jedoch freiwillig zu einem gemeinsamen W”hrungs-, Wirtschafts- und Zollgebiet). Mit dem Abschluss des Ausgleichs waren jedoch keinesfalls alle Streitpunkte ausger”umt. So hatte sich Ungarn eine Adaptierung alle zehn Jahre ausbedungen.
Die Verhandlungen dazu wurden von den Ungarn vor allem mit dem Ziel der Schw”chung der noch vorhandenen Bande und der Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Position gegen¬ber Cisleithanien gef¬hrt. Die sich jeweils ¬ber viele Monate, ja Jahre, hinziehenden Verhandlungen der entsprechenden Kommissionen schufen ein Klima der permanenten Konfrontation und belasteten das Verh”ltnis zwischen den beiden Reichsh”lften bis zur Planung eines Milit”reinsatzes. Es zeigte sich, dass der Einfluss Franz Josephs I. als ungarischer K¦nig auf die ungarische Innenpolitik weit geringer war als jener auf die Regierungen in Cisleithanien als ¦sterreichischer Kaiser. Eines seiner letzten Druckmittel gegen¬ber den Ungarn blieb die Androhung der Einf¬hrung allgemeiner und freier Wahlen.
Der Ausgleich mit Ungarn, der Ungarn eine weit reichende staatliche Autonomie gebracht hatte, f¬hrte allerdings zum Protest anderer Nationalit”ten, insbesondere der Slawen. Konkrete Forderungen nach einem ”hnlichen Ausgleich wurden vor allem von den Tschechen f¬r die L”nder der b¦hmischen Krone (B¦hmen, M”hren, †sterreichisch-Schlesien) erhoben. Die unber¬cksichtigten Interessen anderer Nationalit”ten und die ungarische Magyarisierungspolitik f¬hrten zu ethnischen Spannungen und zu Begriffen wie V¦lkerkerker. Andererseits prosperierte die Doppelmonarchie als gemeinsamer Wirtschaftsraum mit gemeinsamer W”hrung.
Die nichtdeutschen Nationalit”ten hatten in †sterreich, wo alle Nationalit”ten zumindest de jure gleichberechtigt waren, wesentlich bessere Bedingungen als die nichtmagyarischen in Ungarn, das auf Magyarisierung der anderen H”lfte der Bev¦lkerung setzte. Dies betraf vor allem den Unterricht in der Muttersprache (obwohl h¦here nichtdeutsche Schulen oft erk”mpft werden mussten), die Verwendung der Muttersprache bei tmtern und Beh¦rden (Antworten in der Sprache des Antragstellers mussten allerdings erst gesetzlich vorgeschrieben werden) und die Vertretung im Reichsrat, dem Parlament †sterreichs.
Diese Vertretung wurde allerdings sehr unterschiedlich gen¬tzt. Die Polen Galiziens arbeiteten durch Steuergeschenke und Investitionen gek¦dert oft konstruktiv mit und stellten zeitweise Minister oder sogar den Ministerpr”sidenten (Kasimir Felix Badeni, Agenor Goтuchowski der tltere, Agenor Goтuchowski der J¬ngere, Alfred JЈzef Potocki oder Leon Biliфski). Viele tschechische Politiker bestritten die Zust”ndigkeit des Reichsrates f¬r die L”nder der b¦hmischen Krone grunds”tzlich, sodass dort schon fr¬her als in anderen Kronl”ndern die Direktwahl der Abgeordneten vorgeschrieben werden musste. Tschechische Reichsratsabgeordnete machten die Beratungen des Abgeordnetenhauses immer wieder durch L”rmorgien unm¦glich (Obstruktionspolitik), worauf die Regierung dem Kaiser die Vertagung des Reichsrates vorschlug und mit provisorischen Verordnungen weiterregierte.
In Ungarn waren die nichtmagyarischen Nationalit”ten, die die H”lfte der Bev¦lkerung ausmachten, durch Schulgesetze und Wahlrecht diskriminiert. Im Unterschied zu †sterreich, wo dies 1907 gelungen war, wurde in Ungarn bis zum Ende der Doppelmonarchie kein allgemeines und gleiches M”nnerwahlrecht eingef¬hrt. Vorrechte von Stand und Besitz waren in Ungarn wesentlich st”rker maЏgebend als in †sterreich. Die herrschende Schicht Ungarns arbeitete im Rahmen ihrer politischen M¦glichkeiten daran, Ungarn m¦glichst vollst”ndig von †sterreich unabh”ngig zu machen.
Als der Berliner Kongress 1878 †sterreich-Ungarn die Okkupation Bosniens und der Herzegowina, beide formal weiterhin Bestandteile des Osmanischen Reiches, gestattete, wollten †sterreich und Ungarn das neue Verwaltungsgebiet in ihren Staat eingliedern. Die salomonische L¦sung war dann, dass Bosnien und Herzegowina weder zu Cis- noch zu Transleithanien geschlagen, sondern vom gemeinsamen Finanzministerium verwaltet wurden.

Срд 25 Дек 2013 20:14:12
weiterhin unser Gespr“ch ¬ber die ¦sterreichisch-ungarischen
1908 brach im Osmanischen Reich die jungt¬rkische Revolution aus. †sterreich-Ungarn wurde dadurch daran erinnert, dass Bosnien und die Herzegowina zwar von der k. u. k. Monarchie seit dreiЏig Jahren okkupiert und verwaltet wurden, jedoch formal Teile des Osmanischen Reiches geblieben waren. Franz Joseph I. sah nun die Chance, Mehrer des Reiches zu sein, und stimmte dem Annexionsplan des gemeinsamen Finanzministers zu, wonach AuЏenminister Graf Aehrenthal am 5. Oktober 1908 zur f¦rmlichen Einverleibung jener Gebiete schritt. Der einseitige, von keiner internationalen Konferenz unterst¬tzte Rechtsakt, das Hoheitsgebiet der k. u. k. Monarchie auf Bosnien und die Herzegowina zu erstrecken, verursachte in Europa die Bosnienkrise. Dabei wurde klar, wie wenige Verb¬ndete †sterreich-Ungarn im Kriegsfall haben w¬rde.
1908 beging Franz Joseph I. auch sein 60-Jahre-Jubil”um als Kaiser von †sterreich. Kaiser Wilhelm II. und fast alle Oberh”upter der deutschen Teilstaaten gratulierten aus diesem Anlass pers¦nlich in Wien. Ungarn sah sich nicht zu Kundgebungen veranlasst, war Franz Joseph I. doch bis zu seiner Kr¦nung in Ungarn 1867 als Fremdherrscher empfunden worden. In Prag und Laibach kam es 1908 zu Ausschreitungen gegen die Deutschen als herrschendes Volk in der ¦sterreichischen Reichsh”lfte.
Der Weg in den Krieg Julikrise 1914[Bearbeiten]


†sterreich-Ungarn im Jahr 1914
Hauptartikel: Attentat von Sarajevo und Julikrise
Am 28. Juni 1914 besuchten Franz Ferdinand und seine Frau Sophie Herzogin von Hohenberg Sarajevo, die Hauptstadt des 1908 annektierten Bosnien. An jenem Tag beging Serbien zum ersten Mal den Veitstag als offiziellen Staatsfeiertag, den Jahrestag der Schlacht auf dem Amselfeld, an dem 1389 die Serben vernichtend von den T¬rken geschlagen worden waren. Nationalisten, die ein vereintes Serbien (und somit Gebiete der Monarchie, in denen Serben lebten) forderten, empfanden den Besuch des Paares als Provokation. W”hrend der Fahrt durch Sarajevo wurde das Paar von dem serbischen Attent”ter Gavrilo Princip erschossen, was zu einer schwerwiegenden Staatskrise, der sogenannten Julikrise, f¬hrte.
Nach dem Attentat von Sarajevo erhielt Kaiser und K¦nig Franz Joseph ein Treuebekenntnis des deutschen Kaisers Wilhelm II., der ihm versicherte, im Einklang mit seinen B¬ndnisverpflichtungen und seiner alten Freundschaft treu an der Seite †sterreich-Ungarns [zu] stehen. Dieses Treuebekenntnis, das nicht voraussetzte, dass weitreichende Entscheidungen †sterreich-Ungarns vorher mit dem Deutschen Reich abgesprochen wurden, empfanden politische Beobachter als Blankoscheck. Wie weit zu diesem Zeitpunkt der europ”ische Krieg bereits im Kalk¬l der deutschen F¬hrung lag, ist in der historischen Forschung bis heute umstritten ( Fischer-Kontroverse).
Am 23. Juli stellte †sterreich-Ungarn ein Ultimatum an Serbien, da man davon ausging, dass Serbien entscheidenden Anteil an dem Attentat hatte. Die Antwort aus Belgrad war nachgiebig und kooperativ.[10] Die Serben hatten allerdings nicht alle Bedingungen der k. u. k. Doppelmonarchie hundertprozentig akzeptiert. †sterreichisch-ungarische Spitzenpolitiker und Milit”rs nahmen daher gern die Gelegenheit wahr, die serbische Antwort als unzureichend abzulehnen. In v¦lliger Verkennung der Weltlage und der Schw”che der Monarchie motivierten sie den 84-j”hrigen Kaiser und K¦nig, der seit 48 Jahren keinen Krieg mehr gef¬hrt hatte, zur Kriegserkl”rung an das s¬d¦stliche Nachbarland, die am 28. Juli erfolgte.
Dies bewog Russland zur Generalmobilmachung, da sich das Zarenreich aufgrund des Panslawismus als Beh¬ter der slawischen V¦lker sah und den Balkan als eigenes Einflussgebiet betrachtete. Das Russische Reich erkl”rte †sterreich-Ungarn den Krieg. Hierauf trat f¬r das Deutsche Reich der B¬ndnisfall ein. Dieses trat an der Seite von †sterreich-Ungarn in den Krieg ein. Da Russland mit Frankreich und GroЏbritannien verb¬ndet war (Entente), kamen diese beiden dem zaristischen Russland zu Hilfe, womit der GroЏe Krieg sp”ter Erster Weltkrieg genannt nicht mehr aufzuhalten war.

Срд 25 Дек 2013 20:16:54
>>59559650
Что ж ты делаешь, содомит?
Хорошо не Мипо\Сларком.

Срд 25 Дек 2013 20:41:35
Sebas
>>59557497
Мочей блядь она пахнет, еблан

Срд 25 Дек 2013 20:45:23
>>59557497
Да. А еше говно пахнет сладким хлебушком:)


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