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Срд 25 Дек 2013 20:53:06
Олдфагов тред 3
Олдфагов тред 3Продолжаем. На вайпера хуи ложим.


Срд 25 Дек 2013 20:55:00
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Die folgende tra bis 1848 war von der Regentschaft des F¬rsten Metternich gepr”gt, der innen- wie auЏenpolitisch versuchte, die alte feudale Ordnung zu bewahren, zumal sich der Ruf nach b¬rgerlichen Freiheiten verst”rkte. In Kunst und Literatur war es die Zeit von Biedermeier und Vorm”rz.
1848 kam es in der Habsburgermonarchie, wie auch in anderen Gebieten Europas, zur Revolution, bei der politische und nationale Probleme fast unentwirrbar verkn¬pft waren. Zentren waren neben Wien und Prag Mailand und vor allem Ungarn. In Italien konnte Feldmarschall Radetzky die Aufst”nde unterdr¬cken sowie eine piemontesische Armee zur¬ckschlagen. Noch gef”hrlicher f¬r das Kaisertum war die Revolution in Ungarn, wo der Reichstag im Oktober bereits die Habsburger abgesetzt hatte und Lajos Kossuth als De-facto-Pr”sident agierte. Letztlich konnten sich die Habsburger nur dank massiver russischer Milit”rhilfe und dem Einsatz der Kroaten unter Banus JellaЅi·, die eine Unterdr¬ckung Kroatiens durch die Ungarn st”rker ablehnten als die Herrschaft der Habsburger, halten. Der Kampf der Nationalit”ten gegeneinander, der das Reich fast gesprengt h”tte, rettete nun die Dynastie. Auch in Wien wurde die Revolution durch JellaЅi· und Windischgr”tz 1849 niedergeschlagen.
Die Verfassung von 1848, die von Franz von Pillersdorf ausgearbeitet worden war (Pillersdorfsche Verfassung), trat nie in Kraft. Der neue Kaiser Franz Joseph I. zwang dem Kaiserreich eine eigene Verfassung auf (oktroyierte Verfassung), die aber 1851 wieder auЏer Kraft gesetzt wurde. W”hrend der Reaktions”ra bis 1859 regierte der Kaiser allein (Neoabsolutismus).


Kaiser Franz Joseph I.
Solferino und Magenta[Bearbeiten]
Im Jahre 1859 nach der Schlacht von Solferino und Magenta ging die Lombardei verloren. Napoleon III. unterst¬tzte die italienische Nationalbewegung und der unerfahrene junge Kaiser lieЏ sich in einen Krieg gegen Frankreich ziehen, in dem er auch noch selbst das Kommando ¬bernahm. Mailand und die Sekundogenituren gingen an Sardinien-Piemont verloren, nur Venetien blieb dem Kaisertum noch ein paar Jahre. Die Schlacht von Solferino und Magenta, bei der an einem einzigen Tag zehntausende Soldaten auf dem Schlachtfeld verblutet waren, war der Anlass f¬r die Gr¬ndung des Roten Kreuzes und f¬r die Genfer Konventionen (1864), denen †sterreich 1866 beitrat.
Diese Niederlage, die das kaiserliche Prestige schwer besch”digte, machte ein Aufrechterhalten des neoabsolutistischen Regiments unm¦glich. Es kam zu zwei Verfassungsentw¬rfen (Oktoberdiplom 1860 und Februarpatent 1861, beide per Anordnung des Kaisers erlassen). Schon diese beiden Entw¬rfe zeigen ein starkes Schwanken zwischen Zentralismus und F¦deralismus, wobei ersterer von den Liberalen und letzterer von den Konservativen getragen wurde. Beide erwiesen sich als nicht durchf¬hrbar. Das Modell des Oktoberdiploms, das Parlament von den Landtagen w”hlen zu lassen, hatte das liberale B¬rgertum gegen sich, und der Versuch des liberalen Ministerpr”sidenten Anton von Schmerling, einen allgemeinen Reichstag direkt w”hlen zu lassen, scheiterte nicht zuletzt am Boykott der Ungarn.

Срд 25 Дек 2013 20:55:36
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Auch im Inneren musste das Reich auf eine neue Basis gestellt werden, denn das kaiserliche Prestige war abermals am Boden. Als gangbarster Weg schien es Franz Joseph, sich mit den gem”Џigten ungarischen Liberalen unter Graf Andr‘ssy und Ferenc De‘k zu einigen und dem K¦nigreich Ungarn einen Sonderstatus anzubieten. 1867 wurde mit dem Ausgleich, der dem ungarischen Landesteil (Transleithanien) einen gleichwertigen Status einr”umte, das Kaisertum †sterreich in die Doppelmonarchie †sterreich-Ungarn umgewandelt. Gleichzeitig erhielt der ¦sterreichisch beherrschte Teil mit den Staatsgrundgesetzen der Dezemberverfassung von 1867 eine bis 1918 g¬ltige Verfassung die auch teilweise in die heutige †sterreichische Bundesverfassung der Republik †sterreich ¬bernommen wurde.
Die Bezeichnung Kaisertum †sterreich, deren Kaiserw¬rde sich nun nicht mehr auf den ungarischen Landesteil des ¦sterreich-ungarischen Gesamtstaates bezog, wurde fortan nicht mehr gebraucht. Offiziell hieЏ dieser Landesteil nun Die im Reichsrat vertretenen K¦nigreiche und L”nder, inoffiziell wurde er oft Cisleithanien genannt. Der Name †sterreich wurde aber nach wie vor als m¦gliche Bezeichnung f¬r einen Gesamtstaat empfunden, daher wurde er von den Ungarn vehement abgelehnt. Erst 1915 wurde †sterreich f¬r die westliche Reichsh”lfte wieder offiziell.
L”nder im Kaisertum †sterreich[Bearbeiten]

Verwaltungsgliederung des Kaisertums †sterreich, haupts”chlich ab dem Wiener Kongress 1815, mit den Gebietsreformen 1848 bis zum Oktoberdiplom von 1860 bei der Gr¬ndung 1804 war es teils anders organisiert (vergl. Titel des Kaisers Franz I.)
Erzherzogtum †sterreich und Nebenl”nder
Kronland Erzherzogtum †sterreich unter der Enns
Kronland Erzherzogtum †sterreich ob der Enns
Herzogtum Salzburg ab 1805, 18091815 frz./bayer., 18151850 Salzachkreis Ober¦sterreichs, dann Kronland
Kronland Herzogtum Steiermark
Kronland Gef¬rstete Grafschaft Tirol mit dem Lande Vorarlberg, 18051815 bayer./frz., 1861 aufgeteilt in:
Kronland Gef¬rstete Grafschaft Tirol
Land Vorarlberg
Kronland K¦nigreich Illyrien 1814 aus K”rnten, Krain und den r¬ckerstatteten frz. Illyrischen Provinzen (vormalige habsburgische Litorale) gebildet, 1849/1850 wieder aufgeteilt in:
Kronland Herzogtum K”rnten
Kronland Herzogtum Krain
Kronland K¬stenland (Gef¬rstete Grafschaft G¦rz und Gradisca, Triest, Markgrafschaft Istrien)
B¦hmen und Nebenl”nder
Kronland K¦nigreich B¦hmen
Kronland Markgrafschaft M”hren
Kronland Herzogtum Schlesien
Kronland K¦nigreich Galizien und Lodomerien
Kronland Herzogtum Bukowina 1850 ausgegliedert
Ungarn und Nebenl”nder
Kronland K¦nigreich Ungarn
Kronland K¦nigreich Kroatien (Zivilkroatien)
Kronland K¦nigreich Slawonien
1849 beide zum K¦nigreich Kroatien und Slawonien vereinigt
Sonstige L”nder und Gebiete
Kronland Lombardo-Venezianisches K¦nigreich ab 1815, 1851 aufgeteilt in:
Kronland Lombardei, verlustig 1859 an Ksr. Frankreich/Kgr. Sizilien
Kronland Venetien, verlustig 1866 an Kgr. Italien
Kronland K¦nigreich Dalmatien
Kronland GroЏf¬rstentum Siebenb¬rgen, 18491854 Milit”rverwaltung, 1867 dann der Ungarischen Krone zugeordnet
Kronland Serbische Wojewodschaft und Temescher Banat (Wojwodina und Banat), 1849 durch Abtrennung aus Ungarn und Gebiete der serbischen Milit”rgrenze, 1860 dann zwischen Ungarn und Kroatien-Slawonien aufgeteilt[5]
Milit”rgrenze
Kroatische Milit”rgrenze (Milit”rkroatien)
Slawonische Milit”rgrenze
Banater Milit”rgrenze
Siebenb¬rger Milit”rgrenze

Срд 25 Дек 2013 20:56:32
>>59561534
>ложим
Хоть ты и олдфаг, а дурак.

Срд 25 Дек 2013 20:57:14
>>59561697
Ладно, кладем.

Срд 25 Дек 2013 20:59:00
>>59561534
Ой, а что это)

Срд 25 Дек 2013 20:59:28
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Der Deutsche Bund war ein Staatenbund[1] in Form eines best”ndigen Bundes, zu dem sich im Jahr 1815 die souver”nen F¬rsten und freien St”dte Deutschlands mit Einschluss des Kaisers von †sterreich und der K¦nige von PreuЏen, von D”nemark und der Niederlande vereinigt hatten. Der Kaiser von †sterreich und der K¦nig von PreuЏen taten dies f¬r ihre vormals zum Deutschen Reich geh¦rigen Besitzungen, der K¦nig von D”nemark f¬r Holstein und der K¦nig der Niederlande f¬r das GroЏherzogtum Luxemburg. Der Bund wurde am 8. Juni 1815 auf dem Wiener Kongress (18141815) ins Leben gerufen, um Bestandteil einer neuen europ”ischen Friedensordnung zu sein. Der Gr¬ndungsvertrag des Bundes, die Deutsche Bundesakte, war Teil der Wiener Kongress-Akte. Ihre Bedeutung war europ”ischer und nicht nur deutscher Natur. Sie restaurierte nach der Niederlage Napoleons die alten, monarchischen Herrschaftsverh”ltnisse.
Der Deutsche Bund bestand zwischen 1815 und 1866. Er scheiterte an den komplexen gesellschaftspolitischen Verh”ltnissen und den unterschiedlichen Interessen, denen der Bund ausgesetzt war. Dazu geh¦ren der politische Machtkampf zwischen PreuЏen und †sterreich, die Uneinigkeiten der Staaten ¬ber das Vorhaben, dem Bund eine gemeinsame Verfassung zu geben, sowie die Auswirkungen der Revolution von 1848/49.
Die Bundesakte wurde von 39 Bevollm”chtigten der k¬nftigen Mitgliedstaaten unterzeichnet, von 35 F¬rstent¬mern und vier freien St”dten; der 39. Staat, Hessen-Homburg, wurde erst 1817 aufgenommen.[2] Deren Anzahl sank, trotz der Aufnahme weiterer Mitglieder, durch Vereinigungen infolge von Kauf oder Erbgang bis 1863 auf 35 Staaten. Die Fl”che des Deutschen Bundes umfasste im Jahr 1815 rund 630.100 Quadratkilometer mit einer Bev¦lkerungszahl von etwa 29, 2 Millionen Einwohnern, die bis 1865 auf ungef”hr 47, 7 Millionen Einwohner anwuchs.[3]
Der Deutsche Bund wurde infolge des Deutschen Krieges (1866) im Prager Frieden aufgel¦st. Ab November 1870[4] gab es mit dem Beitritt der drei s¬ddeutschen Staaten zum Norddeutschen Bund kurzzeitig erneut einen Deutschen Bund, [5] ehe dieser im Zuge der Reichsgr¬ndung zum Deutschen Reich wurde.[6]

Срд 25 Дек 2013 20:59:50
Бумп. Вайпер - пидорас, мать его шлюха, отец членодевка, сестра алкоголичка, брат пидорас.

Срд 25 Дек 2013 20:59:51
>>59561732
Так-то, няша.

Срд 25 Дек 2013 21:00:29
>>59561534
какая прелесть, это 2600?

Срд 25 Дек 2013 21:00:33
>>59561817
Одисей же.
Ты траллишь?

Срд 25 Дек 2013 21:01:12
>>59561534
Олдыри, для вас отдельный раздел уже есть для ламповых обсуждений. пиздуй туда, не для бреда этот тред.

Срд 25 Дек 2013 21:01:14
Иди так ЕОТ-треды и рулетки повайпай, придурок

Срд 25 Дек 2013 21:01:51
>>59561862
Обшибся, извиняюсь.

Срд 25 Дек 2013 21:03:07
>>59561941
Иди нуйдж. Третий тред живет и благоухает, значит все хорошо.

Срд 25 Дек 2013 21:03:32
>>59561898
Богиня.

Срд 25 Дек 2013 21:03:39
>>59561905
> Ты траллишь?
Я хотел поддержать беседу. У меня был байт-001, откуда мне знать что там в огромном океане бушующего мира.

Срд 25 Дек 2013 21:03:55
>>59561945
Вот этого удвою.

Срд 25 Дек 2013 21:04:48
>>59562076
Смотри, кого я тебе принес, Мишка!

Срд 25 Дек 2013 21:05:12

Срд 25 Дек 2013 21:06:14

>>59562080
Первая приставка. Еще аналоговая.

Срд 25 Дек 2013 21:06:31
Смотри кого я тебе принёс мишка)

Срд 25 Дек 2013 21:07:02
Вайпера распидорасили мочераторы?

Срд 25 Дек 2013 21:07:19
>>59562220
Книга смешнее, кстати.

Срд 25 Дек 2013 21:07:35
>>59562160 >>59562193
SOVSE MALI LEGO

Срд 25 Дек 2013 21:07:56
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.

Срд 25 Дек 2013 21:07:57

Срд 25 Дек 2013 21:08:07
>>59561534
А PS1 и Dreamcast уже считаются олдфажными?
1992 г.р.-кун

Срд 25 Дек 2013 21:08:19
>>59562137
Фапал на нее в детстве.

Срд 25 Дек 2013 21:08:30
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gabDas zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab..

Срд 25 Дек 2013 21:08:41

https://www.youtube.com/watch?v=V1MoBalc8_c

А я помню улицы без рекламы и почти без машин. Помню когда у соседей по подъезду днем не были заперты двери и можно было спокойно войти в гости.

Срд 25 Дек 2013 21:09:01
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.rr

Срд 25 Дек 2013 21:09:03
>>59562137
Что меня угнетает, когда я смотрю на советских лолей, так это то, что их уже не существует.

Срд 25 Дек 2013 21:09:33
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf edie ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab. >>59562334

Срд 25 Дек 2013 21:09:33
>>59562314
Пол-страны фапало, кстати.
СЕКС-СИМВОЛ, лол.

>>59562307
Ну, с натягом, но да.
У нас просто они припозднились

Срд 25 Дек 2013 21:09:51
>>59562307
Вполне.

Срд 25 Дек 2013 21:10:09
>>59562334
>Помню когда у соседей по подъезду днем не были заперты двери и можно было спокойно войти в гости.
Same shit. Щас двери у всех железные и закрыты на десять замков. Без души как-то.

Срд 25 Дек 2013 21:10:12
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
>>59562358
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.

Срд 25 Дек 2013 21:10:30
>>59562334
А вот улицы без рекламы я смутно припоминаю.
Но помню рекламу по телеку с ежиком, яблочками и НПО АЛЬТЕРНАТИВА.
Еще телек какой-то фантомас рекламировал...

Срд 25 Дек 2013 21:10:43
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
>>59562408
>>59562392
>>59562378
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.t

Срд 25 Дек 2013 21:10:55

Срд 25 Дек 2013 21:11:28
>>59562334
Было охуенно ходить по проспекту. Сейчас его хуй перейдешь без светофора.

Срд 25 Дек 2013 21:11:32
>>59562358
Зато смотри какая МИЛФа!

Срд 25 Дек 2013 21:11:37
>>59562258
Так книга и вправду есть?

Срд 25 Дек 2013 21:11:52
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
>>59562451
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischer Einheiten.

Срд 25 Дек 2013 21:12:00
>>59562427
Я помню Горбачева по телевизору. Правда, мал был совсем.

Срд 25 Дек 2013 21:12:22

Срд 25 Дек 2013 21:12:23
>>59562258
Спорить не буду, не читал. Анимация киевнаучфильма всегда смешнее.

Срд 25 Дек 2013 21:12:26
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
>>59562484
>>59562480
>>59562473

Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischer Einheiten.g

Срд 25 Дек 2013 21:12:27

https://www.youtube.com/watch?v=mWZcFp70UUY

Вайпера на два треда не хватает, я смотрю.
Филонит.

Срд 25 Дек 2013 21:12:45
>>59562334
Раньше можно было зайти в любой подъезд погреться зимой. Сейчас хуй - везде домофоны.

Срд 25 Дек 2013 21:13:30
>>59562334
Я помню маленьким заходил к соседям (родителям моего друга) в квартиру попить (они были на первом этаже, а мы на четвертом, к ним быстрее), шел на кухню и наливал в стакан воды из-под крана, пил и уходил.

Срд 25 Дек 2013 21:13:32
Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischevr Einheiten.

Срд 25 Дек 2013 21:13:53
>>59562484
А то!

Срд 25 Дек 2013 21:14:11
>>59562569
Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischer Einheiten.g

Срд 25 Дек 2013 21:14:27
>>59562569
Лампота.

Срд 25 Дек 2013 21:14:37

Срд 25 Дек 2013 21:14:46
Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischer Einheiten. >>59562611

Срд 25 Дек 2013 21:14:53
>>59562522
Просто он уебок. Непонятно почему вайпает.

Срд 25 Дек 2013 21:15:23
>>59562378
>припозднились
Да не то слово, мне дрим в 2001-м купили, когда приставка уже загнулась. Но пираток к ней было ещё завались несколько лет а для PS2 до сих пор можно найти.
Пикрелейтед - один из первых дисков, привезённых мне в месте с консолькой.

Срд 25 Дек 2013 21:15:26
>>59562538
Бабушка мне срочно позвонить!
@
Ну ладно, звони.
@
Зашёл в будку и поссал.

Срд 25 Дек 2013 21:15:38
>>59562358
Их никогда и не было, эти идеалы были только в совковом медиа.
Совок - крайне лицемерная страна.

Срд 25 Дек 2013 21:15:55
>>59562518
Там есть эпизод, где юнга английский учит по новой методе - сидит и произносит букву АЙ вслух. В общем, его потом в психушку увезли...

Срд 25 Дек 2013 21:16:33
Вот еще малоизвестная советская лоля.

Срд 25 Дек 2013 21:16:53
А еще раньше были ЖЕТОНЧИКИ В МЕТРО.
САЛАТОВЫЕ.
ПРОЗРАЧНЫЕ.
ПЛАСТИКОВЫЕ.

Срд 25 Дек 2013 21:17:25
>>59562702
Ну это вообще ОТРОКИ ВО ВСЕЛЛЕНОЙ.

Срд 25 Дек 2013 21:18:19
Срал кирпичами от этих роботов-ебоботов, кстати.

Срд 25 Дек 2013 21:18:40

Срд 25 Дек 2013 21:19:02
>>59562679
Но в книге нет песни:
Мы бандито,
Мы кастето пистолето,
Постоянно сыто пьяно,
Ограблянто то и это.
Или что то там в этом роде.

Книгу и мульт сравнивать не стоит. Мульт - отдельное произведение.

Срд 25 Дек 2013 21:19:14
А мне запомнился момент распада СССР, помню родители хмурые ходили, вели долгие серьезные разговоры, дед-фронтовик говорил что гражданская война будет, запасы овощей всяких делали. Мне лет пять было всего.

Срд 25 Дек 2013 21:19:37
>>59562655
Помню как в клуб завезли Дримкасы после выпуска Мегадрома. Я сидел, спокойно играл в первую часть. Ко мне подошел админ с фразой ПОИГРАЙ В ВЕРОНИКУ ТАМ ЖЕ ВСЕ КРУЧЕ.
До сих пор первую часть люблю больше чем Веронику.

Срд 25 Дек 2013 21:20:17

https://www.youtube.com/watch?v=Mw37GIGlmug

Всем советский чип-тюн в этом треде!

Срд 25 Дек 2013 21:20:28
>>59562788
А мне эти роботы представились при первых звуках бенни бенусси сатисфекшн. И я обосрался от смеха.

Срд 25 Дек 2013 21:20:55

Срд 25 Дек 2013 21:22:10

https://www.youtube.com/watch?v=6b5fdK1gPtY

Вот она - свобода!

Срд 25 Дек 2013 21:22:21
ВАЙПЕР СОСЕТ ХУИ В АДУ

Срд 25 Дек 2013 21:22:44
>>59562848
Сравнивать Соника и RE? Не понимат.
>после выпуска Мегадрома
Это какая-то ТВ-программа?

Срд 25 Дек 2013 21:22:54

Срд 25 Дек 2013 21:23:07

Срд 25 Дек 2013 21:23:51

Срд 25 Дек 2013 21:23:59
>>59562885
У нас в локалке кто-то выложил клип на Сатисфакшен, нарезанный из порнухи Jewel Raider, поэтому теперь при звуках этой песни у меня встает, лол.

Срд 25 Дек 2013 21:24:27

https://www.youtube.com/watch?v=-rQLBYeAArY

>>59562911
А вот ещё. Это гениально!

Срд 25 Дек 2013 21:24:39
>>59562788
У меня МОСКВА-КАСИОПЕЯ от этого.

Срд 25 Дек 2013 21:27:08
>>59563021
глаза тяжелеют

Срд 25 Дек 2013 21:27:14
>>59562976
Я и не сравнивал, просто кулстори рассказал.
>Это какая-то ТВ-программа?
Да. На урале с 1995 года и до сих пор идет.

Срд 25 Дек 2013 21:28:25
>>59562988
в 2004 зависал в чате на dreamnet, такая-то лампота.

Срд 25 Дек 2013 21:28:42

Срд 25 Дек 2013 21:30:26

https://www.youtube.com/watch?v=gujb140IHjU

Овер дохуя часов в эту игру

Срд 25 Дек 2013 21:32:57
>>59563236
Не хотет перемен. Хотет девяностые.

Срд 25 Дек 2013 21:33:40
>>59563167
Я так и понял, просто это сравнение действительно странное.
Алсо вот ещё одна обложка с имеющихся у меня дисков. Уже давно мучает вопрос - КТО НА НЕЙ ИЗОБРАЖЁН? К Берсерку он никакого отношения не имеет.

Срд 25 Дек 2013 21:34:04
>>59563420
>девяностые
>не восьмедесятые

Срд 25 Дек 2013 21:34:13

Срд 25 Дек 2013 21:34:50
>>59563473
И восьмидесятые тоже.

Срд 25 Дек 2013 21:35:02

https://www.youtube.com/watch?v=z-xwGngoxNY

Я помню как Талькова слушали все кто можно, а я был маленький и нихуя не понимал.

Срд 25 Дек 2013 21:35:26

Срд 25 Дек 2013 21:35:32
>>59563420
С финансовым пиздецом, братками на каждом углу и всем прочим?
Скажи проще, раньше то-то и то-то было лучше

Срд 25 Дек 2013 21:36:29

Срд 25 Дек 2013 21:36:51

https://www.youtube.com/watch?v=Xs9KKX1fcQE

>>59563519
Помню, как в садике воспитательница ревела, когда его выпилили.

Срд 25 Дек 2013 21:36:57

https://www.youtube.com/watch?v=RX3RQxDsqIk

По ящику пытался ни одной серии не пропустить.

Срд 25 Дек 2013 21:37:13

https://www.youtube.com/watch?v=n4RjJKxsamQ

>>59563236
я при словах "ветер перемен" сам собой напевать релейтед начал, лол. Такой-то шин, прямо настроение поднялось.

Срд 25 Дек 2013 21:38:05
>>59563542
Я всего этого пиздеца не видел же. Зато была Денди.

Срд 25 Дек 2013 21:38:40

Срд 25 Дек 2013 21:38:45
Первое правило вебкомикс в жанре фентези, повествующий о злоключениях волшебницы Фелисетт.
В данный момент онлайн вторая часть.
С кратким обзором первой части можно ознакомиться тут: http://acomics.ichan.ru/First_Rule_2.0/index.html
ил тут, если не смущает графон: http://acomics.ichan.ru/First_Rule/index.html

Апдейт каждую неделю по понедельникам.


Срд 25 Дек 2013 21:39:28
>>59563625
вин

Срд 25 Дек 2013 21:39:29
Так, вероятно, будут выглядеть профайлы персонажей второго плана.


Срд 25 Дек 2013 21:40:11
>>2544587
Отлично, благодарю.


Срд 25 Дек 2013 21:40:41
>>59563607
Самая охуенная его песня.

Срд 25 Дек 2013 21:40:55
Кстати, вопрос, что с ним стало в пожаре? Или мы это еще увидим?


Срд 25 Дек 2013 21:41:10
>>59563316
Бля, а напомни тоже тикун, но с парками развлечений.

Срд 25 Дек 2013 21:41:36
Наверное, стоит упразднить графу "род занятий".


Срд 25 Дек 2013 21:42:13
>Наверное, стоит упразднить графу "род занятий".

Ни в коем случае.

>Вероятнее всего, увидим.

http://acomics.ichan.ru/First_Rule/index.html#84 - они разве не поженились?..


Срд 25 Дек 2013 21:42:22
>>59561534
в анус себе хуй положи петух ебаный

Срд 25 Дек 2013 21:42:43
>>59563788
Пою ее сейчас и плачу. Такого-то певца выпилили.
Азиза ебаное ничтожество.

Срд 25 Дек 2013 21:42:57
В принципе карточки планируются для любых персонажей, в независимости от того, что с ними стало.
Единственное что, у меня навязчивые мысли, что имена и названия звучат просто ужасно. Еще не поздно поменять.


Срд 25 Дек 2013 21:43:04

https://www.youtube.com/watch?v=3p4MZJsexEs

>>59563667
а теперь ты мне объясни. Ну вот у меня тоже была приставка (правда сега мега драйв, до сих пор лежит на антресолях и мб работает). Я тоже жевал жевачку, пусть не лав из и не турбо, названия другие, но не суть. Я тоже бегал во дворе и играл во всякую хуету. Как и анон выше, смотрел "Каламбур" и ждал новых серий. Но жил не в девяностые, а в нулевые. И те дети, которые будут жить после меня, мои дети (кого я обманываю, умннбт, яхв) тоже будут проводить свое детство так же точно, ну вместо приставок пекарни будут. Так вот объясни ты мне, где вообще тогда смысл ностальгии по ДЕВЯНОСТЫМ, если во все года всё детство детей на постсоветском пространстве одинаковое во все времена? Я блять тогда могу создать тред ностальгии по 00, а через лет 5 будут треды "олдфагов" из 2010. Нахуя?

Срд 25 Дек 2013 21:43:19
А вайпер-хуесос как-то обосновал свою позицию, или как обычно?

Срд 25 Дек 2013 21:43:43
>>59563897
Это же постаревший Лоуренс!


Срд 25 Дек 2013 21:43:44
>>59563818
Theme park же

Срд 25 Дек 2013 21:44:36
>>59563914
C этим уже сложнее. Подозреваю, что это связано с одеванием ушей.

Кстати говоря, насчёт профайлов, у меня есть интереснейшая идея, как подать инфу о персонажах, но мне опять таки нужна помощь человека, который может во флеш (хтмл5 это хорошо, но его же нельзя вставить куда-нибудь, вроде как).


Срд 25 Дек 2013 21:44:54
>>59563877
Лол. Школьник порвался.

Срд 25 Дек 2013 21:45:04
>>59563935
вайпер не хуесос, не слишком-то часто его пикаю, но знатный чар.

Срд 25 Дек 2013 21:45:37
>>59563959 >>59563959 >>59563959
Гм. А посвежее?

Срд 25 Дек 2013 21:45:47
>>59564013
промазал, маня

Срд 25 Дек 2013 21:46:00
>>59563959
Тут фонетические особенности, в основном. Например, широкое использование глухих (ф, п, х), шипящих (ш, с), при этом скудное количество звонких звуков. В качестве примера имени, которое учитывает такую специфику: Шисса.
Имена в данном случае в большинстве заканчиваются на гласные.
В одном из языков ограниченное количество согласных просто. Там, соответственно, тоже своя специфика.
Имена Гастен, Линвен придуманы с учётом окончания имён на Ен для мжских и Ин для женских.

>Все несколько сложнее, чем кажется

М, и правда. Я сейчас вспоминаю название расы "Срам" из Вакфу\Дофуса, даже если отбросить смысловую часть, на слух звучит не очень.

Точно не скажу насчет первого правила (хотя тут вот, как оказалось, мне нужна помощь с именами), но вообще у меня есть идея сделать фулл интерактив проект. То есть я играю за ГМ, в смысле управляю миром и НПЦ, а анон за чаров.
На примере первого правила это так, что я играю за НПЦ Аштала, сырно1 за Фелисетт, а сырно2 за Никс. Рисуем раскадровки с сюжетом, а я перерисовываю всё в полноценный комикс.


Срд 25 Дек 2013 21:46:58
>>59564064
на телефоне давно очень была у меня такая-то игрушка на яве, первобытный парк. Напоминает тикун и очень годная была. Ну я к слову просто вспомнил.

Срд 25 Дек 2013 21:47:49
>>59563914
Про синдром утенка не слышал? Все старое становится винрарным со сременем.

Срд 25 Дек 2013 21:48:59
>>59564198
>>31070
Переведу пример для тебя.

Представим себе примитивного уровня сельскую больницу. Люди в селе могут либо быть здоровы, либо иметь температуру (другого не дано). Они могут узнать о наличии у себя температуры только с помощью врача. А врач может узнать о наличии у них температуры, спрашивая о симптомах. Симптомы могут быть: "нормально себя чувствую", "знобит", "чувствую слабость".

Представим, что некий житель села приходит в больницу ежедневно и сообщает врачу о своём самочувствии. Доктор считает, что состояние здоровья данного человека работает как дискретная марковская цепочка. Есть два состояния: "Здоров" и "Температура", но доктор не может наблюдать их явно - т.е. это скрытые состояния. Далее, каждый день с определённым шансом доктор получает одно из следующих наблюдений о пациенте: ему "нормально", "знобит" или "слабость". Вся эта система является скрытой марковской моделью. Доктору известно, какие симптомы в среднем являются признаком температуры и общее состояние здоровья данного человека. (ниже в псевдокоде даны вероятности). То есть, параметры скрытой марковской модели известны.

Пациент приходит 3 дня подряд, на первый день ему "нормально", на второй "знобит", на третий "слабость". Перед доктором вопрос: какая последовательность состояний здоровья наиболее вероятна для пациента при данных наблюдениях? На вопрос отвечает алгоритм Виттерби.


Срд 25 Дек 2013 21:49:18
>>59563914
двачую вопрос, все олдфаг треды - говно и ненужны, прозреваю, что пикрелейтед будут через десяток лет так же ностальгировать о дотке, эдвенчер тайм по тв, сухом роллтоне итд.

Срд 25 Дек 2013 21:49:28
>>59564032
>вайпер не хуесос
Так не бывает.

Срд 25 Дек 2013 21:49:44
>>59564145
В английской вики с примерами всё разжёвано.


Срд 25 Дек 2013 21:49:55
>>59564145
Понятно. Я-то сам ищу что-то, что вышло примерно во время Hotel Giant. Кстати, тоже офигенная игра, как и вторая часть. Советую.

Срд 25 Дек 2013 21:50:40

Срд 25 Дек 2013 21:50:57
>>59564266
Бля я тоже хочу так уметь, как чел на пике

Срд 25 Дек 2013 21:51:11
>>59564266
Посоны, подскажите автора, чтобы осветить вопрос.
Вопрос такой: почему на суше эволюция шла и идёт быстрее? Известно, что жизнь на Земле, почти наверняка, началась в воде. Почему же тогда водные твари\растения такие примитивные? Всякие рептилии, звери успели уже из воды вылезти и снова туда залезть, а те, кто в своё время оттуда не выполз, так сейчас там и сидит.
Объёмы у океана, вроде бы, большие. С площадью то же. Чому биомасса тогда сконцетрированна на континентах?
Сейчас читаю Курдюмова про скорость эволюции, но ничего интересующего(к вопросу) там не нахожу.

Срд 25 Дек 2013 21:51:14
>>59564251
Ебанутый.

Срд 25 Дек 2013 21:51:36
>>59564251
это такой тонкий вайп? но тогда где сажа? непонимат

>>59564198
слышал конечно. тогда выходит, что то, что мне так нравятся всякие песни рок-исполнителей прошлых лет, типа тех же queen или там rolling stones с битлами, это просто потому, что они старые? а если бы это же исполняли сегодня, то я бы не слушал эту музыку? ну такая кривая аналогия, но все же, выходит все дело во времени?

Срд 25 Дек 2013 21:52:09
> Почему же тогда водные твари\растения такие примитивные?

Вообще все, или большинство? Более совершенные организмы не вытесняют более примитивных, так как они являются частью среды, в которой они возникли, и, соответственно, даже необходимым условием их существования. Так, эукариоты не вытеснили прокариот. Раз жизнь зародилась в океане, логично предположить, что наиболее примитивных существ там больше всего. А если экологическая ниша уже прочно занята, это не способствует появлению новых видов.


Срд 25 Дек 2013 21:52:12
>>59564358
Я один раз как-то смог запихнуть головку в рот. Ничего особенного, просто необычное ощущение.

Срд 25 Дек 2013 21:52:18
>>59564266
Иди нахуй и не мешай ностальгировать.

Срд 25 Дек 2013 21:53:14
>>59564358
В чем проблема?

Срд 25 Дек 2013 21:53:19

Срд 25 Дек 2013 21:53:33
>>59564398
>>30621

>Вообще все, или большинство?

Вообще все, контактирующие с организмами суши. Глубоководные твари от этого защищены.

>Более совершенные организмы не вытесняют более примитивных, так как они являются частью среды, в которой они возникли

Частью изменившейся среды. Новой, более сложной. С большими потребностями и возможностями. Они их действительно не вытесняют. Они их просто поглощают. Другое дело, что они этим и изменяют среду инерции, так сказать, добавляют. Тоже ведь было и на суше не занял же её единственный вид, когда она только начала заселяться. Закономерность, на самом-то деле, вполне себе общая: изменчивость сама по себе не управляема. Смотря с позиции вида: один вид получает преимущество над другим в результате той самой изменчивости, и у не получившего преимущества вида вдруг возникает направление для развития выжить. Выживает, значит изменяется и приспосабливается, не выживает проверка идёт на следующий вид. Всё это действует и на особей, в принципе: грубо говоря, если у какого-то самца есть преимущество на доступ к самке, то начинается борьба. Само существование преимущества необязательно, но если оно есть, то будет и борьба. В принципе, у людей есть что-то похожее: если бы кто-то не начал пользоваться оружием, то оно, возможно, и не появилось бы.
Конкуренция задаёт направление ползущей во все стороны эволюции и, соответственно, увеличивает её скорость. Стало быть, есть "агрессивные" среды с "быстрой" эволюцией, вроде суши, вторгающиеся в остальные, например "океан".
То, что в океане есть пищевая ниша, не защищает его от какого-нибудь оборзевшего кита, который может просто её всю повыжрать, вызвать экологический коллапс(что-то похожее может сделать и человек сразу со всей планетой, если не будет контроллировать свою численность сам) и превратить океан в "агрессивную" среду. Но почему-то этого не происходит, несмотря на всех, кто вторично ушёл в океан. В океане остаётся спокойная среда и скорость эволюции неуравновешивается с той, что на суше(причем, разница возникла довольно давно и только увеличивалась поэтому ведь в океан уже спустилось столько разных тварей с разных эпох? Среда третьего мира. Фи.). Так почему же?

>Так, эукариоты не вытеснили прокариот.

А это, кстати, уже вопрос к самой изменчивости, которая начинается от химического вещества. Эукариоты более стабильная форма жизни, их деление более предсказуемо и они лучше накапливают признаки, чем уменьшают возможности приобретения новых. На те же растения посмотри все они фотосинтетики, с более сложными циклами, чем у каких-нибудь там цианобактерий, зато они все зависят от солнца и только от него. Из-за их дурацких предков. Современные бактерии-автотрофы наоборот, скорее, хемосинтетики. Самые разные.
Так что это уже вопрос взаимодействия живого с неживым.

Даже если так, в океане сложнее химический состав. На поверхности минералы, в воздухе пыль. А в океане вся таблица Менделеева.


Срд 25 Дек 2013 21:54:02
>>59564435
я максимум шкурку лизнуть ухитрялся, да и то всего раз получилось, хз как. Это произошло, когда я посмотрел цп и так дико возбудился, что и три семерки пить не пришлось, фонтан через голову был.

Срд 25 Дек 2013 21:54:47
>>59561534
в детстве мне друг говорил, что видел "такую приставку" кнопок нет, только "крутилка одна"

я думал - меня наебали

Срд 25 Дек 2013 21:54:49
>>59564510

>фотосинтеза нет.

Угу, разобрался уже. Вода много поглощает и отражает солнечных лучей. В океане просто не так много энергии(хемосинтез от элементов остывающего ядра Земли не даёт столько, сколько Солнце), зато там больше вещества. Потому и прокариотов с археями больше. Ну а что про толк, то, очевидно, растворённые вещества влияют на свойства раствора. Ты бы мог сейчас гореть, если б кислорода в воздухе побольше было(да, воздух не раствор, а смесь).


Срд 25 Дек 2013 21:55:10
>>59564398
Я просто пытался этому дауну хоть как-то объяснить ностальгию. Не напрягайся по этому поводу.

Срд 25 Дек 2013 21:55:43
>>59564539
Но ведь это двойной каиф
-лизать головку и получать от этого удовольствие
-тебе сосут(ты сосешь)

Срд 25 Дек 2013 21:56:10
Кто-нибудь проводил сравнительный комплексный (в т.ч. исторический) анализ членов научного сообщества и прохожих?

Как можно на семейном/муниципальном/федеральном уровне социальными, евгеническими, психологическими, культурными, дисциплинарными, штудийными и т.д. мерами стимулировать научную и отдельно инженерную активность членов социума?

Какой аппарат и какие методы вообще подойдут для анализа данной проблематики?


Срд 25 Дек 2013 21:56:24

https://www.youtube.com/watch?v=eX4N_qiRQ3o

такой-то саундтрек

Срд 25 Дек 2013 21:56:38
>>59564510
и скажи, диванный вайпер, схуяли эукариоты менее подвержены изменчивости? Мутации от этого нихуя не зависят, вероятность мутаций везде сходная. Вопрос в том, что бактерии плодятся быстрее слонов, а потому чтобы мутация закрепилась и стала проявляться в фенотипе всех бактерий, нужно куда меньше вреени, чем слонам для такого процесса. Проще бактериям начать вместо агара жрать серу, чем слонам вырастить пятую ногу, лол, дело не в наличии ядра.

Срд 25 Дек 2013 21:56:48
>>59564578
У нас ее не было. Он тебя наебал.

Срд 25 Дек 2013 21:58:31
>>59564496
И?
Мало у кого тогда был геймбой, а у имеющих вряд-ли у кого-то были покемоны, так что не надейся что тут кто-то по этим играм может ностальгировать.
Это не сша/япония, тут большинство, даже среди геймеров, уверены, что покемоны - это такой мультик, а больше ничего и нет.

Срд 25 Дек 2013 22:00:01
>>5956469
> Это разве не искусственно выведенный микроорганизм, который там расселили в надежде что он всю нефть выпьет?

Пруфов этому нет.
Судя по тому что я знаю о программировании ДНК, бипи должны были заливать туда мутационно нестабильный раствор (то есть дохнущий после пары поколений если не от более пригодных в проживании в природе микроорганизмов, то от собственной уёбищности) мегатоннами. Если бы бипи разработала более годный способ производить ДНК-модифицированные бактерии, они бы давно послали в перду весь свой убогий нефтяной бизнес, где надо что-то там бурить, качать и т.д. Ибо нафига это делать, если можно производить дюжину бактерий в одной лабе и иметь на этом те же самые объёмы топлива в любом месте, где у бипи уже есть резервуар для бензина.

Впрочем если так смотреть, то СПГ возможно - это не сланцевая революция, а натурально биогенная. И плавучие заводы-СПГ не сжижают что-то там добытое, а тупо делают водород в биореакторе.

В таком случае ты прав нащёт искусственности организма.

Пока же пруфов этому нет, у нас тут научный консенсус, что это был природный феномен.

> Ещё слухи шли что он мутировал и начал питаться людьми.

Ещё были слухи, что начался зомби-апокалипсис и доллар скоро рухнет, европа сгорит и капитализм в подмётки не годится развитому социализму.


Срд 25 Дек 2013 22:00:17

https://www.youtube.com/watch?v=K_THJk9LJpg

>>59564578
>>59564699
Была, в ссср делали в конце семидесятых. Мог и достать где-то такой раритет.

Срд 25 Дек 2013 22:01:00

https://www.youtube.com/watch?v=eM8Ss28zjcE

побампаю ламповый тред ламповым виновым гомосеком

Срд 25 Дек 2013 22:01:20
По утверждению сэшэашевского эколога Эллиса Силвера, боли в спине и солнечные ожоги доказывают, что люди произошли с планеты, расположенной за пределами Солнечной системы.
Люди не эволюционировали вместе с другими существами на Земле, и прибыли на планету Земля только десятки тысяч лет назад, говорит сэшеашевский исследователь, доктор Эллис Силвер, сообщает Daily Mail.

То, что люди страдают от болей в спине, их кожа подвержена солнечным ожогам, женщины испытывают боль при рождении детей, показывает, что люди эволюционировали на планете с более низким гравитационным полем.
'Люди должны были быть самым развитым видом живых существ на Земле, но они кажутся совершенно неприспособленными к окружающей среде: они получают травмы от солнечных лучей, не любят еду в естественном состоянии и страдают от различных хронических заболеваний, таких как боль в спине', - говорит д-р Эллис Силвер.
По теории американца, Эллис Силвер люди были доставлены на Землю другими инопланетянами. По его теории Земля - это планета-тюрьма, куда люди были доставлены, потому что они склонны к насилию, и где они будут находиться, пока не научатся вести себя.

http://www.newscom.md/rus/zemlya-eto-planeta-tyur_ma-i-lyudi-okazalis_-zdes_-potomu-chto-oni-sklonni-k-nasiliyu.html


Срд 25 Дек 2013 22:04:17

https://www.youtube.com/watch?v=kXYiU_JCYtU

>>59562080
Первая приставка. Еще аналоговая.

Срд 25 Дек 2013 21:06:31
Смотри кого я тебе принёс мишка)

Срд 25 Дек 2013 21:07:02
Вайпера распидорасили мочераторы?

Срд 25 Дек 2013 21:07:19
>>59562220
Книга смешнее, кстати.

Срд 25 Дек 2013 21:07:35
>>59562160 >>59562193
SOVSE MALI LEGO

Срд 25 Дек 2013 21:07:56
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.

Срд 25 Дек 2013 21:07:57

Срд 25 Дек 2013 21:08:07
>>59561534
А PS1 и Dreamcast уже считаются олдфажными?
1992 г.р.-кун

Срд 25 Дек 2013 21:08:19
>>59562137
Фапал на нее в детстве.

Срд 25 Дек 2013 21:08:30
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gabDas zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab..

Срд 25 Дек 2013 21:08:41

https://www.youtube.com/watch?v=V1MoBalc8_c

А я помню улицы без рекламы и почти без машин. Помню когда у соседей по подъезду днем не были заперты двери и можно было спокойно войти в гости.

Срд 25 Дек 2013 21:09:01
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.rr

Срд 25 Дек 2013 21:09:03
>>59562137
Что меня угнетает, когда я смотрю на советских лолей, так это то, что их уже не существует.

Срд 25 Дек 2013 21:09:33
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf edie ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab. >>59562334

Срд 25 Дек 2013 21:09:33
>>59562314
Пол-страны фапало, кстати.
СЕКС-СИМВОЛ, лол.

>>59562307
Ну, с натягом, но да.
У нас просто они припозднились

Срд 25 Дек 2013 21:09:51
>>59562307
Вполне.

Срд 25 Дек 2013 21:10:09
>>59562334
>Помню когда у соседей по подъезду днем не были заперты двери и можно было спокойно войти в гости.
Same shit. Щас двери у всех железные и закрыты на десять замков. Без души как-то.

Срд 25 Дек 2013 21:10:12
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
>>59562358
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.

Срд 25 Дек 2013 21:10:30
>>59562334
А вот улицы без рекламы я смутно припоминаю.
Но помню рекламу по телеку с ежиком, яблочками и НПО АЛЬТЕРНАТИВА.
Еще телек какой-то фантомас рекламировал...

Срд 25 Дек 2013 21:10:43
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
>>59562408
>>59562392
>>59562378
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.t

Срд 25 Дек 2013 21:10:55

Срд 25 Дек 2013 21:11:28
>>59562334
Было охуенно ходить по проспекту. Сейчас его хуй перейдешь без светофора.

Срд 25 Дек 2013 21:11:32
>>59562358
Зато смотри какая МИЛФа!

Срд 25 Дек 2013 21:11:37
>>59562258
Так книга и вправду есть?

Срд 25 Дек 2013 21:11:52
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
>>59562451
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischer Einheiten.

Срд 25 Дек 2013 21:12:00
>>59562427
Я помню Горбачева по телевизору. Правда, мал был совсем.

Срд 25 Дек 2013 21:12:22

Срд 25 Дек 2013 21:12:23
>>59562258
Спорить не буду, не читал. Анимация киевнаучфильма всегда смешнее.

Срд 25 Дек 2013 21:12:26
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
>>59562484
>>59562480
>>59562473

Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischer Einheiten.g

Срд 25 Дек 2013 21:12:27

https://www.youtube.com/watch?v=mWZcFp70UUY

Вайпера на два треда не хватает, я смотрю.
Филонит.

Срд 25 Дек 2013 21:12:45
>>59562334
Раньше можно было зайти в любой подъезд погреться зимой. Сейчас хуй - везде домофоны.

Срд 25 Дек 2013 21:13:30
>>59562334
Я помню маленьким заходил к соседям (родителям моего друга) в квартиру попить (они были на первом этаже, а мы на четвертом, к ним быстрее), шел на кухню и наливал в стакан воды из-под крана, пил и уходил.

Срд 25 Дек 2013 21:13:32
Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischevr Einheiten.

Срд 25 Дек 2013 21:13:53
>>59562484
А то!

Срд 25 Дек 2013 21:14:11
>>59562569
Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischer Einheiten.g

Срд 25 Дек 2013 21:14:27
>>59562569
Лампота.

Срд 25 Дек 2013 21:14:37

Срд 25 Дек 2013 21:14:46
Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischer Einheiten. >>59562611

Срд 25 Дек 2013 21:14:53
>>59562522
Просто он уебок. Непонятно почему вайпает.

Срд 25 Дек 2013 21:15:23
>>59562378
>припозднились
Да не то слово, мне дрим в 2001-м купили, когда приставка уже загнулась. Но пираток к ней было ещё завались несколько лет а для PS2 до сих пор можно найти.
Пикрелейтед - один из первых дисков, привезённых мне в месте с консолькой.

Срд 25 Дек 2013 21:15:26
>>59562538
Бабушка мне срочно позвонить!
@
Ну ладно, звони.
@
Зашёл в будку и поссал.

Срд 25 Дек 2013 21:15:38
>>59562358
Их никогда и не было, эти идеалы были только в совковом медиа.
Совок - крайне лицемерная страна.

Срд 25 Дек 2013 21:15:55
>>59562518
Там есть эпизод, где юнга английский учит по новой методе - сидит и произносит букву АЙ вслух. В общем, его потом в психушку увезли...

Срд 25 Дек 2013 21:16:33
Вот еще малоизвестная советская лоля.

Срд 25 Дек 2013 21:16:53
А еще раньше были ЖЕТОНЧИКИ В МЕТРО.
САЛАТОВЫЕ.
ПРОЗРАЧНЫЕ.
ПЛАСТИКОВЫЕ.

Срд 25 Дек 2013 21:17:25
>>59562702
Ну это вообще ОТРОКИ ВО ВСЕЛЛЕНОЙ.

Срд 25 Дек 2013 21:18:19
Срал кирпичами от этих роботов-ебоботов, кстати.

Срд 25 Дек 2013 21:18:40

Срд 25 Дек 2013 21:19:02
>>59562679
Но в книге нет песни:
Мы бандито,
Мы кастето пистолето,
Постоянно сыто пьяно,
Ограблянто то и это.
Или что то там в этом роде.

Книгу и мульт сравнивать не стоит. Мульт - отдельное произведение.

Срд 25 Дек 2013 21:19:14
А мне запомнился момент распада СССР, помню родители хмурые ходили, вели долгие серьезные разговоры, дед-фронтовик говорил что гражданская война будет, запасы овощей всяких делали. Мне лет пять было всего.

Срд 25 Дек 2013 21:19:37
>>59562655
Помню как в клуб завезли Дримкасы после выпуска Мегадрома. Я сидел, спокойно играл в первую часть. Ко мне подошел админ с фразой ПОИГРАЙ В ВЕРОНИКУ ТАМ ЖЕ ВСЕ КРУЧЕ.
До сих пор первую часть люблю больше чем Веронику.

Срд 25 Дек 2013 21:20:17

https://www.youtube.com/watch?v=Mw37GIGlmug

Всем советский чип-тюн в этом треде!

Срд 25 Дек 2013 21:20:28
>>59562788
А мне эти роботы представились при первых звуках бенни бенусси сатисфекшн. И я обосрался от смеха.

Срд 25 Дек 2013 21:20:55

Срд 25 Дек 2013 21:22:10

https://www.youtube.com/watch?v=6b5fdK1gPtY

Вот она - свобода!

Срд 25 Дек 2013 21:22:21
ВАЙПЕР СОСЕТ ХУИ В АДУ

Срд 25 Дек 2013 21:22:44
>>59562848
Сравнивать Соника и RE? Не понимат.
>после выпуска Мегадрома
Это какая-то ТВ-программа?

Срд 25 Дек 2013 21:22:54

Срд 25 Дек 2013 21:23:07

Срд 25 Дек 2013 21:23:51

Срд 25 Дек 2013 21:23:59
>>59562885
У нас в локалке кто-то выложил клип на Сатисфакшен, нарезанный из порнухи Jewel Raider, поэтому теперь при звуках этой песни у меня встает, лол.

Срд 25 Дек 2013 21:24:27

https://www.youtube.com/watch?v=-rQLBYeAArY

>>59562911
А вот ещё. Это гениально!

Срд 25 Дек 2013 21:24:39
>>59562788
У меня МОСКВА-КАСИОПЕЯ от этого.

Срд 25 Дек 2013 21:27:08
>>59563021
глаза тяжелеют

Срд 25 Дек 2013 21:27:14
>>59562976
Я и не сравнивал, просто кулстори рассказал.
>Это какая-то ТВ-программа?
Да. На урале с 1995 года и до сих пор идет.

Срд 25 Дек 2013 21:28:25
>>59562988
в 2004 зависал в чате на dreamnet, такая-то лампота.

Срд 25 Дек 2013 21:28:42

Срд 25 Дек 2013 21:30:26

https://www.youtube.com/watch?v=gujb140IHjU

Овер дохуя часов в эту игру

Срд 25 Дек 2013 21:32:57
>>59563236
Не хотет перемен. Хотет девяностые.

Срд 25 Дек 2013 21:33:40
>>59563167
Я так и понял, просто это сравнение действительно странное.
Алсо вот ещё одна обложка с имеющихся у меня дисков. Уже давно мучает вопрос - КТО НА НЕЙ ИЗОБРАЖЁН? К Берсерку он никакого отношения не имеет.

Срд 25 Дек 2013 21:34:04
>>59563420
>девяностые
>не восьмедесятые

Срд 25 Дек 2013 21:34:13

Срд 25 Дек 2013 21:34:50
>>59563473
И восьмидесятые тоже.

Срд 25 Дек 2013 21:35:02

https://www.youtube.com/watch?v=z-xwGngoxNY

Я помню как Талькова слушали все кто можно, а я был маленький и нихуя не понимал.

Срд 25 Дек 2013 21:35:26

Срд 25 Дек 2013 21:35:32
>>59563420
С финансовым пиздецом, братками на каждом углу и всем прочим?
Скажи проще, раньше то-то и то-то было лучше

Срд 25 Дек 2013 21:36:29

Срд 25 Дек 2013 21:36:51

https://www.youtube.com/watch?v=Xs9KKX1fcQE

>>59563519
Помню, как в садике воспитательница ревела, когда его выпилили.

Срд 25 Дек 2013 21:36:57

https://www.youtube.com/watch?v=RX3RQxDsqIk

По ящику пытался ни одной серии не пропустить.

Срд 25 Дек 2013 21:37:13

https://www.youtube.com/watch?v=n4RjJKxsamQ

>>59563236
я при словах "ветер перемен" сам собой напевать релейтед начал, лол. Такой-то шин, прямо настроение поднялось.

Срд 25 Дек 2013 21:38:05
>>59563542
Я всего этого пиздеца не видел же. Зато была Денди.

Срд 25 Дек 2013 21:38:40

Срд 25 Дек 2013 21:38:45
Первое правило вебкомикс в жанре фентези, повествующий о злоключениях волшебницы Фелисетт.
В данный момент онлайн вторая часть.
С кратким обзором первой части можно ознакомиться тут: http://acomics.ichan.ru/First_Rule_2.0/index.html
ил тут, если не смущает графон: http://acomics.ichan.ru/First_Rule/index.html

Апдейт каждую неделю по понедельникам.


Срд 25 Дек 2013 21:39:28
>>59563625
вин

Срд 25 Дек 2013 21:39:29
Так, вероятно, будут выглядеть профайлы персонажей второго плана.


Срд 25 Дек 2013 21:40:11
>>2544587
Отлично, благодарю.


Срд 25 Дек 2013 21:40:41
>>59563607
Самая охуенная его песня.

Срд 25 Дек 2013 21:40:55
Кстати, вопрос, что с ним стало в пожаре? Или мы это еще увидим?


Срд 25 Дек 2013 21:41:10
>>59563316
Бля, а напомни тоже тикун, но с парками развлечений.

Срд 25 Дек 2013 21:41:36
Наверное, стоит упразднить графу "род занятий".


Срд 25 Дек 2013 21:42:13
>Наверное, стоит упразднить графу "род занятий".

Ни в коем случае.

>Вероятнее всего, увидим.

http://acomics.ichan.ru/First_Rule/index.html#84 - они разве не поженились?..


Срд 25 Дек 2013 21:42:22
>>59561534
в анус себе хуй положи петух ебаный

Срд 25 Дек 2013 21:42:43
>>59563788
Пою ее сейчас и плачу. Такого-то певца выпилили.
Азиза ебаное ничтожество.

Срд 25 Дек 2013 21:42:57
В принципе карточки планируются для любых персонажей, в независимости от того, что с ними стало.
Единственное что, у меня навязчивые мысли, что имена и названия звучат просто ужасно. Еще не поздно поменять.


Срд 25 Дек 2013 21:43:04

https://www.youtube.com/watch?v=3p4MZJsexEs

>>59563667
а теперь ты мне объясни. Ну вот у меня тоже была приставка (правда сега мега драйв, до сих пор лежит на антресолях и мб работает). Я тоже жевал жевачку, пусть не лав из и не турбо, названия другие, но не суть. Я тоже бегал во дворе и играл во всякую хуету. Как и анон выше, смотрел "Каламбур" и ждал новых серий. Но жил не в девяностые, а в нулевые. И те дети, которые будут жить после меня, мои дети (кого я обманываю, умннбт, яхв) тоже будут проводить свое детство так же точно, ну вместо приставок пекарни будут. Так вот объясни ты мне, где вообще тогда смысл ностальгии по ДЕВЯНОСТЫМ, если во все года всё детство детей на постсоветском пространстве одинаковое во все времена? Я блять тогда могу создать тред ностальгии по 00, а через лет 5 будут треды "олдфагов" из 2010. Нахуя?

Срд 25 Дек 2013 21:43:19
А вайпер-хуесос как-то обосновал свою позицию, или как обычно?

Срд 25 Дек 2013 21:43:43
>>59563897
Это же постаревший Лоуренс!


Срд 25 Дек 2013 21:43:44
>>59563818
Theme park же

Срд 25 Дек 2013 21:44:36
>>59563914
C этим уже сложнее. Подозреваю, что это связано с одеванием ушей.

Кстати говоря, насчёт профайлов, у меня есть интереснейшая идея, как подать инфу о персонажах, но мне опять таки нужна помощь человека, который может во флеш (хтмл5 это хорошо, но его же нельзя вставить куда-нибудь, вроде как).


Срд 25 Дек 2013 21:44:54
>>59563877
Лол. Школьник порвался.

Срд 25 Дек 2013 21:45:04
>>59563935
вайпер не хуесос, не слишком-то часто его пикаю, но знатный чар.

Срд 25 Дек 2013 21:45:37
>>59563959 >>59563959 >>59563959
Гм. А посвежее?

Срд 25 Дек 2013 21:45:47
>>59564013
промазал, маня

Срд 25 Дек 2013 21:46:00
>>59563959
Тут фонетические особенности, в основном. Например, широкое использование глухих (ф, п, х), шипящих (ш, с), при этом скудное количество звонких звуков. В качестве примера имени, которое учитывает такую специфику: Шисса.
Имена в данном случае в большинстве заканчиваются на гласные.
В одном из языков ограниченное количество согласных просто. Там, соответственно, тоже своя специфика.
Имена Гастен, Линвен придуманы с учётом окончания имён на Ен для мжских и Ин для женских.

>Все несколько сложнее, чем кажется

М, и правда. Я сейчас вспоминаю название расы "Срам" из Вакфу\Дофуса, даже если отбросить смысловую часть, на слух звучит не очень.

Точно не скажу насчет первого правила (хотя тут вот, как оказалось, мне нужна помощь с именами), но вообще у меня есть идея сделать фулл интерактив проект. То есть я играю за ГМ, в смысле управляю миром и НПЦ, а анон за чаров.
На примере первого правила это так, что я играю за НПЦ Аштала, сырно1 за Фелисетт, а сырно2 за Никс. Рисуем раскадровки с сюжетом, а я перерисовываю всё в полноценный комикс.


Срд 25 Дек 2013 21:46:58
>>59564064
на телефоне давно очень была у меня такая-то игрушка на яве, первобытный парк. Напоминает тикун и очень годная была. Ну я к слову просто вспомнил.

Срд 25 Дек 2013 21:47:49
>>59563914
Про синдром утенка не слышал? Все старое становится винрарным со сременем.

Срд 25 Дек 2013 21:48:59
>>59564198
>>31070
Переведу пример для тебя.

Представим себе примитивного уровня сельскую больницу. Люди в селе могут либо быть здоровы, либо иметь температуру (другого не дано). Они могут узнать о наличии у себя температуры только с помощью врача. А врач может узнать о наличии у них температуры, спрашивая о симптомах. Симптомы могут быть: "нормально себя чувствую", "знобит", "чувствую слабость".

Представим, что некий житель села приходит в больницу ежедневно и сообщает врачу о своём самочувствии. Доктор считает, что состояние здоровья данного человека работает как дискретная марковская цепочка. Есть два состояния: "Здоров" и "Температура", но доктор не может наблюдать их явно - т.е. это скрытые состояния. Далее, каждый день с определённым шансом доктор получает одно из следующих наблюдений о пациенте: ему "нормально", "знобит" или "слабость". Вся эта система является скрытой марковской моделью. Доктору известно, какие симптомы в среднем являются признаком температуры и общее состояние здоровья данного человека. (ниже в псевдокоде даны вероятности). То есть, параметры скрытой марковской модели известны.

Пациент приходит 3 дня подряд, на первый день ему "нормально", на второй "знобит", на третий "слабость". Перед доктором вопрос: какая последовательность состояний здоровья наиболее вероятна для пациента при данных наблюдениях? На вопрос отвечает алгоритм Виттерби.


Срд 25 Дек 2013 21:49:18
>>59563914
двачую вопрос, все олдфаг треды - говно и ненужны, прозреваю, что пикрелейтед будут через десяток лет так же ностальгировать о дотке, эдвенчер тайм по тв, сухом роллтоне итд.

Срд 25 Дек 2013 21:49:28
>>59564032
>вайпер не хуесос
Так не бывает.

Срд 25 Дек 2013 21:49:44
>>59564145
В английской вики с примерами всё разжёвано.


Срд 25 Дек 2013 21:49:55
>>59564145
Понятно. Я-то сам ищу что-то, что вышло примерно во время Hotel Giant. Кстати, тоже офигенная игра, как и вторая часть. Советую.

Срд 25 Дек 2013 21:50:40

Срд 25 Дек 2013 21:50:57
>>59564266
Бля я тоже хочу так уметь, как чел на пике

Срд 25 Дек 2013 21:51:11
>>59564266
Посоны, подскажите автора, чтобы осветить вопрос.
Вопрос такой: почему на суше эволюция шла и идёт быстрее? Известно, что жизнь на Земле, почти наверняка, началась в воде. Почему же тогда водные твари\растения такие примитивные? Всякие рептилии, звери успели уже из воды вылезти и снова туда залезть, а те, кто в своё время оттуда не выполз, так сейчас там и сидит.
Объёмы у океана, вроде бы, большие. С площадью то же. Чому биомасса тогда сконцетрированна на континентах?
Сейчас читаю Курдюмова про скорость эволюции, но ничего интересующего(к вопросу) там не нахожу.

Срд 25 Дек 2013 21:51:14
>>59564251
Ебанутый.

Срд 25 Дек 2013 21:51:36
>>59564251
это такой тонкий вайп? но тогда где сажа? непонимат

>>59564198
слышал конечно. тогда выходит, что то, что мне так нравятся всякие песни рок-исполнителей прошлых лет, типа тех же queen или там rolling stones с битлами, это просто потому, что они старые? а если бы это же исполняли сегодня, то я бы не слушал эту музыку? ну такая кривая аналогия, но все же, выходит все дело во времени?

Срд 25 Дек 2013 21:52:09
> Почему же тогда водные твари\растения такие примитивные?

Вообще все, или большинство? Более совершенные организмы не вытесняют более примитивных, так как они являются частью среды, в которой они возникли, и, соответственно, даже необходимым условием их существования. Так, эукариоты не вытеснили прокариот. Раз жизнь зародилась в океане, логично предположить, что наиболее примитивных существ там больше всего. А если экологическая ниша уже прочно занята, это не способствует появлению новых видов.


Срд 25 Дек 2013 21:52:12
>>59564358
Я один раз как-то смог запихнуть головку в рот. Ничего особенного, просто необычное ощущение.

Срд 25 Дек 2013 21:52:18
>>59564266
Иди нахуй и не мешай ностальгировать.

Срд 25 Дек 2013 21:53:14
>>59564358
В чем проблема?

Срд 25 Дек 2013 21:53:19

Срд 25 Дек 2013 21:53:33
>>59564398
>>30621

>Вообще все, или большинство?

Вообще все, контактирующие с организмами суши. Глубоководные твари от этого защищены.

>Более совершенные организмы не вытесняют более примитивных, так как они являются частью среды, в которой они возникли

Частью изменившейся среды. Новой, более сложной. С большими потребностями и возможностями. Они их действительно не вытесняют. Они их просто поглощают. Другое дело, что они этим и изменяют среду инерции, так сказать, добавляют. Тоже ведь было и на суше не занял же её единственный вид, когда она только начала заселяться. Закономерность, на самом-то деле, вполне себе общая: изменчивость сама по себе не управляема. Смотря с позиции вида: один вид получает преимущество над другим в результате той самой изменчивости, и у не получившего преимущества вида вдруг возникает направление для развития выжить. Выживает, значит изменяется и приспосабливается, не выживает проверка идёт на следующий вид. Всё это действует и на особей, в принципе: грубо говоря, если у какого-то самца есть преимущество на доступ к самке, то начинается борьба. Само существование преимущества необязательно, но если оно есть, то будет и борьба. В принципе, у людей есть что-то похожее: если бы кто-то не начал пользоваться оружием, то оно, возможно, и не появилось бы.
Конкуренция задаёт направление ползущей во все стороны эволюции и, соответственно, увеличивает её скорость. Стало быть, есть "агрессивные" среды с "быстрой" эволюцией, вроде суши, вторгающиеся в остальные, например "океан".
То, что в океане есть пищевая ниша, не защищает его от какого-нибудь оборзевшего кита, который может просто её всю повыжрать, вызвать экологический коллапс(что-то похожее может сделать и человек сразу со всей планетой, если не будет контроллировать свою численность сам) и превратить океан в "агрессивную" среду. Но почему-то этого не происходит, несмотря на всех, кто вторично ушёл в океан. В океане остаётся спокойная среда и скорость эволюции неуравновешивается с той, что на суше(причем, разница возникла довольно давно и только увеличивалась поэтому ведь в океан уже спустилось столько разных тварей с разных эпох? Среда третьего мира. Фи.). Так почему же?

>Так, эукариоты не вытеснили прокариот.

А это, кстати, уже вопрос к самой изменчивости, которая начинается от химического вещества. Эукариоты более стабильная форма жизни, их деление более предсказуемо и они лучше накапливают признаки, чем уменьшают возможности приобретения новых. На те же растения посмотри все они фотосинтетики, с более сложными циклами, чем у каких-нибудь там цианобактерий, зато они все зависят от солнца и только от него. Из-за их дурацких предков. Современные бактерии-автотрофы наоборот, скорее, хемосинтетики. Самые разные.
Так что это уже вопрос взаимодействия живого с неживым.

Даже если так, в океане сложнее химический состав. На поверхности минералы, в воздухе пыль. А в океане вся таблица Менделеева.


Срд 25 Дек 2013 21:54:02
>>59564435
я максимум шкурку лизнуть ухитрялся, да и то всего раз получилось, хз как. Это произошло, когда я посмотрел цп и так дико возбудился, что и три семерки пить не пришлось, фонтан через голову был.

Срд 25 Дек 2013 21:54:47
>>59561534
в детстве мне друг говорил, что видел "такую приставку" кнопок нет, только "крутилка одна"

я думал - меня наебали

Срд 25 Дек 2013 21:54:49
>>59564510

>фотосинтеза нет.

Угу, разобрался уже. Вода много поглощает и отражает солнечных лучей. В океане просто не так много энергии(хемосинтез от элементов остывающего ядра Земли не даёт столько, сколько Солнце), зато там больше вещества. Потому и прокариотов с археями больше. Ну а что про толк, то, очевидно, растворённые вещества влияют на свойства раствора. Ты бы мог сейчас гореть, если б кислорода в воздухе побольше было(да, воздух не раствор, а смесь).


Срд 25 Дек 2013 21:55:10
>>59564398
Я просто пытался этому дауну хоть как-то объяснить ностальгию. Не напрягайся по этому поводу.

Срд 25 Дек 2013 21:55:43
>>59564539
Но ведь это двойной каиф
-лизать головку и получать от этого удовольствие
-тебе сосут(ты сосешь)

Срд 25 Дек 2013 21:56:10
Кто-нибудь проводил сравнительный комплексный (в т.ч. исторический) анализ членов научного сообщества и прохожих?

Как можно на семейном/муниципальном/федеральном уровне социальными, евгеническими, психологическими, культурными, дисциплинарными, штудийными и т.д. мерами стимулировать научную и отдельно инженерную активность членов социума?

Какой аппарат и какие методы вообще подойдут для анализа данной проблематики?


Срд 25 Дек 2013 21:56:24

https://www.youtube.com/watch?v=eX4N_qiRQ3o

такой-то саундтрек

Срд 25 Дек 2013 21:56:38
>>59564510
и скажи, диванный вайпер, схуяли эукариоты менее подвержены изменчивости? Мутации от этого нихуя не зависят, вероятность мутаций везде сходная. Вопрос в том, что бактерии плодятся быстрее слонов, а потому чтобы мутация закрепилась и стала проявляться в фенотипе всех бактерий, нужно куда меньше вреени, чем слонам для такого процесса. Проще бактериям начать вместо агара жрать серу, чем слонам вырастить пятую ногу, лол, дело не в наличии ядра.

Срд 25 Дек 2013 21:56:48
>>59564578
У нас ее не было. Он тебя наебал.

Срд 25 Дек 2013 21:58:31
>>59564496
И?
Мало у кого тогда был геймбой, а у имеющих вряд-ли у кого-то были покемоны, так что не надейся что тут кто-то по этим играм может ностальгировать.
Это не сша/япония, тут большинство, даже среди геймеров, уверены, что покемоны - это такой мультик, а больше ничего и нет.

Срд 25 Дек 2013 22:00:01
>>5956469
> Это разве не искусственно выведенный микроорганизм, который там расселили в надежде что он всю нефть выпьет?

Пруфов этому нет.
Судя по тому что я знаю о программировании ДНК, бипи должны были заливать туда мутационно нестабильный раствор (то есть дохнущий после пары поколений если не от более пригодных в проживании в природе микроорганизмов, то от собственной уёбищности) мегатоннами. Если бы бипи разработала более годный способ производить ДНК-модифицированные бактерии, они бы давно послали в перду весь свой убогий нефтяной бизнес, где надо что-то там бурить, качать и т.д. Ибо нафига это делать, если можно производить дюжину бактерий в одной лабе и иметь на этом те же самые объёмы топлива в любом месте, где у бипи уже есть резервуар для бензина.

Впрочем если так смотреть, то СПГ возможно - это не сланцевая революция, а натурально биогенная. И плавучие заводы-СПГ не сжижают что-то там добытое, а тупо делают водород в биореакторе.

В таком случае ты прав нащёт искусственности организма.

Пока же пруфов этому нет, у нас тут научный консенсус, что это был природный феномен.

> Ещё слухи шли что он мутировал и начал питаться людьми.

Ещё были слухи, что начался зомби-апокалипсис и доллар скоро рухнет, европа сгорит и капитализм в подмётки не годится развитому социализму.


Срд 25 Дек 2013 22:00:17

https://www.youtube.com/watch?v=K_THJk9LJpg

>>59564578
>>59564699
Была, в ссср делали в конце семидесятых. Мог и достать где-то такой раритет.

Срд 25 Дек 2013 22:01:00

https://www.youtube.com/watch?v=eM8Ss28zjcE

побампаю ламповый тред ламповым виновым гомосеком

Срд 25 Дек 2013 22:01:20
По утверждению сэшэашевского эколога Эллиса Силвера, боли в спине и солнечные ожоги доказывают, что люди произошли с планеты, расположенной за пределами Солнечной системы.
Люди не эволюционировали вместе с другими существами на Земле, и прибыли на планету Земля только десятки тысяч лет назад, говорит сэшеашевский исследователь, доктор Эллис Силвер, сообщает Daily Mail.

То, что люди страдают от болей в спине, их кожа подвержена солнечным ожогам, женщины испытывают боль при рождении детей, показывает, что люди эволюционировали на планете с более низким гравитационным полем.
'Люди должны были быть самым развитым видом живых существ на Земле, но они кажутся совершенно неприспособленными к окружающей среде: они получают травмы от солнечных лучей, не любят еду в естественном состоянии и страдают от различных хронических заболеваний, таких как боль в спине', - говорит д-р Эллис Силвер.
По теории американца, Эллис Силвер люди были доставлены на Землю другими инопланетянами. По его теории Земля - это планета-тюрьма, куда люди были доставлены, потому что они склонны к насилию, и где они будут находиться, пока не научатся вести себя.

http://www.newscom.md/rus/zemlya-eto-planeta-tyur_ma-i-lyudi-okazalis_-zdes_-potomu-chto-oni-sklonni-k-nasiliyu.html


Срд 25 Дек 2013 22:04:17

https://www.youtube.com/watch?v=kXYiU_JCYtU

>>59562080
Первая приставка. Еще аналоговая.

Срд 25 Дек 2013 21:06:31
Смотри кого я тебе принёс мишка)

Срд 25 Дек 2013 21:07:02
Вайпера распидорасили мочераторы?

Срд 25 Дек 2013 21:07:19
>>59562220
Книга смешнее, кстати.

Срд 25 Дек 2013 21:07:35
>>59562160 >>59562193
SOVSE MALI LEGO

Срд 25 Дек 2013 21:07:56
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.

Срд 25 Дек 2013 21:07:57

Срд 25 Дек 2013 21:08:07
>>59561534
А PS1 и Dreamcast уже считаются олдфажными?
1992 г.р.-кун

Срд 25 Дек 2013 21:08:19
>>59562137
Фапал на нее в детстве.

Срд 25 Дек 2013 21:08:30
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gabDas zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab..

Срд 25 Дек 2013 21:08:41

https://www.youtube.com/watch?v=V1MoBalc8_c

А я помню улицы без рекламы и почти без машин. Помню когда у соседей по подъезду днем не были заперты двери и можно было спокойно войти в гости.

Срд 25 Дек 2013 21:09:01
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.rr

Срд 25 Дек 2013 21:09:03
>>59562137
Что меня угнетает, когда я смотрю на советских лолей, так это то, что их уже не существует.

Срд 25 Дек 2013 21:09:33
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf edie ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab. >>59562334

Срд 25 Дек 2013 21:09:33
>>59562314
Пол-страны фапало, кстати.
СЕКС-СИМВОЛ, лол.

>>59562307
Ну, с натягом, но да.
У нас просто они припозднились

Срд 25 Дек 2013 21:09:51
>>59562307
Вполне.

Срд 25 Дек 2013 21:10:09
>>59562334
>Помню когда у соседей по подъезду днем не были заперты двери и можно было спокойно войти в гости.
Same shit. Щас двери у всех железные и закрыты на десять замков. Без души как-то.

Срд 25 Дек 2013 21:10:12
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
>>59562358
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.

Срд 25 Дек 2013 21:10:30
>>59562334
А вот улицы без рекламы я смутно припоминаю.
Но помню рекламу по телеку с ежиком, яблочками и НПО АЛЬТЕРНАТИВА.
Еще телек какой-то фантомас рекламировал...

Срд 25 Дек 2013 21:10:43
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
>>59562408
>>59562392
>>59562378
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.t

Срд 25 Дек 2013 21:10:55

Срд 25 Дек 2013 21:11:28
>>59562334
Было охуенно ходить по проспекту. Сейчас его хуй перейдешь без светофора.

Срд 25 Дек 2013 21:11:32
>>59562358
Зато смотри какая МИЛФа!

Срд 25 Дек 2013 21:11:37
>>59562258
Так книга и вправду есть?

Срд 25 Дек 2013 21:11:52
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
>>59562451
Das zentrale Bundesorgan war die in Frankfurt am Main tagende Bundesversammlung (Bundestag), ein st”ndig tagender Gesandtenkongress. Dieser trat zum ersten Mal am 5. November 1816 zusammen. Erste Aufgabe war es, ein Grundgesetz des Bundes im Hinblick auf die ausw”rtigen, inneren und milit”rischen Verh”ltnisse zu schaffen (Art. 10 Bundesakte). Es ging also darum, den Rahmen der Bundesakte auszuf¬llen. Dazu ist es allerdings nur teilweise gekommen, wenngleich die Wiener Schlussakte vom 8. Juni 1820 ein Versuch zu einer verfassungs”hnlichen Zusammenfassung des Bundesrechts war.
Die Bundesversammlung bestand aus zwei R”ten, dem Plenum und dem Engeren Rat. Im Plenum waren alle Staaten stimmberechtigt. Allerdings bemaЏ sich die Stimmenst”rke wie beim heutigen Bundesrat nach der Einwohnerzahl. Auch die geschlossene Abgabe der Stimmen der einzelnen Staaten, seit 1949/1990 der Bundesl”nder, l”sst eine solche Kontinuit”t erkennen. Dazu z”hlt auch, dass die Gesandten nicht vom Volk gew”hlt wurden, sondern Regierungsvertreter waren. Das Plenum trat allerdings nur selten zusammen. Es war vor allem f¬r Grundsatzfragen oder f¬r die Neueinrichtung von Bundesinstitutionen zust”ndig. In diesen F”llen war ein einstimmiges Votum notwendig. Durch dieses Prinzip konnte die strukturelle Weiterentwicklung des Bundes blockiert und Zentralismus verhindert werden.


Das Palais Thurn und Taxis in Frankfurt war Sitz der Bundesversammlung (Portalbauten an der GroЏen Eschenheimer Gasse).
Dagegen tagte der Engere Rat unter dem Pr”sidium von †sterreich regelm”Џig. Dieser hatte 17 Mitglieder. W”hrend die gr¦Џeren Staaten PreuЏen, †sterreich, Sachsen, Bayern, Hannover, W¬rttemberg, Baden, Hessen-Kassel, Hessen-Darmstadt, die Herzogt¬mer Lauenburg und Holstein sowie das GroЏherzogtum Luxemburg ¬ber so genannte Virilstimmen verf¬gten und damit eigene Vertreter stellten, hatten die kleinen Staaten nur eine Kuriatstimme. Nur indirekt und gemeinsam ¬ber eine von sechs Kurien waren sie an den Beratungen beteiligt. Der stimmberechtigte Bundesbevollm”chtigte wechselte zwischen den L”ndern dabei regelm”Џig. Diese Unterscheidung von Viril- und Kuriatstimmen wurde, wie auch andere Elemente, vom Reichstag des Alten Reiches ¬bernommen.
Im engeren Rat reichte zur Beschlussfassung die einfache Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gab der ¦sterreichische Pr”sidialgesandte den Ausschlag. Bundesrecht hatte Vorrang vor Landesrecht. Ansonsten galten die jeweiligen Landesgesetze. Gemessen an der Stimmenverteilung, konnten weder †sterreich noch PreuЏen das Plenum oder den engeren Rat majorisieren. Auch konnte keiner der beiden groЏen Staaten zusammen mit den Virilstimmen anderer L”nder die ¬brigen Bundesmitglieder ¬berstimmen.
Insofern entsprach die Struktur des Bundes nicht einem auf †sterreich zugeschnittenen System Metternich, sondern hatte zun”chst eine prinzipiell offenere Bundesverfassung und lieЏ beim nationalistisch gesinnten B¬rgertum Hoffnungen auf eine Entwicklung des Bundes hin zu einem Nationalstaat aufkommen. Damit war es freilich mit dem Beginn der Restaurationszeit vorbei. Nicht verwirklicht wurde vor allem in den groЏen Staaten †sterreich und PreuЏen bis zur Revolution von 1848 die Einf¬hrung einer Verfassung.
Auch wenn die meisten Verfassungshistoriker die Auffassung vertreten, dass der Deutsche Bund lediglich ein Staatenbund war, der auЏer dem Bundestag keine weiteren Organe besaЏ, haben sich doch in der Verfassungswirklichkeit auch Ans”tze einer bundesstaatlichen Ordnung entwickelt. So entstanden nach den Karlsbader Beschl¬ssen zwei richterliche (nicht polizeiliche) Beh¦rden, die Mainzer Zentraluntersuchungskommission und die Bundeszentralbeh¦rde in Frankfurt am Main. Daneben wurde in verschiedenen Aussch¬ssen des Bundestages zu wirtschaftspolitischen Fragen, zur Regelung der Auswanderung und anderen Problemen entschieden.
Dennoch ist nicht zu ¬bersehen, dass der Deutsche Bund letztlich mehr Staatenbund als Bundesstaat war. So waren zwar ausl”ndische F¬rsten in Frankfurt vertreten, ein aktives Gesandtschaftswesen hat der Bund selber, mit wenigen Ausnahmen, jedoch nicht unterhalten, obwohl die Wiener Schlussakte in Artikel 50 eine gemeinsame ausw”rtige Politik sowie den Austausch von Gesandten ausdr¬cklich vorsah. Vor allem die beiden europ”ischen GroЏm”chte hatten an einer selbst”ndigen AuЏenpolitik kein Interesse, auch h”tte diese dem Prinzip der Souver”nit”t der Einzelstaaten widersprochen. Diese blieb Sache der gr¦Џeren Einzelstaaten. Zu den Repr”sentationsdefiziten nach innen wie nach auЏen geh¦rte auch, dass es bis 1848 keine eigene Staatssymbolik des Bundes gab.Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischer Einheiten.

Срд 25 Дек 2013 21:12:00
>>59562427
Я помню Горбачева по телевизору. Правда, мал был совсем.

Срд 25 Дек 2013 21:12:22

Срд 25 Дек 2013 21:12:23
>>59562258
Спорить не буду, не читал. Анимация киевнаучфильма всегда смешнее.

Срд 25 Дек 2013 21:12:26
HAST DU DEUTSCH GELERNT?
>>59562484
>>59562480
>>59562473

Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischer Einheiten.g

Срд 25 Дек 2013 21:12:27

https://www.youtube.com/watch?v=mWZcFp70UUY

Вайпера на два треда не хватает, я смотрю.
Филонит.

Срд 25 Дек 2013 21:12:45
>>59562334
Раньше можно было зайти в любой подъезд погреться зимой. Сейчас хуй - везде домофоны.

Срд 25 Дек 2013 21:13:30
>>59562334
Я помню маленьким заходил к соседям (родителям моего друга) в квартиру попить (они были на первом этаже, а мы на четвертом, к ним быстрее), шел на кухню и наливал в стакан воды из-под крана, пил и уходил.

Срд 25 Дек 2013 21:13:32
Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischevr Einheiten.

Срд 25 Дек 2013 21:13:53
>>59562484
А то!

Срд 25 Дек 2013 21:14:11
>>59562569
Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischer Einheiten.g

Срд 25 Дек 2013 21:14:27
>>59562569
Лампота.

Срд 25 Дек 2013 21:14:37

Срд 25 Дек 2013 21:14:46
Teilweise im Gegensatz zu der Vorstellung eines kaum handlungsf”higen Gebildes wies der Deutsche Bund eine ausgebaute Milit”rordnung auf. Er verf¬gte ¬ber eine Bundeskriegsverfassung und eine Exekutionsordnung zur Durchsetzung seiner Beschl¬sse gegen¬ber widerstrebenden Bundesstaaten.[12] Eine Bundesmilit”rkommission versah im Auftrag der Bundesversammlung die laufende Organisationsarbeit. Aber auch gegen¬ber dem Ausland konnte notfalls mit dem Bundesheer eine beachtliche Milit”rmacht aufgeboten werden. Diese bestand aus einem in zehn Armeekorps gegliederten Bundesheer. Ein Teil davon existierte sogar als stehendes Heer. Allerdings gab es keine einheitliche Armee, sondern das Milit”r setzte sich aus Kontingenten der Mitglieder zusammen. †sterreich und PreuЏen stellten jeweils drei Korps, Bayern eines, und die ¬brigen drei Korps waren gemischte Einheiten aus den ¬brigen Bundesstaaten. Der Milit”rbeitrag bemaЏ sich nach der Zahl der Einwohner. Daher spiegelte sich auch das Њbergewicht PreuЏens und †sterreichs in ihren Anteilen an den Bundestruppen wider. Insgesamt kam der Bund nach einer Mobilisierung auf etwa 300.000 Mann. Erhebliche Bedeutung hatten die Bundesfestungen, in denen der stehende Teil der Truppen stationiert war. Diese lagen entlang der Grenzen zu Frankreich, da man im Westen ein Њbergreifen neuer revolution”rer Bewegungen oder staatliches Expansionsstreben bef¬rchtete. Die bis 1859 gr¦Џte Festung befand sich in Mainz, hinzu kamen Luxemburg und Landau und nach der Rheinkrise von 1840 Rastatt und Ulm. Zum Unterhalt der Festungen zahlten die Mitgliedstaaten in eine Bundesmatrikularkasse ein. Einen dauerhaften Oberbefehl gab es nicht. Der Bundesoberfeldherr sollte in Krisenzeiten vom engeren Rat der Bundesversammlung gew”hlt werden.
Bundesexekutionen und Bundesinterventionen[Bearbeiten]
Im Jahr 1830 verhinderten Bundestruppen mit einem Befehlshaber aus dem K¦nigreich Hannover beispielsweise die Annexion Luxemburgs durch das neu entstehende Belgien. Nach dem Frankfurter Wachensturm in der freien Stadt Frankfurt intervenierten im Jahr 1833 preuЏische und ¦sterreichische Bundestruppen aus der Mainzer Bundesfestung. Im Revolutionsjahr 1848/49 wurden Truppen des Bundes verschiedene Male gegen die Revolution”re eingesetzt. Dies geschah anfangs noch auf Befehl des alten Bundestages, so w”hrend der badischen Aprilrevolution gegen Friedrich Hecker und Gustav Struve. Im Sommer 1848 gingen die Bundestruppen in den Festungen in die Befehlsgewalt der provisorischen Zentralgewalt ¬ber. Als Reichstruppen wurden sie vielfach eingesetzt, zuletzt zur Beseitigung der demokratischen badischen Regierung im Sommer 1849 mit Unterst¬tzung weiterer preuЏischer Einheiten. >>59562611

Срд 25 Дек 2013 21:14:53
>>59562522
Просто он уебок. Непонятно почему вайпает.

Срд 25 Дек 2013 21:15:23
>>59562378
>припозднились
Да не то слово, мне дрим в 2001-м купили, когда приставка уже загнулась. Но пираток к ней было ещё завались несколько лет а для PS2 до сих пор можно найти.
Пикрелейтед - один из первых дисков, привезённых мне в месте с консолькой.

Срд 25 Дек 2013 21:15:26
>>59562538
Бабушка мне срочно позвонить!
@
Ну ладно, звони.
@
Зашёл в будку и поссал.

Срд 25 Дек 2013 21:15:38
>>59562358
Их никогда и не было, эти идеалы были только в совковом медиа.
Совок - крайне лицемерная страна.

Срд 25 Дек 2013 21:15:55
>>59562518
Там есть эпизод, где юнга английский учит по новой методе - сидит и произносит букву АЙ вслух. В общем, его потом в психушку увезли...

Срд 25 Дек 2013 21:16:33
Вот еще малоизвестная советская лоля.

Срд 25 Дек 2013 21:16:53
А еще раньше были ЖЕТОНЧИКИ В МЕТРО.
САЛАТОВЫЕ.
ПРОЗРАЧНЫЕ.
ПЛАСТИКОВЫЕ.

Срд 25 Дек 2013 21:17:25
>>59562702
Ну это вообще ОТРОКИ ВО ВСЕЛЛЕНОЙ.

Срд 25 Дек 2013 21:18:19
Срал кирпичами от этих роботов-ебоботов, кстати.

Срд 25 Дек 2013 21:18:40

Срд 25 Дек 2013 21:19:02
>>59562679
Но в книге нет песни:
Мы бандито,
Мы кастето пистолето,
Постоянно сыто пьяно,
Ограблянто то и это.
Или что то там в этом роде.

Книгу и мульт сравнивать не стоит. Мульт - отдельное произведение.

Срд 25 Дек 2013 21:19:14
А мне запомнился момент распада СССР, помню родители хмурые ходили, вели долгие серьезные разговоры, дед-фронтовик говорил что гражданская война будет, запасы овощей всяких делали. Мне лет пять было всего.

Срд 25 Дек 2013 21:19:37
>>59562655
Помню как в клуб завезли Дримкасы после выпуска Мегадрома. Я сидел, спокойно играл в первую часть. Ко мне подошел админ с фразой ПОИГРАЙ В ВЕРОНИКУ ТАМ ЖЕ ВСЕ КРУЧЕ.
До сих пор первую часть люблю больше чем Веронику.

Срд 25 Дек 2013 21:20:17

https://www.youtube.com/watch?v=Mw37GIGlmug

Всем советский чип-тюн в этом треде!

Срд 25 Дек 2013 21:20:28
>>59562788
А мне эти роботы представились при первых звуках бенни бенусси сатисфекшн. И я обосрался от смеха.

Срд 25 Дек 2013 21:20:55

Срд 25 Дек 2013 21:22:10

https://www.youtube.com/watch?v=6b5fdK1gPtY

Вот она - свобода!

Срд 25 Дек 2013 21:22:21
ВАЙПЕР СОСЕТ ХУИ В АДУ

Срд 25 Дек 2013 21:22:44
>>59562848
Сравнивать Соника и RE? Не понимат.
>после выпуска Мегадрома
Это какая-то ТВ-программа?

Срд 25 Дек 2013 21:22:54

Срд 25 Дек 2013 21:23:07

Срд 25 Дек 2013 21:23:51

Срд 25 Дек 2013 21:23:59
>>59562885
У нас в локалке кто-то выложил клип на Сатисфакшен, нарезанный из порнухи Jewel Raider, поэтому теперь при звуках этой песни у меня встает, лол.

Срд 25 Дек 2013 21:24:27

https://www.youtube.com/watch?v=-rQLBYeAArY

>>59562911
А вот ещё. Это гениально!

Срд 25 Дек 2013 21:24:39
>>59562788
У меня МОСКВА-КАСИОПЕЯ от этого.

Срд 25 Дек 2013 21:27:08
>>59563021
глаза тяжелеют

Срд 25 Дек 2013 21:27:14
>>59562976
Я и не сравнивал, просто кулстори рассказал.
>Это какая-то ТВ-программа?
Да. На урале с 1995 года и до сих пор идет.

Срд 25 Дек 2013 21:28:25
>>59562988
в 2004 зависал в чате на dreamnet, такая-то лампота.

Срд 25 Дек 2013 21:28:42

Срд 25 Дек 2013 21:30:26

https://www.youtube.com/watch?v=gujb140IHjU

Овер дохуя часов в эту игру

Срд 25 Дек 2013 21:32:57
>>59563236
Не хотет перемен. Хотет девяностые.

Срд 25 Дек 2013 21:33:40
>>59563167
Я так и понял, просто это сравнение действительно странное.
Алсо вот ещё одна обложка с имеющихся у меня дисков. Уже давно мучает вопрос - КТО НА НЕЙ ИЗОБРАЖЁН? К Берсерку он никакого отношения не имеет.

Срд 25 Дек 2013 21:34:04
>>59563420
>девяностые
>не восьмедесятые

Срд 25 Дек 2013 21:34:13

Срд 25 Дек 2013 21:34:50
>>59563473
И восьмидесятые тоже.

Срд 25 Дек 2013 21:35:02

https://www.youtube.com/watch?v=z-xwGngoxNY

Я помню как Талькова слушали все кто можно, а я был маленький и нихуя не понимал.

Срд 25 Дек 2013 21:35:26

Срд 25 Дек 2013 21:35:32
>>59563420
С финансовым пиздецом, братками на каждом углу и всем прочим?
Скажи проще, раньше то-то и то-то было лучше

Срд 25 Дек 2013 21:36:29

Срд 25 Дек 2013 21:36:51

https://www.youtube.com/watch?v=Xs9KKX1fcQE

>>59563519
Помню, как в садике воспитательница ревела, когда его выпилили.

Срд 25 Дек 2013 21:36:57

https://www.youtube.com/watch?v=RX3RQxDsqIk

По ящику пытался ни одной серии не пропустить.

Срд 25 Дек 2013 21:37:13

https://www.youtube.com/watch?v=n4RjJKxsamQ

>>59563236
я при словах "ветер перемен" сам собой напевать релейтед начал, лол. Такой-то шин, прямо настроение поднялось.

Срд 25 Дек 2013 21:38:05
>>59563542
Я всего этого пиздеца не видел же. Зато была Денди.

Срд 25 Дек 2013 21:38:40

Срд 25 Дек 2013 21:38:45
Первое правило вебкомикс в жанре фентези, повествующий о злоключениях волшебницы Фелисетт.
В данный момент онлайн вторая часть.
С кратким обзором первой части можно ознакомиться тут: http://acomics.ichan.ru/First_Rule_2.0/index.html
ил тут, если не смущает графон: http://acomics.ichan.ru/First_Rule/index.html

Апдейт каждую неделю по понедельникам.


Срд 25 Дек 2013 21:39:28
>>59563625
вин

Срд 25 Дек 2013 21:39:29
Так, вероятно, будут выглядеть профайлы персонажей второго плана.


Срд 25 Дек 2013 21:40:11
>>2544587
Отлично, благодарю.


Срд 25 Дек 2013 21:40:41
>>59563607
Самая охуенная его песня.

Срд 25 Дек 2013 21:40:55
Кстати, вопрос, что с ним стало в пожаре? Или мы это еще увидим?


Срд 25 Дек 2013 21:41:10
>>59563316
Бля, а напомни тоже тикун, но с парками развлечений.

Срд 25 Дек 2013 21:41:36
Наверное, стоит упразднить графу "род занятий".


Срд 25 Дек 2013 21:42:13
>Наверное, стоит упразднить графу "род занятий".

Ни в коем случае.

>Вероятнее всего, увидим.

http://acomics.ichan.ru/First_Rule/index.html#84 - они разве не поженились?..


Срд 25 Дек 2013 21:42:22
>>59561534
в анус себе хуй положи петух ебаный

Срд 25 Дек 2013 21:42:43
>>59563788
Пою ее сейчас и плачу. Такого-то певца выпилили.
Азиза ебаное ничтожество.

Срд 25 Дек 2013 21:42:57
В принципе карточки планируются для любых персонажей, в независимости от того, что с ними стало.
Единственное что, у меня навязчивые мысли, что имена и названия звучат просто ужасно. Еще не поздно поменять.


Срд 25 Дек 2013 21:43:04

https://www.youtube.com/watch?v=3p4MZJsexEs

>>59563667
а теперь ты мне объясни. Ну вот у меня тоже была приставка (правда сега мега драйв, до сих пор лежит на антресолях и мб работает). Я тоже жевал жевачку, пусть не лав из и не турбо, названия другие, но не суть. Я тоже бегал во дворе и играл во всякую хуету. Как и анон выше, смотрел "Каламбур" и ждал новых серий. Но жил не в девяностые, а в нулевые. И те дети, которые будут жить после меня, мои дети (кого я обманываю, умннбт, яхв) тоже будут проводить свое детство так же точно, ну вместо приставок пекарни будут. Так вот объясни ты мне, где вообще тогда смысл ностальгии по ДЕВЯНОСТЫМ, если во все года всё детство детей на постсоветском пространстве одинаковое во все времена? Я блять тогда могу создать тред ностальгии по 00, а через лет 5 будут треды "олдфагов" из 2010. Нахуя?

Срд 25 Дек 2013 21:43:19
А вайпер-хуесос как-то обосновал свою позицию, или как обычно?

Срд 25 Дек 2013 21:43:43
>>59563897
Это же постаревший Лоуренс!


Срд 25 Дек 2013 21:43:44
>>59563818
Theme park же

Срд 25 Дек 2013 21:44:36
>>59563914
C этим уже сложнее. Подозреваю, что это связано с одеванием ушей.

Кстати говоря, насчёт профайлов, у меня есть интереснейшая идея, как подать инфу о персонажах, но мне опять таки нужна помощь человека, который может во флеш (хтмл5 это хорошо, но его же нельзя вставить куда-нибудь, вроде как).


Срд 25 Дек 2013 21:44:54
>>59563877
Лол. Школьник порвался.

Срд 25 Дек 2013 21:45:04
>>59563935
вайпер не хуесос, не слишком-то часто его пикаю, но знатный чар.

Срд 25 Дек 2013 21:45:37
>>59563959 >>59563959 >>59563959
Гм. А посвежее?

Срд 25 Дек 2013 21:45:47
>>59564013
промазал, маня

Срд 25 Дек 2013 21:46:00
>>59563959
Тут фонетические особенности, в основном. Например, широкое использование глухих (ф, п, х), шипящих (ш, с), при этом скудное количество звонких звуков. В качестве примера имени, которое учитывает такую специфику: Шисса.
Имена в данном случае в большинстве заканчиваются на гласные.
В одном из языков ограниченное количество согласных просто. Там, соответственно, тоже своя специфика.
Имена Гастен, Линвен придуманы с учётом окончания имён на Ен для мжских и Ин для женских.

>Все несколько сложнее, чем кажется

М, и правда. Я сейчас вспоминаю название расы "Срам" из Вакфу\Дофуса, даже если отбросить смысловую часть, на слух звучит не очень.

Точно не скажу насчет первого правила (хотя тут вот, как оказалось, мне нужна помощь с именами), но вообще у меня есть идея сделать фулл интерактив проект. То есть я играю за ГМ, в смысле управляю миром и НПЦ, а анон за чаров.
На примере первого правила это так, что я играю за НПЦ Аштала, сырно1 за Фелисетт, а сырно2 за Никс. Рисуем раскадровки с сюжетом, а я перерисовываю всё в полноценный комикс.


Срд 25 Дек 2013 21:46:58
>>59564064
на телефоне давно очень была у меня такая-то игрушка на яве, первобытный парк. Напоминает тикун и очень годная была. Ну я к слову просто вспомнил.

Срд 25 Дек 2013 21:47:49
>>59563914
Про синдром утенка не слышал? Все старое становится винрарным со сременем.

Срд 25 Дек 2013 21:48:59
>>59564198
>>31070
Переведу пример для тебя.

Представим себе примитивного уровня сельскую больницу. Люди в селе могут либо быть здоровы, либо иметь температуру (другого не дано). Они могут узнать о наличии у себя температуры только с помощью врача. А врач может узнать о наличии у них температуры, спрашивая о симптомах. Симптомы могут быть: "нормально себя чувствую", "знобит", "чувствую слабость".

Представим, что некий житель села приходит в больницу ежедневно и сообщает врачу о своём самочувствии. Доктор считает, что состояние здоровья данного человека работает как дискретная марковская цепочка. Есть два состояния: "Здоров" и "Температура", но доктор не может наблюдать их явно - т.е. это скрытые состояния. Далее, каждый день с определённым шансом доктор получает одно из следующих наблюдений о пациенте: ему "нормально", "знобит" или "слабость". Вся эта система является скрытой марковской моделью. Доктору известно, какие симптомы в среднем являются признаком температуры и общее состояние здоровья данного человека. (ниже в псевдокоде даны вероятности). То есть, параметры скрытой марковской модели известны.

Пациент приходит 3 дня подряд, на первый день ему "нормально", на второй "знобит", на третий "слабость". Перед доктором вопрос: какая последовательность состояний здоровья наиболее вероятна для пациента при данных наблюдениях? На вопрос отвечает алгоритм Виттерби.


Срд 25 Дек 2013 21:49:18
>>59563914
двачую вопрос, все олдфаг треды - говно и ненужны, прозреваю, что пикрелейтед будут через десяток лет так же ностальгировать о дотке, эдвенчер тайм по тв, сухом роллтоне итд.

Срд 25 Дек 2013 21:49:28
>>59564032
>вайпер не хуесос
Так не бывает.

Срд 25 Дек 2013 21:49:44
>>59564145
В английской вики с примерами всё разжёвано.


Срд 25 Дек 2013 21:49:55
>>59564145
Понятно. Я-то сам ищу что-то, что вышло примерно во время Hotel Giant. Кстати, тоже офигенная игра, как и вторая часть. Советую.

Срд 25 Дек 2013 21:50:40

Срд 25 Дек 2013 21:50:57
>>59564266
Бля я тоже хочу так уметь, как чел на пике

Срд 25 Дек 2013 21:51:11
>>59564266
Посоны, подскажите автора, чтобы осветить вопрос.
Вопрос такой: почему на суше эволюция шла и идёт быстрее? Известно, что жизнь на Земле, почти наверняка, началась в воде. Почему же тогда водные твари\растения такие примитивные? Всякие рептилии, звери успели уже из воды вылезти и снова туда залезть, а те, кто в своё время оттуда не выполз, так сейчас там и сидит.
Объёмы у океана, вроде бы, большие. С площадью то же. Чому биомасса тогда сконцетрированна на континентах?
Сейчас читаю Курдюмова про скорость эволюции, но ничего интересующего(к вопросу) там не нахожу.

Срд 25 Дек 2013 21:51:14
>>59564251
Ебанутый.

Срд 25 Дек 2013 21:51:36
>>59564251
это такой тонкий вайп? но тогда где сажа? непонимат

>>59564198
слышал конечно. тогда выходит, что то, что мне так нравятся всякие песни рок-исполнителей прошлых лет, типа тех же queen или там rolling stones с битлами, это просто потому, что они старые? а если бы это же исполняли сегодня, то я бы не слушал эту музыку? ну такая кривая аналогия, но все же, выходит все дело во времени?

Срд 25 Дек 2013 21:52:09
> Почему же тогда водные твари\растения такие примитивные?

Вообще все, или большинство? Более совершенные организмы не вытесняют более примитивных, так как они являются частью среды, в которой они возникли, и, соответственно, даже необходимым условием их существования. Так, эукариоты не вытеснили прокариот. Раз жизнь зародилась в океане, логично предположить, что наиболее примитивных существ там больше всего. А если экологическая ниша уже прочно занята, это не способствует появлению новых видов.


Срд 25 Дек 2013 21:52:12
>>59564358
Я один раз как-то смог запихнуть головку в рот. Ничего особенного, просто необычное ощущение.

Срд 25 Дек 2013 21:52:18
>>59564266
Иди нахуй и не мешай ностальгировать.

Срд 25 Дек 2013 21:53:14
>>59564358
В чем проблема?

Срд 25 Дек 2013 21:53:19

Срд 25 Дек 2013 21:53:33
>>59564398
>>30621

>Вообще все, или большинство?

Вообще все, контактирующие с организмами суши. Глубоководные твари от этого защищены.

>Более совершенные организмы не вытесняют более примитивных, так как они являются частью среды, в которой они возникли

Частью изменившейся среды. Новой, более сложной. С большими потребностями и возможностями. Они их действительно не вытесняют. Они их просто поглощают. Другое дело, что они этим и изменяют среду инерции, так сказать, добавляют. Тоже ведь было и на суше не занял же её единственный вид, когда она только начала заселяться. Закономерность, на самом-то деле, вполне себе общая: изменчивость сама по себе не управляема. Смотря с позиции вида: один вид получает преимущество над другим в результате той самой изменчивости, и у не получившего преимущества вида вдруг возникает направление для развития выжить. Выживает, значит изменяется и приспосабливается, не выживает проверка идёт на следующий вид. Всё это действует и на особей, в принципе: грубо говоря, если у какого-то самца есть преимущество на доступ к самке, то начинается борьба. Само существование преимущества необязательно, но если оно есть, то будет и борьба. В принципе, у людей есть что-то похожее: если бы кто-то не начал пользоваться оружием, то оно, возможно, и не появилось бы.
Конкуренция задаёт направление ползущей во все стороны эволюции и, соответственно, увеличивает её скорость. Стало быть, есть "агрессивные" среды с "быстрой" эволюцией, вроде суши, вторгающиеся в остальные, например "океан".
То, что в океане есть пищевая ниша, не защищает его от какого-нибудь оборзевшего кита, который может просто её всю повыжрать, вызвать экологический коллапс(что-то похожее может сделать и человек сразу со всей планетой, если не будет контроллировать свою численность сам) и превратить океан в "агрессивную" среду. Но почему-то этого не происходит, несмотря на всех, кто вторично ушёл в океан. В океане остаётся спокойная среда и скорость эволюции неуравновешивается с той, что на суше(причем, разница возникла довольно давно и только увеличивалась поэтому ведь в океан уже спустилось столько разных тварей с разных эпох? Среда третьего мира. Фи.). Так почему же?

>Так, эукариоты не вытеснили прокариот.

А это, кстати, уже вопрос к самой изменчивости, которая начинается от химического вещества. Эукариоты более стабильная форма жизни, их деление более предсказуемо и они лучше накапливают признаки, чем уменьшают возможности приобретения новых. На те же растения посмотри все они фотосинтетики, с более сложными циклами, чем у каких-нибудь там цианобактерий, зато они все зависят от солнца и только от него. Из-за их дурацких предков. Современные бактерии-автотрофы наоборот, скорее, хемосинтетики. Самые разные.
Так что это уже вопрос взаимодействия живого с неживым.

Даже если так, в океане сложнее химический состав. На поверхности минералы, в воздухе пыль. А в океане вся таблица Менделеева.


Срд 25 Дек 2013 21:54:02
>>59564435
я максимум шкурку лизнуть ухитрялся, да и то всего раз получилось, хз как. Это произошло, когда я посмотрел цп и так дико возбудился, что и три семерки пить не пришлось, фонтан через голову был.

Срд 25 Дек 2013 21:54:47
>>59561534
в детстве мне друг говорил, что видел "такую приставку" кнопок нет, только "крутилка одна"

я думал - меня наебали

Срд 25 Дек 2013 21:54:49
>>59564510

>фотосинтеза нет.

Угу, разобрался уже. Вода много поглощает и отражает солнечных лучей. В океане просто не так много энергии(хемосинтез от элементов остывающего ядра Земли не даёт столько, сколько Солнце), зато там больше вещества. Потому и прокариотов с археями больше. Ну а что про толк, то, очевидно, растворённые вещества влияют на свойства раствора. Ты бы мог сейчас гореть, если б кислорода в воздухе побольше было(да, воздух не раствор, а смесь).


Срд 25 Дек 2013 21:55:10
>>59564398
Я просто пытался этому дауну хоть как-то объяснить ностальгию. Не напрягайся по этому поводу.

Срд 25 Дек 2013 21:55:43
>>59564539
Но ведь это двойной каиф
-лизать головку и получать от этого удовольствие
-тебе сосут(ты сосешь)

Срд 25 Дек 2013 21:56:10
Кто-нибудь проводил сравнительный комплексный (в т.ч. исторический) анализ членов научного сообщества и прохожих?

Как можно на семейном/муниципальном/федеральном уровне социальными, евгеническими, психологическими, культурными, дисциплинарными, штудийными и т.д. мерами стимулировать научную и отдельно инженерную активность членов социума?

Какой аппарат и какие методы вообще подойдут для анализа данной проблематики?


Срд 25 Дек 2013 21:56:24

https://www.youtube.com/watch?v=eX4N_qiRQ3o

такой-то саундтрек

Срд 25 Дек 2013 21:56:38
>>59564510
и скажи, диванный вайпер, схуяли эукариоты менее подвержены изменчивости? Мутации от этого нихуя не зависят, вероятность мутаций везде сходная. Вопрос в том, что бактерии плодятся быстрее слонов, а потому чтобы мутация закрепилась и стала проявляться в фенотипе всех бактерий, нужно куда меньше вреени, чем слонам для такого процесса. Проще бактериям начать вместо агара жрать серу, чем слонам вырастить пятую ногу, лол, дело не в наличии ядра.

Срд 25 Дек 2013 21:56:48
>>59564578
У нас ее не было. Он тебя наебал.

Срд 25 Дек 2013 21:58:31
>>59564496
И?
Мало у кого тогда был геймбой, а у имеющих вряд-ли у кого-то были покемоны, так что не надейся что тут кто-то по этим играм может ностальгировать.
Это не сша/япония, тут большинство, даже среди геймеров, уверены, что покемоны - это такой мультик, а больше ничего и нет.

Срд 25 Дек 2013 22:00:01
>>5956469
> Это разве не искусственно выведенный микроорганизм, который там расселили в надежде что он всю нефть выпьет?

Пруфов этому нет.
Судя по тому что я знаю о программировании ДНК, бипи должны были заливать туда мутационно нестабильный раствор (то есть дохнущий после пары поколений если не от более пригодных в проживании в природе микроорганизмов, то от собственной уёбищности) мегатоннами. Если бы бипи разработала более годный способ производить ДНК-модифицированные бактерии, они бы давно послали в перду весь свой убогий нефтяной бизнес, где надо что-то там бурить, качать и т.д. Ибо нафига это делать, если можно производить дюжину бактерий в одной лабе и иметь на этом те же самые объёмы топлива в любом месте, где у бипи уже есть резервуар для бензина.

Впрочем если так смотреть, то СПГ возможно - это не сланцевая революция, а натурально биогенная. И плавучие заводы-СПГ не сжижают что-то там добытое, а тупо делают водород в биореакторе.

В таком случае ты прав нащёт искусственности организма.

Пока же пруфов этому нет, у нас тут научный консенсус, что это был природный феномен.

> Ещё слухи шли что он мутировал и начал питаться людьми.

Ещё были слухи, что начался зомби-апокалипсис и доллар скоро рухнет, европа сгорит и капитализм в подмётки не годится развитому социализму.


Срд 25 Дек 2013 22:00:17

https://www.youtube.com/watch?v=K_THJk9LJpg

>>59564578
>>59564699
Была, в ссср делали в конце семидесятых. Мог и достать где-то такой раритет.

Срд 25 Дек 2013 22:01:00

https://www.youtube.com/watch?v=eM8Ss28zjcE

побампаю ламповый тред ламповым виновым гомосеком

Срд 25 Дек 2013 22:01:20
По утверждению сэшэашевского эколога Эллиса Силвера, боли в спине и солнечные ожоги доказывают, что люди произошли с планеты, расположенной за пределами Солнечной системы.
Люди не эволюционировали вместе с другими существами на Земле, и прибыли на планету Земля только десятки тысяч лет назад, говорит сэшеашевский исследователь, доктор Эллис Силвер, сообщает Daily Mail.

То, что люди страдают от болей в спине, их кожа подвержена солнечным ожогам, женщины испытывают боль при рождении детей, показывает, что люди эволюционировали на планете с более низким гравитационным полем.
'Люди должны были быть самым развитым видом живых существ на Земле, но они кажутся совершенно неприспособленными к окружающей среде: они получают травмы от солнечных лучей, не любят еду в естественном состоянии и страдают от различных хронических заболеваний, таких как боль в спине', - говорит д-р Эллис Силвер.
По теории американца, Эллис Силвер люди были доставлены на Землю другими инопланетянами. По его теории Земля - это планета-тюрьма, куда люди были доставлены, потому что они склонны к насилию, и где они будут находиться, пока не научатся вести себя.

http://www.newscom.md/rus/zemlya-eto-planeta-tyur_ma-i-lyudi-okazalis_-zdes_-potomu-chto-oni-sklonni-k-nasiliyu.html


Срд 25 Дек 2013 22:04:17

https://www.youtube.com/watch?v=kXYiU_JCYtU
>>59564940
ебать дурак этот эколог, если на любое животное направить мощный сфокусированный луч света, то ожог гарантирован. да и как это "нет адаптации", у северяков конечно мало меланина, он им нахуй не нужен, эволюция не предусматривала, что чукча с севера может поехать позагорать в египет. а у негров есть чудесные адаптации. эколог дубина.

Срд 25 Дек 2013 22:05:52
>>59565089
Прибытие людей с других планет не противоречит божьему замыслу и вере в бога(ов).


Срд 25 Дек 2013 22:07:18
>>59565089
По моему утверждению, наличие одинаковых ошибок в сочинениях школьников доказывает, что люди произошли с планеты, население которой общалось на ином языке, правила которого частично откладывались в мозгу (возможно на этой планете неграмотные просто не выживали, что обеспечило естественный отбор и генетическую память на язык) и всплывают на уроках не к месту.


Срд 25 Дек 2013 22:21:21
>>59564885
видел в детстве подобное, но в худшем исполнении, джойстики разъёбаные были


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